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			<title>Holger Apfel</title>
			<link>http://www.holger-apfel.de/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen der Holger Apfel</description>
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						<title>Holger Apfel zum Antrag der Gr?nen: Demonstration gegen Rechtsextremismus und f?r Demokratiein Dresden im Umfeld des 13. Februar 2012</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=235</link>
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						<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:59:51 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! Die 2,5 MillionenEuro, die den Steuerzahler der Einsatz bundesweiter Polizeikr&auml;fte wegen der gewaltsa-men Ausschreitungen linksextremer Gegenveranstaltungen zum Dresdner Trauermarsch am 13. und 19. Februar letzten Jahres gekostet hat, sind nur die Spitze des Eisbergs. Rechnet man die Kosten, die durch die vielen sinnentleerten Antr&auml;ge s&auml;mtlicher sogenannter demokratischer Fraktionen hinzukommen, ja sogar eigens Gesetzentw&uuml;rfe, um ein Sonderrecht im Versammlungsgesetz durchzupeitschen,dazu, dazu die Zeit, die hochbezahlte Abgeordnete im Landtag daf&uuml;r verschwenden, um eine eindeutige Rechtslage weichzuklopfen und auszuhebeln, kommen sicher noch einige Millionen Euro dazu.</p>
<p>
	Mit den heutigen Antr&auml;gen kommt nun der lang erwartete 25. Aufguss innerhalb eines Jahres. Worum geht es wieder einmal? Es geht darum, die b&uuml;rgerlichen Weichsp&uuml;ler von CDU-und FDP-Fraktion dazu zu bewegen, linksradikalen Terror und Gewalt durch eine salbungsvolle gemeinsame Erkl&auml;rung aller selbsternannten Demokraten endg&uuml;ltig salonf&auml;hig zu machen. Genau das erkannte auch Dr.Dankwart Guratzsch, ein alter Dresdner und Redakteur der Tageszeitung &bdquo;Die Welt&ldquo;, als er vergangene Woche in einem Brandbrief an den Landtagspr&auml;sidenten das gemeinsame Vorgehen der Koalitionsfraktionen mit den Schl&auml;gertrupps von Frau K&ouml;ditz &amp; Co. in der AG &bdquo;13. Februar&ldquo; gei&szlig;elte:</p>
<p align="center">
	(Widerspruch der Abg.Kerstin K&ouml;ditz, DIE LINKE)</p>
<p>
	&bdquo;Eingetreten ist leider genau das, was ich bef&uuml;rchtet habe. Der Gedenktag f&uuml;r die Bombardierung Dresdens wird umgem&uuml;nzt in einen Kampftag gegen den Rechtsextremismus. Kein Land der Welt schafft seine Gedenktage ab, um aktuelle politische Interessen in den Vordergrund zu stellen. Die Formel &bdquo;Mut, Respekt und Toleranz &ndash; Dresden bekennt Farbe&ldquo; hat nicht das Geringste mit der Tradition des Totengedenkens zu tun.&ldquo;, so Dr. Dankwart Guratzsch.</p>
<p>
	Meine Damen und Herren! Die linken Gewaltunterst&uuml;t-zungsfraktionen im Landtag m&ouml;chten aber gern, dass der ohnehin sinnentleerte Appell des Ministerpr&auml;sidenten zum 13. Februar ausgeweitet wird bis hin zum Mord. Gewaltbereite Autonome und Antifaschisten sollen herzlich eingeladen werden zu den diesj&auml;hrigen Dresdner Krawalltagen der Antifa. Au&szlig;erdem soll die Polizei dahingehend entwaffnet und im Vorfeld gef&uuml;gig gemacht werden, dass sie alles unterl&auml;sst, was die Mordbrenner bei ihren Aktivit&auml;ten st&ouml;ren oder einer sp&auml;teren Identifizierung dienlich sein k&ouml;nnte. Und die vielen gutmenschlichen Lichterkettenfetischisten sollen als R&uuml;ckzugs- und Auffangbecken zum Abtauchen des schwarzen Blocks nach Gewalttaten dienen, bei denen sie von Politikern der LINKEN, &ndash;</p>
<p>
	<strong>2. Vizepr&auml;sident Horst Wehner: </strong>Herr Apfel!</p>
<p>
	<strong>Holger Apfel, NPD: </strong>&ndash; der GR&Uuml;NEN und der SPD per Funktelefon hindirigiert werden, die ihrerseits dann, gesch&uuml;tzt durch ihre Immunit&auml;t, in die vordersten Poli-zeiformationen einsickern und so gefahrlos personell schw&auml;cher besetzte Punkte f&uuml;r einen sogenannten Durchbruch ausmachen.</p>
<p>
	Die SPD ma&szlig;t sich die Unterstellung an, beim Trauermarsch ginge es nicht um das Andenken an die Opfer des Dresdner Bombenholocaust, sondern um das Vorzeigen rechtsextremer Symbole. Wenn Sie denn so sicher sind, dass diese Veranstaltung zur Verbreitung rechtsextremer Ideologien missbraucht werden soll, dann setzen Sie sich doch daf&uuml;r ein, dass beispielsweise die Reden der Gedenkveranstaltung im Fernsehen live und ungeschnitten &uuml;bertragen werden, damit wir in der &Ouml;ffentlichkeit den Gegenbeweis antreten k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Dreister aber noch als die Sozialdemokraten sind die GR&Uuml;NEN-Volksfeinde in ihrem Antrag. Sie wollen die Polizei komplett entwaffnen und sie mit roten Nelken in der Hand den Steine werfenden Autonomen ausliefern,</p>
<p align="center">
	(Michael Weichert, GR&Uuml;NE: Mit Sonnenblumen!)</p>
<p>
	ausliefern, damit sie sich danach auch in diesem Jahr wieder wie Frau J&auml;hnigen mit scheinheilig besorgter Miene im Innenausschuss nach dem Gesundheitszustand der schwerverletzten Polizeibeamten erkundigen k&ouml;nnen.</p>
<p align="center">
	(J&uuml;rgen Gansel, NPD: Was f&uuml;r eine Heuchelei!)</p>
<p>
	Aber im letzten Moment, meine Damen und Herren, scheint sich der sonst auf antifaschistischem Schmusekurs befindliche Innenminister Ulbig eines Besseren besonnen und der Polizei Anweisungen gegeben zu haben, Anweisungen, Rechtsbr&uuml;chen von Blockierern, Platzbesetzern, Steinewerfern, Brandstiftern, Landfriedensbrechern, K&ouml;rperverletzern und &Auml;hnlichendoch etwas energischer als in der Vergangenheit entgegenzutreten. Um zu begreifen, was sich da bei den LINKEN zusammenbraut, braucht Herr Ulbig offensichtlich erst noch den sogenannten Moby-Clip der Antifa zum 13. Februar, jenes Video, in dem die Linksterroristen unverhohlen aufrufen, den Dresdnern ein Stalingrad zu bereiten,und einen kleinen Teil ihres Repertoires in diesem Video gezeigt haben: n&auml;mlich Steine und Brands&auml;tze gegen Polizisten, Barrikaden, Brandstiftung, brennende Autos, eingeschlagene Scheiben, Durchbr&uuml;che durch Polizeiketten.</p>
<p>
	Meine Damen und Herren! Auf seiner Facebookseite jammerte Herr Ulbig larmoyant herum, dass solche Gewaltaufrufe schockierend, ja blanker Hohn gegen&uuml;ber B&uuml;rgern und Polizeibeamten seien. Ja, werter Herr Ulbig, das ist doch Ihre Saat, die hier aufgeht dank Ihrer jahrelangen Kumpanei und F&ouml;rderung der Antifa-Industrie.</p>
<p align="center">
	(Beifall bei der NPD &ndash; Widerspruch bei derCDU)</p>
<p>
	Ich fordere Sie auf, Herr Ulbig, Herr Innenminister, spielen Sie nicht l&auml;nger den scheinheiligen Thomas, denn Sie sind doch einer der f&uuml;hrenden geistigen Brandstifter &ndash;</p>
<p>
	<strong>2. Vizepr&auml;sident Horst Wehner: </strong>Herr Apfel, bitte!</p>
<p>
	<strong>Holger Apfel, NPD: </strong>&ndash; dieses antifaschistischen P&ouml;bels, der allj&auml;hrlich auf die Stra&szlig;en geht, brandschatzend durch die Stadt Dresden und andere St&auml;dte im Freistaat Sachsen zieht.</p>
<p align="center">
	(Proteste bei den LINKEN)</p>
<p>
	<strong>2. Vizepr&auml;sident Horst Wehner: </strong>Herr Apfel, bitte!</p>
<p>
	<strong>Holger Apfel, NPD: </strong>Wenn Sie es ernst meinen, Herr Innenminister, mit der Unterbindung linker Gewaltorgien, dann sorgen Sie daf&uuml;r, dass nicht wieder Polizeibeamte ausbaden m&uuml;ssen, dass man im Freistaat Sachsen einen Nachtw&auml;chter zum Innenminister bef&ouml;rdert hat.</p>
<p align="center">
	(Proteste bei der CDU)</p>
<p>
	<strong>2. Vizepr&auml;sident Horst Wehner: </strong>Herr Apfel! Ich erteile Ihnen hierf&uuml;r einen Ordnungsruf.</p>
<p align="center">
	(Beifall bei der CDU, den LINKEN,der SPD und den GR&Uuml;NEN)</p>
<p>
	<strong>Holger Apfel, NPD: </strong>Vielen Dank! &ndash; Immerhin scheint der neue Polizeipr&auml;sident in die Fu&szlig;stapfen seines abservierten Vorg&auml;ngers treten zu wollen. Der hatte bereits angedeutet, was die Blockierer eigentlich zu erwarten haben: R&auml;umpanzer und Wasserwerfer und keinen medialen und politischen Beachtungserfolg. Wir sagen dazu nur: Recht so! Recht und Gesetz sind durchzusetzen. Wenn n&ouml;tig, kann die Devise eben nur lauten, Wasser marsch und Kn&uuml;ppel frei gegen diesen gewaltbereiten P&ouml;bel, meine Damen und Herren.</p>
<p align="center">
	(Vereinzelt Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	Es ist wirklich seltsam, meine Damen und Herren gerade auf der linken Seite dieses Hauses, und ich fordere Sie eigentlich nur auf, halten Sie doch nicht die Polizeibeamten und gesetzestreuen Politiker f&uuml;r Vollidioten, die jedes Jahr auf die gleichen linksextremen Sirenenges&auml;nge hereinfallen. Ihre autonomen Genossen haben doch erst vor einigen Tagen in Magdeburg gezeigt, dass sie nicht nur mit &auml;u&szlig;erster Gewalt gegen Polizeibeamte vorgehen, sondern dass sie sogar bereit sind, den Tod von Polizeibe-amten bei ihren feigen Aktionen willf&auml;hrig in Kauf zu nehmen.</p>
<p>
	Das, meine Damen und Herren, war der Auftakt vom 13. Februar, das Warmlaufen. Au&szlig;erdem haben Sie doch gen&uuml;gend Juristen in Ihren Fraktionen, um zu wissen, was recht ist und was nicht. Wie sagte es k&uuml;rzlich der Chef der Frankfurter Putschtruppe Joschka Fischer, das gro&szlig;e Vorbild aller gewaltaffinen GR&Uuml;NEN, am 4. Oktober 2010 in 3sat: &bdquo;Die Missachtung des Rechts f&uuml;hrt zu Gewalt.&ldquo; Und der, meine Damen und Herren, muss es doch nun wirklich wissen, dieser feige Polizeischl&auml;ger, B&uuml;cherklauer und Putschtruppenterrorist, meine Damen und Herren. Ich kann jedenfalls nur sagen, von uns Nationalen wird auch in diesem Jahr keine Gewalt ausgehen. Die Polizei wird es bezeugen k&ouml;nnen, wenn es denn der Herr Innenminister zul&auml;sst.</p>
<p>
	Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel: 2. Redebeitrag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses: Etwaige missbr?uchliche oder rechtlich unzul?ssige operative Praktiken des Landesamtes f?r Verfassungsschutz im Zusammenhang mit dem Kampf gegen Rechts</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=234</link>
						<guid isPermalink="false">120220125951234</guid>
						<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:15:33 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Sehr geehrter Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! Statt sich ernsthaft mit dem Dringlichen Antrag der NPD-Fraktion auseinanderzusetzen, kamen von Ihnen erwartungsgem&auml;&szlig; mal wieder nur Ausfl&uuml;chte, pseudojuristische Argumente, antifaschistische Bei&szlig;reflexe, die immer gleiche Schallplatte von Herrn Biesok &uuml;ber die angebliche Verfassungsfeindlichkeit und die angebliche geistige Brandstiftung der NPD. Sie unterstellen uns, wir wollten uns reinwaschen. Das haben wir nicht n&ouml;tig. Die NPD hat immer klar und deutlich gesagt, dass wir Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele ablehnen. Daran hat sich nichts ge&auml;ndert und daran wird sich auch in Zukunft nichts &auml;ndern, meine Damen und Herren.<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Viel deutlicher sollte man herausheben, dass Sie es sind, die sich reinwaschen wollen, allen voran CDU und FDP. Sie wollen sich und Ihre politisch instrumentalisierten Geheimdienstereinwaschen; denn die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste &ndash; das haben Sie in den letzten Debatten immer wieder deutlich gemacht &ndash; ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Bundesrepublik. Deshalb werden wir nicht m&uuml;de, das immer wieder anzusprechen.<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Auf die Belehrungen des Antifa Miro Jennerjahn brauche ich nicht weiter einzugehen, das hat mein Fraktionskollege J&uuml;rgen Gansel bereits getan. Nur einen Satz noch dazu: Man wirft uns vermeintliche Verbindungslinien zu Gewalt und Terror vor, aber den Terror und die Gewalt, denen man selbst nahesteht, verharmlost und relativiert man, oder man redet sie sogar noch sch&ouml;n.<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Wenn wir auf die allj&auml;hrlichen Krawalle und Gewaltexzesserund um den 13. Februar schauen, wie wir es in diesem Jahr auch wieder erleben werden, dann ist das eine allgegenw&auml;rtige politische Praxis in diesem BRD-Absurdistan.<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Meine Damen und Herren! W&auml;hrend man bei der CDU und bei der FDP zumindest nachvollziehen kann, dass sie die Staatsregierung vor den Unw&auml;gbarkeiten eines Untersuchungsausschusses sch&uuml;tzen wollen, der sich vor allem mit dem Landesamt f&uuml;r Verfassungsschutz hier in Sachsen besch&auml;ftigt, fragt man sich bei der LINKEN, die bei dem Thema erstaunlich ruhig gewesen ist, warum sie einen neuen Untersuchungsausschuss blockiert, nachdem klar geworden ist und auch schon im Vorfeld klar war, dass sie mit ihrem Antrag scheitern w&uuml;rde.<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Ich schlie&szlig;e daraus, dass Sie offenkundig kein Aufkl&auml;rungsinteresse haben, Herr Dr. Hahn und Herr Bartl,<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p align="center" class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">(Zuruf der Abg. Kerstin K&ouml;ditz, DIE LINKE)<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">und dass es Ihnen mit der Erweiterung des Antrags lediglich darum ging, sich als Chefaufkl&auml;rer aufspielen zu d&uuml;rfen, weil Sie dann den Ausschussvorsitz innegehabt h&auml;tten.<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Die NPD-Fraktion wird sehr genau beobachten, wie Sie sich in den n&auml;chsten Wochen zu dem Thema Untersuchungsausschuss positionieren werden. Sie haben das Minderheitenquorum, das f&uuml;r die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses notwendig ist. Also handeln Sie endlich konsequent und stellen Sie auf der Grundlage Ihres heute noch gescheiterten Antrags endlich einen Antrag, aber nicht auf Erweiterung, sondern auf Einsetzung eines neuen Untersuchungsausschusses!<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Sie m&uuml;ssten doch selbst ein Interesse an der Aufkl&auml;rung der Verstrickung der Geheimdienste haben. Schlie&szlig;lich werden Sie selbst vom Verfassungsschutz beobachtet, wie Sie in den letzten Wochen erleben durften.<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Vielleicht reicht Ihnen hier in Sachsen aber schon die nur wenig versteckte Kumpanei zwischen Frau K&ouml;ditz und Herrn Innenminister Ulbig.<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p align="center" class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">(Lachen bei der CDU, den LINKEN, der SPD, der FDP und den GR&Uuml;NEN)<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Vielleicht reicht Ihnen das auch insoweit, dass Sie sich weiterhin mit den substanzlosen Berichten von Herrn Boos in der Parlamentarischen Kontrollkommission begn&uuml;gen wollen.<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Meine Damen und Herren der LINKEN! Ich wei&szlig; nat&uuml;rlich, dass Sie unserem Antrag aus politisch durchsichtigen Gr&uuml;nden nicht zustimmen werden. Wenn Sie schon hierzu nicht den Mumm in den Knochen haben,<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p align="center" class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">(Stefan Brangs, SPD: Wenn wir mal lachen wollen! So ein Kasper!)<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">dann handeln Sie endlich und stellen Siebei n&auml;chster Gelegenheit Ihren eigenen Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses. Ansonsten machen Sie sich dauerhaft unglaubw&uuml;rdig und werden eines Tages so unw&uuml;rdig enden wie die politische Gauklertruppe von Herrn R&ouml;sler und Herrn Zastrow.<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><o:p><font color="#000000" size="3">&nbsp;</font></o:p></span></p>
<p class="Default" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial"><font size="3"><font color="#000000">Herzlichen Dank f&uuml;r die Aufmerksamkeit.<o:p></o:p></font></font></span></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel: 1. Redebeitrag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses: Etwaige missbr?uchliche oder rechtlich unzul?ssige operative Praktiken des Landesamtes f?r Verfassungsschutz im Zusammenhang mit dem Kampf gegen Rechts</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=233</link>
						<guid isPermalink="false">120220125951233</guid>
						<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:08:11 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! Die NPD-Fraktion beantragt in der vorliegenden Drucksache die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Untersuchung etwaiger rechtswidriger Praktiken des Landesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz hier in Sachsen.</p>
<p>
	Zun&auml;chst einmal m&ouml;chte ich grunds&auml;tzlich zu den Hintergr&uuml;nden des Missbrauchs der Geheimdienste im Kampf gegen rechts feststellen: Die NPD ist die einzige Partei in Deutschland, die die Aufgabe nationalstaatlicher Souver&auml;nit&auml;t zugunsten der Europ&auml;ischen Union ohne Wenn und Aber ablehnt. Sie ist die einzige Opposition, die der damit verbundenen schleichenden Au&szlig;erkraftsetzung von Volkssouver&auml;nit&auml;t und Gewaltenteilung klar und eindeutig den Kampf angesagt hat. Meine Damen und Herren, sie wird am Ende die einzige politische Kraft sein, die f&uuml;r den Erhalt des Kernbestandes des Grundgesetzes eintritt, der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu der sich die NPD auch gem&auml;&szlig; Satzung bekennt.</p>
<p align="center">
	(Zuruf des Abg. KarlNolle, SPD &ndash; Zurufe von der CDU, den LINKEN und der SPD)</p>
<p>
	Ich h&auml;tte es mir nicht zu tr&auml;umen gewagt, dass eines Tages nur noch die NPD offensiv f&uuml;r diese Grundordnung eintreten wird, w&auml;hrend alle anderen Parteien sie mehr oder minder abschaffen wollen.</p>
<p align="center">
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	Wir werden das nachher beim Tagesordnungspunkt Einschr&auml;nkung der Versammlungsfreiheit erleben d&uuml;rfen.</p>
<p>
	Die Abschaffung dieser Grundordnung wird von der politischen Klasse der Bundesrepublik inzwischen vor laufender Kamera vorbereitet. Die Avantgarde bilden wie so oft die GR&Uuml;NEN, die auf ihrem letzten Parteitag beschlossen haben, f&uuml;r die Abschaffung des Grundgesetzes einzutreten, und zwar zugunsten einer EU-freundlichen Scharnierverfassung zur Aufl&ouml;sung Deutschlands. Bei Finanzminister Sch&auml;uble klingt das bei seinen Gedankenspielen &uuml;ber die Abschaffung des Grundgesetzes &auml;hnlich.</p>
<p>
	Die NPD setzt sich nicht nur f&uuml;r nationale Souver&auml;nit&auml;t und den Kernbestand des Grundgesetzes ein. Sie ist auch die einzige politische Kraft im Land, die sich konsequent gegen Globalisierung, internationale Finanzdiktatur und wirtschaftliche, kulturelle und ethnische &Uuml;berfremdung einsetzt.</p>
<p>
	Meine Damen und Herren! Nach unserer &Uuml;berzeugung w&uuml;rden diese Positionen binnen kurzer Zeit in Deutschland mehrheitsf&auml;hig werden, wenn es nicht die dagegen gerichteten rechtswidrigen Praktiken des Inlandsgeheimdienstes Verfassungsschutz geben w&uuml;rde, nat&uuml;rlich in Verbindung mit der Hetz- und Ausgrenzungsstrategie eines politisch gleichgeschalteten Medienkartells.</p>
<p>
	Es ist offensichtlich, die Strategie im Kampf gegen alles Nationale lautet: Kriminalisieren statt diskutieren! Wenn es gelingt, eine echte politische Opposition zu kriminalisieren, muss man sich nicht mit so heiklen Themen wie &Uuml;berfremdung und Souver&auml;nit&auml;tsabbau besch&auml;ftigen, bei denen man einen schlechten Stand im Volke hat.</p>
<p>
	Die 17 Verfassungsschutz&auml;mter bilden nach unserer Auffassung die Speerspitze dieser Strategie, zum Teil flankiert durch andere Geheimdienste und die sogenannten Staatsschutzdezernate der Polizei.</p>
<p>
	Der beantragte Untersuchungsausschuss soll folgende allgemeine Fragen kl&auml;ren:</p>
<p>
	Erstens, ob und inwiefern das Landesamt f&uuml;r Verfassungsschutz in Sachsenin Zusammenarbeit mit anderen VS-&Auml;mtern nachweislich diese Strategie verfolgt, inwieweit es dabei gegen das Grundgesetz, die S&auml;chsische Verfassung, das S&auml;chsische Verfassungsschutzgesetz und/oder die Strafgesetze verst&ouml;&szlig;t und inwieweit dies auf Vorgaben der S&auml;chsischen Staatsregierungberuht.</p>
<p>
	Im Besonderen soll der Ausschuss kl&auml;ren, inwieweit das als sogenannter nationalsozialistischer Untergrund bezeichnete Personentrio aus Strukturen hervorging, die von den Verfassungsschutz&auml;mtern ma&szlig;geblichausgebaut und finanziert wurden, ob der Verfassungsschutz jahrelang &uuml;ber den Aufenthaltsort besagter Personengruppe informiert war, aber systematisch eine Festnahme durch die Polizei verhindert hat, ob eines oder mehrere Mitglieder der Personengruppe vom Verfassungsschutz gef&uuml;hrt wurden, ob die sogenannten D&ouml;ner-Morde in Wirklichkeit in Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz ver&uuml;bt wurden &ndash; Stichwort &bdquo;Kleiner Adolf&ldquo; &ndash; und inwieweit das S&auml;chsische Landesamt dabei involviert oder informiert war; des Weiteren, ob der Mord an der Polizistin Kiesewetter das Ergebnis einer gemeinsamen konspirativen Operation von Verfassungsschutz&auml;mtern, amerikanischem Geheimdienst und rechten Agenten war und inwieweit das S&auml;chsische Landesamt daran beteiligt oder informiert gewesen ist; weiterhin, ob die beiden mutma&szlig;lichen M&ouml;rder Uwe B&ouml;hnhardt und Uwe Mundlos Selbstmord begingen oder zur Vermeidung ihrer Festnahme von einem Geheimdienst liquidiert wurden, und schlie&szlig;lich, welche Motive den Verfassungsschutz, vor allem das S&auml;chsische Landesamt f&uuml;r Verfassungsschutz, jeweils geleitet haben.</p>
<p>
	Meine Damen und Herren! Wenn Sie nicht wollen, dass der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat in Deutschland endg&uuml;ltig vor die Hunde geht, fordere ich Sie auf: Stimmen Sie dem Antrag der NPD-Fraktion auf Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zu!</p>
<p>
	Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel zum Jahresbericht 2010 - Unterrichtung durch den S?chsischen Ausl?nderbeauftragten</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=232</link>
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						<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:05:48 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Frau Pr&auml;sidentin! Meine Damen und Herren! Alle Jahre wieder werden wir mit den sch&ouml;nf&auml;rberischen Berichten der Ausl&auml;nderlobbyisten im Freistaat konfrontiert. In seiner inhaltsarmen Reihe &bdquo;Sarrazin seziert&ldquo;, die im Anhang des Berichtes zu finden ist, stellt Herr Gillo den misslungenen Versuch an, Thilo Sarrazins Daten, Fakten und damit auch erkenntnisreiche Schrift &bdquo;Deutschland schafft sich ab&ldquo; mit blumigen Worten zu widerlegen. An einer Stelle hei&szlig;t es zum Beispiel zu Sarrazins Werk: &bdquo;Sein Buch z&auml;hlt auf Hunderten von Seiten die Fehler und Vers&auml;umnisse der Integration auf und verwendet nur wenige Seiten auf die Erfolge.&ldquo;</p>
<p>
	Wie kommt das nur, Herr Gillo? &ndash; M&ouml;glicherweise liegt es ja daran, dass die negativen Folgen der BRD-Ausl&auml;nderpolitik &uuml;berwiegen!</p>
<p>
	Doch genau das, was der Ausl&auml;nderlobbyist Gillo dem Herrn Sarrazin vorwirft, macht er selbst in seinem Be-richt, nur andersherum, denn die Realit&auml;t &ndash; auch in Sachsen &ndash; sieht anders aus.</p>
<p>
	Nur einige Beispiele aus dem Jahr 2011: Chemnitz, 8. Juni2011: In einer Unterf&uuml;hrung des Hauptbahnhofes wird ein 23-J&auml;hriger von einem etwa 30 Jahre alten sogenannten S&uuml;dl&auml;nder und zwei Komplizen &uuml;berfallen. Der T&auml;ter drischt auf sein Opfer ein und klaut dessen Geld.</p>
<p align="center">
	(Zuruf von der SPD)</p>
<p>
	Leipzig, 15.Juni 2011: Ein 20-j&auml;hriger Algerier, der sich trotz abgelehnten Asylantrags in Sachsen aufh&auml;lt, ger&auml;t in Streit mit zwei Jugendlichen. Die Auseinandersetzung endet schlie&szlig;lich damit, dass sich der Algerier auf einen der Jugendlichen st&uuml;rzt, ihn zu Boden wirft, auf ihm kniet, mit der Faust auf den Kopf schl&auml;gt und sein Handy und Geld raubt.</p>
<p align="center">
	(Zuruf von der CDU)</p>
<p>
	Dresden, 5. Oktober 2011: Zwei S&uuml;dl&auml;nder, 25 Jahre alt, berauben einen 19-J&auml;hrigen,</p>
<p align="center">
	(Zuruf des Abg. Thomas Jurk, SPD)</p>
<p>
	der mit Freunden unterwegs ist. Sie packen ihr Opfer am Hals, fordern die Herausgabe der Geldb&ouml;rse. Das Opfer gibt sie heraus. Die T&auml;ter k&ouml;nnen fl&uuml;chten.</p>
<p align="center">
	(Karl Nolle, SPD: H&ouml;r auf mit dem Irrsinn!)</p>
<p>
	Den vorl&auml;ufigen Tiefpunkt des &Uuml;berfremdungswahns &ndash;</p>
<p align="center">
	(Zuruf des Abg. J&uuml;rgen Gansel, NPD)</p>
<p>
	&ndash; mussten wir im Oktober in Plauen erleben. Innerhalb von zwei Wochen wurde die beschauliche Stadt mehrfach Schauplatz &auml;u&szlig;erst brutaler Verbrechen. Erst &uuml;berfielen 25 mit Pflastersteinen und Baseballschl&auml;gern bewaffnete Asylbewerber eine Disko, demolierten dieEinrichtung und verletzten Angestellte erheblich. Dann wurde eine 44-j&auml;hrige Frau morgens an einer Stra&szlig;enbahnhaltestelle ins Geb&uuml;sch gezerrt und vergewaltigt. Wieder handelte es sich bei dem T&auml;ter um einen Bewohner der nahegelegenen Asylbewerberunterkunft. Besonders widerlich: Drei seiner Landsleute sollen dem Pakistani bei seinem Gewaltverbrechen zugeschaut haben.</p>
<p>
	Stichwort Pakistani: Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang auch an die schreckliche Tat des Asylbetr&uuml;gers Syed Asif Raza, der am 15. Dezember 2009, neun Tage vor Weihnachten, die 18-j&auml;hrige Abiturientin Susanna H. in Dresden auf grauenvolle Weise ermordete und daf&uuml;r vom Landgericht wegen heimt&uuml;ckischen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.</p>
<p align="center">
	(Karl Nolle, SPD: H&ouml;r auf mit der Schei&szlig;e!)</p>
<p>
	Dieser Fall, meine Damen und Herren, ist symptomatisch f&uuml;r die verfehlte Ausl&auml;nder- und Asylpolitik. Mehrfach wurde der Asylantrag des Pakistani abgelehnt, der unter verschiedenen erfundenen Identit&auml;ten die Beh&ouml;rden permanent hinters Licht gef&uuml;hrt hat, doch der Betr&uuml;ger wurde weiter geduldet. In Susanna H. sah er die Chance, sich den Aufenthalt dauerhaft zu sichern. Doch die hatte andere Pl&auml;ne. Das, meine Damen und Herren, war ihr Todesurteil.</p>
<p>
	F&uuml;r den Scheinasylanten war die Sch&uuml;lerin ein M&auml;dchen unter vielen. Er erz&auml;hlte dem naiven, von der t&auml;glichen Multi-Kulti-Propaganda geblendeten M&auml;dchen vom angeblichen Schicksal seiner Familie. Alles erstunken und erlogen. Oft verstrickte er sich in Widerspr&uuml;che. Einmal sollte seine Mutter ermordet worden sein, einmal als erfolgreiche &Auml;rztin in New York leben. Raza kam etwa zwei Jahre zuvor nach Deutschland, um als angeblich religi&ouml;s Verfolgter Asyl zu beantragten.</p>
<p>
	Dass Deutschland ein gelobtes Land f&uuml;r Zuwanderer aus aller Herren L&auml;nder ist, sobald das Zauberwort Asyl f&auml;llt, hatte sich bis ins ferne Pakistan herumgesprochen. Von Anfang an fiel er den Ausl&auml;nderbeh&ouml;rden durch abenteuerliche L&uuml;gen auf. So hatte er behauptet, mit einem Schnellboot in nur zwei Tagen von Pakistan nach Frankreich gereist zu sein. Der Moslem habe zum Christentum konvertieren wollen, so eine weitere Behauptung. Seltsam nur, dass er die Vors&auml;tze schnell verga&szlig;. Eine Kirche hat Raza in all den Jahren von innen jedenfalls nicht gesehen.</p>
<p>
	Sein Asylantrag wurde zwei Mal abgelehnt, doch anstatt ihn auf schnellstem Wege in seine Heimat zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, wurde ihm &uuml;ber die Duldungsregelung weiterhin der Aufenthalt in Deutschland gew&auml;hrt. Er kam in einem Asylbewerberheim unter. Dem M&auml;dchen spielte er vor, Wohlt&auml;ter zu sein. Am Abend des 15. Dezember 2009 eskalierte die Lage im Ausl&auml;nderwohnheim, als Susanna ihm, dem Gauner, er&ouml;ffnete, dass sie sich nach dem Abitur f&uuml;r ein Jahr nach Australien absetzen wolle. Raza hatte anderes im Sinne. Er wollte die Frau heiraten oder ein Kind von ihr, um seinen Aufenthaltsstatus endg&uuml;ltig zu sichern. Nun sah er seine Felle davonschwimmen.</p>
<p>
	Meine Damen und Herren! Die Wahrheit ist doch offenkundig:</p>
<p>
	H&auml;tte man den pakistanischen L&uuml;genbaron nach der Ablehnung seines Asylantrages z&uuml;gig abgeschoben, w&uuml;rde die junge Frau heute noch leben. Doch die Verantwortlichen wollen aus solchen F&auml;llen nichts lernen. Statt f&uuml;r z&uuml;gige Asylverfahren zu sorgen, ziehen sie diese oft &uuml;ber Jahre hin. Statt abgelehnte Personen umgehend in ihre Heimat zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, duldet man sie und Ausl&auml;n-derpapi Gillo nimmt die Halunken liebevoll unter seine Fittiche, &ndash;</p>
<p>
	<strong>1. Vizepr&auml;sidentin Andrea Dombois: </strong>Herr Apfel, m&auml;&szlig;igen Sie sich!</p>
<p align="center">
	(Unruhe im Saal &ndash; Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	<strong>Holger Apfel, NPD: </strong>&ndash; damit sie unsere Sozialsysteme weiter auspl&uuml;ndern und unsere deutschen Landsleute ausnehmen, &uuml;berfallen, ja gar totschlagen k&ouml;nnen. So sieht die Realit&auml;t aus, meine Damen und Herren.</p>
<p>
	Die Spitze der s&auml;chsischen Umv&ouml;lkerungsindustrie stellt freilich die im Ausl&auml;nderbericht angepriesene H&auml;rtefallkommission dar, &uuml;berdie die abgelehnten Asylbetr&uuml;ger, also solche Figuren wie der M&ouml;rder von Susanna H., einen weiteren Aufenthaltstitel verpasst bekommen.</p>
<p>
	Ich sage es offen und ehrlich: Mit Ihrer Samthandschuhpolitik gegen&uuml;ber Ausl&auml;ndern haben Sie viele Opfer von Migrantengewalt &ndash; dazu geh&ouml;ren auch die Todesopfer &ndash; auf dem Gewissen und Sie sollten sich daf&uuml;r sch&auml;men!</p>
<p align="center">
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	Was Sie als Menschlichkeit und Humanit&auml;t verkaufen, ist nichts anderes als billige Inkaufnahme schwerster Verbrechen gegen unsere Landsleute.</p>
<p>
	Zur&uuml;ck zu Plauen: Aufgrund der geschilderten Gewalttaten wollte mein Fraktionskollege Arne Schimmer in einer Kleinen Anfrage die Straftaten im Umfeld des Asylbewerberheimes beleuchten. Die Antworten der Staatsregierungsind mager, da sich Herr Ulbig &ndash; auch so ein Draht-zieher im Netzwerk der &Uuml;berfremdungsmafia &ndash; hinter angeblich nicht vorhandenen Statistiken verschanzt hat. So werden keine Daten zu k&ouml;rperlichen Auseinandersetzungen zwischen Ausl&auml;ndern und Deutschen gesammelt. Sollte das zutreffen, w&auml;re das an sich schon ein Skandal.</p>
<p>
	Doch die Verschleierung geht weiter. Denn laut Herrn Ulbig liegen auch keine Statistiken vor, die sich mit der Anzahl von Ermittlungsverfahren gegen Ausl&auml;nder besch&auml;ftigen. Da fragt man sich: Wof&uuml;r wird eigentlich ein Innenminister so f&uuml;rstlich entlohnt, wenn er nicht einmal diese eigentlich selbstverst&auml;ndlichen Zahlen auf den Tisch legen kann? Hat Herr Ulbig vielleicht zu viel damit zu tun, Akten verschwinden zu lassen, die die Verstrickung seines Verfassungsschutzes mit dem Popanz der NSU aufdecken k&ouml;nnten?</p>
<p align="center">
	(Zuruf des Abg. Stefan Brangs, SPD)</p>
<p>
	Andererseits kommt Herr Ulbig nicht umhin, gewisse Zahlen zu den polizeilichen Eins&auml;tzen im Umfeld des Asylbewerberheims in Plauen zu nennen. Diese Zahlen sind bezeichnend. Im Zeitraum zwischen dem 01.01.2010 und dem 12.11.2011 wurden 74 Polizeieins&auml;tze im bzw. im unmittelbaren Umfeld des Asylbewerberheimes gez&auml;hlt.</p>
<p>
	In diesem Zusammenhang wurden 24 F&auml;lle von K&ouml;rperverletzungen, 18 L&auml;rmbel&auml;stigungen, vier Sachbesch&auml;digungen, neun Diebst&auml;hleund weitere Straftaten vermeldet. Das Asylbewerberheim muss man also nicht nur als Gefahrenherd, sondern geradezu als Hort von Gewalt bezeichnen. Zudem fragte mein Kollege nach dem Verh&auml;ltnis ausl&auml;ndischer Tatverd&auml;chtiger zur Gesamtbev&ouml;lkerung. Auch hier die entlarvende Antwort: Der Ausl&auml;nderanteil an den Gesamtstraftaten betrug im Jahr 2009 7,6%, 2010 8,6% und im Jahr 2011 10,6% &ndash; das alles bei einem offiziellen Ausl&auml;nderanteil von 1,7%.</p>
<p>
	Man sieht, auch ein geringer Ausl&auml;nderanteil kann sich negativ auf die Sicherheit und das Wohlergehen der angestammten Bev&ouml;lkerung auswirken. Man sieht, Ausl&auml;nder sind auch in Plauen im Vergleich zu ihrem Anteil an der Gesamtbev&ouml;lkerung &uuml;berproportional kriminell, und das in Anbetracht der von Herrn Ulbig genannten Zahlen gar mit steigender Tendenz.</p>
<p>
	Noch etwas, meine Damen und Herren, wird deutlich: Besonders in den Bereichen Totschlag, K&ouml;rperverletzung, Raub, Sexualstraftaten und Menschenhandel ist eine besonders hohe Quote an ausl&auml;ndischen T&auml;tern zu verzeichnen. Das, Herr Gillo, sind die wahren Fakten hinter Ihren Heileweltgeschreibseln. Das ist die harte Realit&auml;t &ndash;</p>
<p align="center">
	(Stefan Brangs, SPD: Ja, ja, ja!)</p>
<p>
	&ndash; des Ausl&auml;nderunwesens in Sachsen, die Sie nicht sehen k&ouml;nnen oder sehen wollen.</p>
<p>
	Die genannten F&auml;lle, meine Damen und Herren, zeigen: Zuwanderung hei&szlig;t Ausl&auml;nderkriminalit&auml;t. Ausl&auml;nderkriminalit&auml;t ist nicht mehr nur ein Ph&auml;nomen von Gro&szlig;st&auml;dten.</p>
<p align="center">
	(Unruhe)</p>
<p>
	Auch in Sachsen gibt es Woche f&uuml;r Woche, Tag f&uuml;r Tag &Uuml;bergriffe von sogenannten Migranten auf Deutsche &ndash; ein Tabuthema f&uuml;r Politiker, die uns weismachen wollen, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Insofern stimmt die NPD nicht in den Chor der Claqueure ein, die Ihr Blendwerk partei&uuml;bergreifend bejubeln und Sie einhellig wie einen Messias aller Unterdr&uuml;ckten, Armen und Gejagten dieser Welt abfeiern.</p>
<p align="center">
	(Anhaltende Unruhe)</p>
<p>
	Nein, Herr Dr. Gillo, Ihre bunte Multikulti-Welt ist eine Scheinwelt. Ihr Bericht ist auf Hochglanz getrimmte Propaganda, weil Sie den B&uuml;rgern die Wahrheit &uuml;ber die Folgen der ungebremsten Zuwanderung und des massenhaft missbrauchten Asylrechts nicht zumuten wollen.</p>
<p>
	In diesem Sinne nimmt die NPD nat&uuml;rlich Ihren Bericht zur Kenntnis, aber sie lehnt ihn nat&uuml;rlich in seiner Konsequenz und seiner Darlegung ab.</p>
<p>
	Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel: 1. Redebeitrag zum Antrag der NPD: Sofortiger Abzug aller V-Leute aus der NPD</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=231</link>
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						<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:52:53 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! Nachdem unser Dringlichkeitsantrag erwartungsgem&auml;&szlig; im November im Plenum abgelehnt wurde, debattieren wir nun &uuml;ber den mehrals &uuml;berf&auml;lligen sofortigen Abzug aller V-Leute aus der NPD. Eigentlich sollte eine solche Debatte &uuml;berfl&uuml;ssig sein; denn sowohl die &Ouml;ffentlichkeit wie wohl alle hier im Parlament vertretenen Parteien sollten ein Interesse am Abzug der VS-Spitzel haben, wenn auch aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden.</p>
<p align="center">
	(Zurufe von der CDU)</p>
<p>
	Ich lese Ihnen einmal den Kommentar von Hugo M&uuml;ller-Vogg in der von immerhin 12 Millionen Menschen gelesenen &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung vom 12. Dezember vor: &bdquo;Stoppt diese St&uuml;mperspitzel! D&uuml;mmer geht&rsquo;s nimmer! Mehr als 130 V-Leute hat der Verfassungsschutz in der NPD. Diese angeblichen Spitzel haben bisher viel Geld kassiert, aber nichts von Bedeutung geliefert, keine Hinweise auf die offenbar engen Beziehungen zur Killerzelle von Zwickau, keine Hinweise auf die gro&szlig;e Zahl von Sympathisanten der Verbrecher in der NPD.&ldquo;</p>
<p align="center">
	(Zurufe von der CDU)</p>
<p>
	Meine Damen und Herren, das wundert uns nat&uuml;rlich nicht, denn eines ist klar: Wo es keine Beziehungen zur sogenannten Killerzelle von Zwickau gibt, kann man auch keine finden, es sei denn, man manipuliert die Beweise, meine Damen und Herren.</p>
<p align="center">
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	Es &uuml;berrascht uns nicht, dass keine Hinweise auf die angeblich gro&szlig;e Zahl von NPD-Sympathisanten gefunden wurden, denn diese abscheuliche Unterstellung ist nichts anderes &ndash;</p>
<p align="center">
	(Zuruf des Abg. Alexander Krau&szlig;, CDU)</p>
<p>
	&ndash; H&ouml;ren Sie doch auf rumzubl&ouml;ken! &ndash; als eine politische Zweckl&uuml;ge der selbsternannten demokratischen Blockparteien.</p>
<p>
	Hugo M&uuml;ller-Vogg geht in seinem Kommentar noch weiter: &bdquo;Schlimmer noch, gerade weil der Staat so viele V-Leute in der NPD aush&auml;lt, gab und gibt es rechtliche Bedenken gegen ein Verbot der braunen Truppe. Da hilft nur eines: die V-Leute abschalten. Sonst wird der Verfas-sungsschutz endg&uuml;ltig zur Lachnummer.&ldquo;</p>
<p>
	Die &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung muss Ihnen also wieder einmal auf die Spr&uuml;nge helfen und Ihnen erkl&auml;ren, was Sie tun m&uuml;ssen, damit der von Ihnen so hei&szlig; ersehnte Verbotsantrag endlich auf den Weg gebracht werden kann. Wie sehr Ihnen das am Herzen liegt, sehen wir daran, dass es sich Herr Ulbig selbst bei der Einweihung des neuen Landratsamtes auf dem Sonnenstein in Pirna nicht nehmen lie&szlig;, von einer Sitzung bei der Innenministerkonferenz zu schwadronieren, auf der unter anderem eine Arbeitsgruppe eingerichtet wurde, die mit der Sammlung von Material f&uuml;r die Pr&uuml;fung eines Verbotsverfahrens beauftragt worden ist, frei nach dem Motto: Wenn ich nicht mehr weiter wei&szlig;, gr&uuml;nd&lsquo; ich einen Arbeitskreis!</p>
<p>
	Machen Sie das nur, meine Damen und Herren, Sie werden pr&uuml;fen k&ouml;nnen, was das Zeug h&auml;lt, Sie werden nichts finden, was in einem Rechtsstaat ein Parteiverbot rechtfertigen w&uuml;rde, sofern Sie sich nicht weiter auf die schmutzigen Gesch&auml;fte von V-Leuten st&uuml;tzen wollen.</p>
<p align="center">
	(Zurufe von der CDU)</p>
<p>
	Beweise, dass die NPD aggressiv-k&auml;mpferisch die politische Grundordnung ablehnt, werden Sie nicht finden, ebenso wenig wie den Ansatz, dass nicht nur Einzelt&auml;ter, sondern ganze Verb&auml;nde angeblich an Gewalttaten beteiligt w&auml;ren. Dieser Unsinn mag aus Ihrer Sicht tauglich sein, um zeitweilige Stimmungen zu erzeugen, vor Gericht z&auml;hlen aber immer noch Fakten.</p>
<p>
	Und nur am Rande: Selbst im Einzelfall des verhafteten ehemaligen Funktionstr&auml;gers Wohlleben befindet man sich im Stadium der Ermittlungen. Gilt nicht auch hier die Unschuldsvermutung, oder ist die Bundesrepublik tats&auml;chlich mit ihren Vorverurteilungen schon zu einer Bananenrepublik verkommen? Es ist schon dreist, die NPD nicht nur wegen eines eventuellen Einzelt&auml;ters zu kriminalisieren, sondern &uuml;berdies f&uuml;r jemanden, dessen Schuld noch gar nicht bewiesen ist. Ist das alles demokratisch und eines Rechtsstaates w&uuml;rdig, meine Damen und Herren?</p>
<p>
	Die meisten von Ihnen wissen, dass allein die Existenz vieler Spitzel und Provokateure den ersten Anlauf zum Verbotsverfahren 2003 zum Scheitern gebracht hat. Diese Einstellung war nicht im Interesse der NPD. Die NPD h&auml;tte sich gern der inhaltlichen Er&ouml;rterung vor dem Verfassungsgericht gestellt, um die Absurdit&auml;t der gegen sie erhobenen Anw&uuml;rfe offenkundig werden zu lassen. So war die Einstellung nichts anderes als ein Hintert&uuml;rchen f&uuml;r die Antragsteller, mit einem blauen Auge aus dem Verfahren zu kommen.</p>
<p>
	Meine Damen und Herren, Sie alle wissen nur allzu gut, dass ein neues Verfahren ohne Ihre hei&szlig; geliebten V-Leute erneut ausgehen wird wie das Hornberger Schie&szlig;en. Vor diesem Hintergrund sollten Sie nicht l&auml;nger herumplappern, sondern endlich handeln. Und wenn Sie denn den Verbotsantrag auch nur mit einem Minimum an Erfolgsaussicht auf den Weg bringen wollen, dann fordere ich Sie auf: Stimmen Sie heute unserem Antrag zu und ziehen Sie endlich Ihre schmutzigen V-Leute aus der NPD ab!</p>
<p align="center">
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	Wenn dadurch aus Ihrer Sicht der Weg frei sein sollte f&uuml;r einen neuen Anlauf, bitte sehr, tun Sie es ruhig. Sie werden diesmal dann nicht nur formal, sondern auch inhaltlich blaue Augen bekommen.</p>
<p>
	Der Grund, warum die NPD den Abzug dieser VS-Kreaturen f&uuml;r zwingend erforderlich h&auml;lt, ist, dass wir mit Ihnen und Ihresgleichen endlich mit unseren politischen Argumenten die Klinge kreuzen und uns nicht dauernd von Verbrechen und widerlichen &Auml;u&szlig;erungen distanzieren wollen, von Verbrechen, die nicht von uns selbst, sondern von staatlichen Agenten geplant, finanziert, provoziert und im Gewande der NPD ausge&uuml;bt wurden.</p>
<p align="center">
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	Meinethalben kreuzen wir die Klinge nicht nur im politischen Diskurs, sondern auch in einem Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht. Nur eine Bitte: Schw&auml;tzen Sie nicht nur, handeln Sie endlich!</p>
<p>
	Ich wei&szlig;, viele von Ihnen tr&auml;umen von einem Verbotsantrag auch ohne Abzug der V-Leute dann, wenn man der NPD angeblich strukturelle Gewalt nachweisen kann. Doch genau das wird Ihnen nicht gelingen; denn die NPD hat immer wieder deutlich gemacht und wird das auch in Zukunft tun, dass Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele keine Option ist. Sie alle wissen ganz genau, wie l&auml;cherlich es ist, mit zwei oder drei ehemaligen oder selbst aktiven NPD-Mitgliedern, die angeblich Kontakte gehabt haben sollen, eine enge Verstrickung der NPD zu diesen widerlichen Morden herzustellen.</p>
<p>
	Das w&auml;re in etwa so, als wenn man Parteien f&uuml;r die Taten Einzelner in Kollektivhaftung nehmen w&uuml;rde, als wenn wir CDU oder FDP f&uuml;r grunds&auml;tzlich korrupt erkl&auml;ren w&uuml;rden, nur weil hochrangige Parteifunktion&auml;re wie Helmut Kohl oder Wolfgang Sch&auml;uble Millionen an Schmiergeldern veruntreut haben, Umschl&auml;ge in die Tasche steckten oder rechtskr&auml;ftig verurteilte Minister wie Graf Lambsdorff sich jahrelang von Gro&szlig;unternehmen aushalten lie&szlig;en. Oder wenn wir beispielsweise ein Verbotsverfahren gegen DIE LINKE fordern w&uuml;rden, weil es engste Kontakte, engste personelle Verflechtungen zu Mauerm&ouml;rdern gibt, die im Auftrag von SED-Mitgliedern handelten und die selbst westdeutschen Terroristen der RAF in der heimeligen DDR ein R&uuml;ckzugsrefugium eingerichtet hatten.</p>
<p>
	Meine Damen und Herren, es kommt nicht von ungef&auml;hr, dass der fr&uuml;here Pr&auml;sident des Verfassungsgerichts, Prof.Hans-J&uuml;rgen Papier, in der &bdquo;Welt&ldquo; festgestellt hat, in einem Verbotsverfahren m&uuml;sse bewiesen werden k&ouml;nnen, dass die Partei als solche die freiheitlich-demokratische Grundordnung bek&auml;mpft. Die NPD und nicht nur einer ihrer Funktion&auml;re m&uuml;sste in diese m&ouml;rderischen Anschl&auml;ge in irgendeiner Form verwickelt sein.</p>
<p>
	Auf gut Deutsch hei&szlig;t das, meine Damen und Herren, doch nichts anderes: Ein Verfahren ist von vornherein zum Scheitern verurteilt; denn klar ist: Eine Partei, die nichts Verbotenes tut, kann bei Anlegung rechtsstaatlicher Grunds&auml;tze auch nicht verboten werden.</p>
<p>
	Lassen Sie uns deshalb nicht &uuml;ber ein NPD-Verbot disku-tieren. Diskutieren Sie lieber &uuml;ber die Ausschaltung krimineller Geheimdienste, die mit ihrem Netzwerk von Spitzeln, Spaltern und Provokateuren &uuml;ber Leichen gehen, wie ein Staat im Staate agieren und letztlich nichts ande-res als Staatsterrorismus betreiben.</p>
<p align="center">
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	Warum ziehen Sie denn dieses ganze Theater mit Ihren V-Leuten &uuml;berhaupt ab? Das tun Sie doch nicht, um an die geheimen Informationen des Bundesvorstandes oder der Landesvorst&auml;nde zu kommen.</p>
<p>
	Daf&uuml;r haben Sie heute technische Instrumente, von denen die SED und die Stasi nicht einmal zu tr&auml;umen gewagt h&auml;tten. Der Grund liegt darin, dass Sie der &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber die Medien immer wieder die angeblichen kriminellen Machenschaften der NPD soufflieren wollen, weil Sie sich inhaltlich mit uns nicht auseinandersetzen k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Sie wissen auch, dass das, was die NPD in den Parlamenten und auf der Stra&szlig;e vertritt, inzwischen von &uuml;ber 20% des Volkes geteilt wird. Ihre einzige Chance, sich im politischen Meinungsstreit der wirklich existenziellen Themen &uuml;berhaupt noch behaupten zu k&ouml;nnen, liegt in der Kriminalisierung und der Verteufelung der NPD und Sie in letzter Konsequenz gar nicht vorhaben, die NPD verbieten zu wollen. Der repressive Charakter der von Ihnen gewollten Grundordnung k&auml;me an das Tageslicht, und es w&uuml;rde f&uuml;r alle offenkundig, dass Sie genauso wie die DDR oder das Dritte Reich den Gegner nur durch Parteiverbote an der politischen Willensbildung hindern k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Sie glauben in der Wirkung, irgendetwas bleibt immer h&auml;ngen. Sie hoffen, dass die W&auml;hler Ihnen diese Last der Entscheidung abnehmen, indem sie sich &ndash; verunsichert durch die von Ihnen gesch&uuml;rte gleichgeschaltete Medienhysterie &ndash; scheuen, die NPD und damit die wahren Vertreter der Interessen der Mehrheit des deutschen Volkes zu w&auml;hlen.</p>
<p>
	Seien Sie sich eines gewiss: Dabei haben Sie sich ge-schnitten. Selbst Prof. Baring stellte im Bayerischen Rundfunk letzte Woche fest, dass der Zusammenhang zwischen der NPD und einem sogenannten Terror von Rechts basierend auf Ihren sogenannten Beweisen nicht herzustellen ist.</p>
<p>
	Meine Damen und Herren! Hat es die Demokratie &ndash; wie einst die Stasi &ndash; wirklich n&ouml;tig, mit IMs und Verfassungsschutzleutenzu arbeiten? Ist es Ihnen nicht peinlich, Gewaltt&auml;ter in die NPD zu schleusen? Vertr&auml;gt es sich mit dem Grundgesetz, wenn der Staat selbst politische Kriminalit&auml;t in Auftrag gibt? Ich meine, nein. Ich fordere Sie auf: Stimmen Sie &ndash; auch aus eigenem Interesse &ndash; unserem Antrag zu. Ziehen Sie sofort alle V-Leute aus der NPD ab, wenn Sie nocheinen Rest von politischer Glaubw&uuml;rdigkeit zur&uuml;ckgewinnen wollen.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel zur 2. Lesung des Entwurfs der Linken: Gesetz ?ber die Bestellung von hauptamtlichen kommunalen Beauftragten f?r Fragen der Migrationsgesellschaft (Migrationsbeauftragte)</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=230</link>
						<guid isPermalink="false">120220125951230</guid>
						<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:41:59 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Frau Pr&auml;sidentin! Meine Damen und Herren! Ich m&ouml;chte zun&auml;chst die Gelegenheit nutzen, mich bei der Fraktion DIE LINKE f&uuml;r ihre Aufrichtigkeit herzlich zu bedanken, denn mit diesem Gesetzentwurf, wie auch mit vielen Ihrer anderen Antr&auml;ge &ndash; zum Beispiel der Drucksache 5/3454, &bdquo;Bewegungsfreiheit f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge&ldquo;, der Drucksache 5/3464, &bdquo;Einb&uuml;rgerungshemmnisse abbauen&ldquo;;ich k&ouml;nnte noch ein halbes Dutzend weiterer Antr&auml;ge auff&uuml;hren &ndash; beweisen Sie einmal mehr, dass Sie einen gro&szlig;en Teil Ihrer politischen Energie nicht den grassierenden Problemen der Sachsen widmen, sondern Ausl&auml;ndern, sogenannten Migranten und Asylanten, von denen Sie sich wohl in Zukunft mehr Stimmen erhoffen als von Ihren wegsterbenden Genossen.</p>
<p>
	Als Frau Klinger am 30.Juli 2011 den Gesetzentwurf in 1. Lesung einbrachte, fragte sie nicht zu Unrecht gleich zu Beginn: Warum bedarf es &uuml;berhaupt dieser Beauftragten? Ein Zwischenrufer der CDU kommentierte hierzu laut Protokoll zu Recht: Ja, diese Frage stelle ich mir auch!</p>
<p>
	Aber Frau Klinger hat uns dann dankenswerterweise &uuml;ber das Warum aufgekl&auml;rt. Sie hat den Deutschen politologisch, ideologisch, tiefenpsychologisch nachgewiesen, dass sie befangen sind in einer kollektiven Identit&auml;t, dass sie sich als Religionsgemeinschaft, als Volksgemeinschaft, als Kulturgemeinschaft empfinden und sich damit eine Befangenheit und Skepsis gegen&uuml;ber einem Fremden bewahrt h&auml;tten. Das sei, so Frau Klinger, negativ, denn das f&uuml;hre zu einer Ablehnung antipluralistischer Haltungen und zur bewussten oder unbewussten Ablehnung alles Heterogenen und Fremden.</p>
<p>
	Frau Klinger scheint noch nie im Ausland gewesen zu sein; denn in allen &ndash; ich betone das ausdr&uuml;cklich &ndash; circa 200 Staaten auf dieser Welt finden Sie &auml;hnliche Einstellungen gegen&uuml;ber Fremden vor, in den meisten noch erheblich gr&ouml;&szlig;ere Ressentiments als hier im Land. Nirgendwo auf der Welt k&ouml;nnten Sie in einem Parlament einen solchen wirklichkeitsfremden verquasten Unsinn verzapfen als hierzulande.</p>
<p align="center">
	(Beifall des Abg. J&uuml;rgenGansel, NPD)</p>
<p>
	Aber zur Sache: Die NPD-Fraktion lehnt Ihren Gesetzentwurf komplett ab. Wir teilen die Bedenken und Argumente der Vertreter des St&auml;dte- und Gemeindetages ebenso wie des Landkreistages. Wir halten es f&uuml;r eine Unversch&auml;mtheit, so zu argumentieren, als h&auml;tte unser Volk generell eine Bringschuld gegen&uuml;ber unverlangt Zuwandernden tausendfach illegal ins Land str&ouml;menden Ausl&auml;ndern, von denen &uuml;ber 98% &ndash; sofern sie hier Asyl beantragen k&ouml;nnen &ndash; abgelehnt werden.</p>
<p>
	Die restlichen 1 bis 2% haben sich im Rahmen ihrer M&ouml;glichkeit durch Anpassung und Lernbem&uuml;hungen selbst aktiv um den Erfolg ihrer Integrationsprozesse zu bem&uuml;hen. Das, meine Damen und Herren, sollte eigentlich kein Problem sein, denn einer Pressemeldung von letzter Woche zufolge ist fast jeder dritte Ausl&auml;nder angeblich &uuml;berqualifiziert. &Uuml;berqualifizierte ben&ouml;tigen aber in der Regel keinen gesellschaftlichen Vormund in Gestalt eines sogenannten Integrationsbeauftragten. Diejenigen, die unterqualifiziert sind, werden in Deutschland nun wahrlich nicht ben&ouml;tigt, denn davon laufen im Land ohnehin schon viele Millionen herum.</p>
<p>
	Sachsen hat noch den Vorteil einer weitestgehend homogenen Bev&ouml;lkerung: 2,7% offizieller Ausl&auml;nderanteil im Vergleich zu 8,7% im Bundesdurchschnitt, der nat&uuml;rlich doppelt so hoch ausf&auml;llt, da nach Aussage des Ausl&auml;nderbeauftragten, zum Beispiel in Bayern, die Zahl der einge-b&uuml;rgerten Nichtdeutschen inzwischen &uuml;ber 50% ausmacht.</p>
<p>
	Wir wollen, meine Damen und Herren, keine Zust&auml;nde wie beispielsweise in Augsburg, wo 70% der Grundsch&uuml;ler keine Deutschen mehr sind und die Kosten f&uuml;r eine entsprechende Schulung mit 100% &uuml;ber den der deutschen Kinder liegen. Wir sehen auch keine Notwendigkeit zur weiteren F&ouml;rderung der Ausl&auml;nderlobby. Die jetzige Mischform von neben-, ehren- und hauptamtlichen Ausl&auml;nderbeauftragten hat doch nun ohnehin schon die Grenze der Ertr&auml;glichkeit bei Weitem &uuml;berschritten.</p>
<p>
	Au&szlig;erdem ist es geradezu grotesk: In Zeiten, in denen absehbar ist, dass in den Landkreisen mehrere Hundert Stellen durch Personalkonsolidierungsma&szlig;nahmen abgebaut werden, also Stellen, die sich wirklich um die hiesigen Belange der Bev&ouml;lkerung k&uuml;mmern, wollen ausgerechnet die Linken eine neue Planstelle zur Ausl&auml;nderintegration schaffen.</p>
<p>
	Die NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag wird diesen Gesetzentwurf ablehnen. Als Vorschlag zur G&uuml;te versichere ich Ihnen aber, dass wir seinen Inhalt und seine Absichten Ihren vor allen Dingen &auml;lteren W&auml;hlern ausf&uuml;hrlich erl&auml;utern werden, damit diesen klar wird, was sie erhalten, wenn sie die Partei DIE LINKE w&auml;hlen: n&auml;mlich eine vom Volke immer mehr entfernte Clique ausl&auml;ndert&uuml;melnder Inl&auml;nder und Multikulti-Lobbyisten.</p>
<p>
	Vielen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel zur Regierungserkl?rung des Staatsministers des Innern zum Thema </title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=229</link>
						<guid isPermalink="false">120220125951229</guid>
						<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:32:41 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<strong>Holger Apfel, NPD: </strong>Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! Was uns der Innenminister heute vorgetragen hat, umgeht wieder einmal die wirklich wichtigen Punkte der Debatte, vor allem die Verstrickung der Geheimdienste.</p>
<p>
	<br />
	Ihre Rede geriet, wie zu erwarten war, zu einer Kampfansage gegen die nationale Opposition, vor allem gegen die NPD. Angesichts der verleumderischen Aussagen des L&uuml;genboldes Markus Ulbig, der sich nicht einmal die M&uuml;he macht &ndash;</p>
<p align="center">
	<br />
	(Heftiger Protest von der CDU, den LINKEN, der SPD, der FDP und den GR&Uuml;NEN)</p>
<p>
	<br />
	<strong>Pr&auml;sident Dr. Matthias R&ouml;&szlig;ler: </strong>Herr Apfel, ich erteile Ihnen einen Ordnungsruf f&uuml;r den &bdquo;L&uuml;genbold&ldquo;. Das ist eine pers&ouml;nliche Herabsetzung und Beleidigung.</p>
<p>
	<br />
	<strong>Holger Apfel, NPD: </strong>&ndash;der sich nicht einmal die M&uuml;he macht, derNPD Heuchelei vorzuwerfen, sondern die zahlreichen Distanzierungen der NPD schlichtweg leugnet, stelle ich zum wiederholten Male fest: Die NPD lehnt Terrorismus und Gewalt jedweder politischen Richtung aus innerster &Uuml;berzeugung ab und bekennt sich zum Gewaltmonopol des Staates.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	<br />
	Wir sehen weder ideell noch politisch den geringsten Ber&uuml;hrungspunkt mit den Schwerverbrechern aus Zwickau, und wer auf die Idee kommt, solche Verbrechen w&auml;ren im Interesse der NPD, der handelt aus tiefster, niederster politischer Motivation, und Sie sollten sich sch&auml;men, dass Sie die Toten und das Leid ihrer Familien f&uuml;r Ihre sch&auml;bigen politischen Zwecke instrumentalisieren.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	<br />
	Ich kann es klar sagen: In der NPD unter meiner F&uuml;hrung gibt es keinen Platz f&uuml;r Leute, die wissentlich oder aus Dummheit und Naivit&auml;t das Gesch&auml;ft des Gegners besorgen. Meine Partei hat erst in der letzten Woche einen Funktionstr&auml;ger aus N&uuml;rnberg ausgeschlossen, nachdem er die Morde in vollkommen inakzeptabler Weise verharmlost hatte. So wie in der NPD nicht jeder machen kann, was er will, so klar und deutlich wende ich mich aber auch gegen den Missbrauch der Morde f&uuml;r parteipolitische Zwecke, wie wir ihn in den letzten Tagen erlebt haben. L&auml;ngst geht es nicht nur um die NPD, die wieder einmal verboten werden soll, nein, es geht um jede Kritik an Multi-Kulti, an der &Uuml;berfremdung unseres Landes. All das soll verstummen. Daher das Gerede vom geistigen N&auml;hrboden.</p>
<p>
	<br />
	Meine Damen und Herren! Es ist offensichtlich, dass Sie und Ihresgleichen von den immer schwereren Ersch&uuml;tterungen des Staats- und Wirtschaftssystems ablenken wollen. Ich erw&auml;hne hier nur die Euro-Krise. Um von ihrem Treiben auf EU-Ebene abzulenken, kann nat&uuml;rlich Frau Merkel nichts Besseres passieren, als eine sogenannte braune Mordserie mit der Forderung nach einem NPD-Verbot zu verbinden, was monatelang die Gem&uuml;ter der &Ouml;ffentlichkeit erregt. In der Krise wirkt Frau Merkel wie ein weidwundes Tier, das w&uuml;tend um sich bei&szlig;t und deshalb einen Parteitagsbeschluss zur Pr&uuml;fung eines NPD-Verbotes herbeif&uuml;hrt. Das Gekl&auml;ffe nach diesem Verbot ist nichts anderes als ein plumpes Ablenkungsman&ouml;ver, um von der Verstrickung der Geheimdienste in die Mordserien abzulenken.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	<br />
	Es ist das hilflose Ritual profilierungss&uuml;chtiger Politiker, Hinterb&auml;nkler vom Schlage eines Herrn Bandmann, der selbst in der eigenen Partei kaum ernst genommen wird.</p>
<p>
	<br />
	Nach allem, was bis heute bekannt ist, zeugen die Morde des Zwickauer Killertrios, vor allem die gr&auml;ssliche Zurschaustellung der Opfer, von einer Skrupellosigkeit, die fassungslos macht, und anders als die politische Linke damals bei den Morden der RAF an Buback oder Ponto kann bei uns von klammheimlicher Freude &uuml;berhaupt nicht die Rede sein.</p>
<p>
	<br />
	Die NPD steht f&uuml;r eine restriktive Zuwanderungspolitik. Wir treten ein f&uuml;r die Bewahrung unserer Kultur und unserer nationalen Identit&auml;t. Aber Fakt ist: Wir sind bestrebt, die politischen Probleme auf eine politische Ebene zu heben und auch in unserer Jugendarbeit deutlich zu machen, dass politisch motivierte Gewalt f&uuml;r uns keine Option ist.</p>
<p>
	<br />
	Eben deshalb machen wir den jungen Menschen auch immer wieder klar, dass nicht der D&ouml;nerverk&auml;ufer um die Ecke unser Feind ist, sondern dass den eigentlichen Drahtziehern der &Uuml;berfremdungspolitik, Ihnen allen, der politische Garaus gemacht werden muss, selbstverst&auml;ndlich auf politischem Wege.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	<br />
	Sie sollten deshalb den Fokus nicht auf die NPD richten, sondern vielmehr auf die Rolle der Geheimdienste. Hier kommen wir zu dem Punkt, den Herr Ulbig nat&uuml;rlich stiefm&uuml;tterlich behandelt hat, verst&auml;ndlich. Denn k&auml;me heraus, dass die Straftaten vom Verfassungsschutz begangen wurden, eventuell mit Wissen der VS-&Auml;mter, k&ouml;nnte sich dieser Geheimdienstskandal zu einer Staatskrise ausweiten.</p>
<p>
	<br />
	War denn nicht ein VS-Agent mit dem tollen Spitznamen &bdquo;Kleiner Adolf&ldquo; beim letzten der Morde anwesend? Besteht nicht der Verdacht, dass diese Figur bei f&uuml;nf weiteren Morden vor Ort war? Wie fr&uuml;her beim Linksterrorismus der RAF und bei der Bewegung 2.Juni, lieferten die V-M&auml;nner nachweislich Waffen und Sprengstoff an sogenannte Rechtsterroristen.</p>
<p>
	<br />
	Denken wir zur&uuml;ck an die Geheimdienstskandale, beispielsweise das Celler Loch, den Anschlag auf die JVA Celle 1978, die angebliche Befreiungsaktion eines RAF-Terroristen, beider Jahre sp&auml;ter herauskam, dass die T&auml;ter V-Leute des Verfassungsschutzes gewesen sind. Denken Sie an das Oktoberfest-Attentat 1980, an das Attentat von Bologna zur&uuml;ck, wo ebenfalls V-Leute tief verstrickt waren. Erinnern wir uns an die Brandanschl&auml;ge von Solingen 1993, wo der ehemalige Staatssekret&auml;r der SPD, der ehemalige Bundesminister Andreas von B&uuml;low, in seinem Buch &bdquo;Im Namen des Staates&ldquo; geschrieben hat, dass die jugendlichen T&auml;ter vom gesamten Tat- und Zeitablauf her kaum f&uuml;r die T&auml;terschaft infrage kommen konnten. Tatsache ist, dass diese Jugendlichen unter dem Einfluss von Bernd Schmidt, einem ehemaligen Mitarbeiter des Landesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz NRW, standen, einem mehrfach vorbestraften VS-Kriminellen, der sich dann als Zeuge auf seine Geheimhaltungspflicht berufen konnte.</p>
<p>
	<br />
	Immer wieder waren in den letzten Jahrzehnten V-Leute beteiligt, wenn es um vermeintlich rechte Gewalttaten gegangen ist. An dieser Stelle aus Zeitgr&uuml;nden nur zwei Beispiele: 1999 wurde der V-Mann Michael Grube wegen eines Brandanschlages auf eine Pizzeria zu dreieinhalb Jahren verurteilt. Im Jahre 2000 flog Karsten Szczepanski als Verfassungsschutzagent, als V-Mann auf, der eine achtj&auml;hrige Haftstrafe wegen Mordversuchs an einem Asylbewerber absa&szlig;, als ihn das Amt angeworben hat.</p>
<p>
	<br />
	Auch das Zwickauer Trio Mundlos, B&ouml;hnhardt und Zsch&auml;pe ist aus diesem geheimdienstlich infiltrierten Sumpf emporgekrochen. Sie stammten aus den Kreisen des sogenannten Th&uuml;ringer Heimatschutzes, der vom V-Mann Tino Brandt vor den Augen des ehemaligen CDU-Innenministers und in direktem Auftrag des fr&uuml;heren VS-Chefs Helmut Roewer aufgebaut wurde. Tino Brandt wurde vom Amt mit 200000DM entlohnt. Fast gleichzeitig wurde auch ein anderes widerw&auml;rtiges Element als VS-Mann enttarnt, Thomas Dienel, verurteilt wegen eines &Uuml;berfalls auf ein Asylbewerberheim. Er soll 40.000 DM erhalten haben.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Zuruf von der NPD: Pfui!)&nbsp;</p>
<p>
	<br />
	Ganz nebenbei konnte er nat&uuml;rlich mit seinen Hasstiraden das gesamte nationale Lager in Verruf bringen, und das genau war und ist nat&uuml;rlich der Auftrag solcher kriminellen Unpersonen.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	<br />
	Ein Geheimdienst, meine Damen und Herren, der &uuml;ber Leichen geht und ein solches Eigenleben entwickelt, dass er au&szlig;er Kontrolle geraten ist und wie ein Staat im Staate agiert &ndash; ein solcher Verfassungsschutz, meine Damen und Herren, geh&ouml;rt nicht an die kurze Leine gelegt. Nein, ein solcher Geheimdienst geh&ouml;rt unverz&uuml;glich aufgel&ouml;st, bevor er weitere Untaten anrichten kann.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	<br />
	Nicht die NPD sollte auf der Tagesordnung stehen, sondern das Abschalten dieser kriminellen Organisation namens Verfassungsschutz, der Staatsterrorismus betreibt. Allein die Bezeichnung ist schon irref&uuml;hrend, denn es handelt sich um nichts anderes als um einen unkontrollierbaren Geheimdienst mit Spitzeln, Spaltern, Provokateuren und Schwerstkriminellen, der Recht und Gesetz &uuml;berschreitet und offensichtlich nicht einmal mehr vor Mord zur&uuml;ckschreckt.</p>
<p>
	<br />
	Ich will auf einige &Auml;u&szlig;erungen eingehen, in denen wider besseres Wissens ein Zusammenhang zwischen den Morden und der NPD konstruiert wird. Es ist wohl kein Zufall, dass vor allem CDU-Politiker jetzt nach einem Verbot schreien; denn sie haben offensichtlich den meisten Dreck am Stecken, wenn es um die Verstrickung der Geheimdienste geht.</p>
<p>
	<br />
	Herr Flath, Ihre Behauptung, NPD-Spitzenfunktion&auml;re h&auml;tten von dem Terrortrio Kenntnis haben m&uuml;ssen, hat ungef&auml;hr das gleiche Niveau, als wenn ich Ihnen pers&ouml;nlich unterstellen w&uuml;rde, Sie h&auml;tten vom Kinderpornokonsum Ihres fr&uuml;heren Fraktionskollegen Thomas Pietzsch wissen m&uuml;ssen.</p>
<p>
	<br />
	Meine Damen und Herren, den Vogel abgeschossen hat vonseiten der CDU Frau Lieberknecht, die besonders laut nach einem Verbot der NPD pl&auml;rrt.</p>
<p style="text-align: center">
	<br />
	(Zuruf)</p>
<p>
	<br />
	Ausgerechnet diese Dame hat es n&ouml;tig, auf andere zu zeigen. Frau Lieberknecht sollte lieber ihren Geheimdienst aufl&ouml;sen und die Verstrickungen des VS in die Morde offenlegen, statt sich als Demokratiesch&uuml;tzerin zu geb&auml;rden. Ihr VS-Chef Thomas Sippel ist doch mindes-tens genauso dubios wie sein Vorg&auml;nger Helmut Roewer.</p>
<p>
	<br />
	Ein Wort zum Umgang der LINKEN mit dem Thema. Ausgerechnet die Antifa-Miss-Marple Kerstin K&ouml;ditz und ihre Th&uuml;ringer Landtagsgenossin Katharina K&ouml;nig werden in diesen Tagen als Expertinnen f&uuml;r Terrorismus pr&auml;sentiert. Mit wichtiger Mine schwadronieren sie &uuml;ber die angebliche Bedrohung von Rechts. F&uuml;r sie muss das ein Geschenk des Himmels sein. Endlich spricht keiner mehr von linker Gewalt, zum Beispiel am 19. Februar in Dresden, die K&ouml;ditz und K&ouml;nig seit Monaten verharmlosen.</p>
<p>
	<br />
	Die Jenaer Pfarrerstochter gibt auf ihrem Facebook-Profil als Lieblingsmannschaft neben der israelischen Armee auch den schwarzen Block der gewaltt&auml;tigen linken Autonomen an. Aber das hinterfragt nun niemand mehr. Die ber&uuml;chtigte ehemalige Stasi-IM Anetta Kahane macht sich unterdessen wieder mit ihren Fantasiezahlen &uuml;ber angeblich rechte Mordopfer wichtig. Es werden regelm&auml;&szlig;ig von dubiosen Vereinen die offiziellen Statistiken der Polizei infrage gestellt und durch eigene Zahlen ersetzt. Vielleicht, meine Damen und Herren, sollten sich Leute wie Frau Kahane lieber um die Aufarbeitung der RAF-Morde k&uuml;mmern, die von der Firma gedeckt werden, f&uuml;r die sie fr&uuml;her gespitzelt hat.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Beifall bei der NPD &ndash; Zurufe)</p>
<p>
	<br />
	Ich wundere mich aber nicht &uuml;ber das Geschrei von links; denn wo von rechten Gewalttaten die Rede ist, sind nat&uuml;rlich auch die ganzen Empf&auml;nger von Steuergeldern f&uuml;r den Kampf gegen Rechts nicht weit.</p>
<p>
	<br />
	Es ist durchsichtig, meine Damen und Herren: Die vereinte LINKE m&ouml;chte einfach noch mehr Staatsknete f&uuml;r ihre willf&auml;hrigen Erf&uuml;llungsgehilfen der Antifa, und die B&uuml;rgerlichen machen willf&auml;hrig mit. Wir sehen es aktuell: Das Programm &bdquo;Weltoffenes Sachsen&ldquo; wird um eine Million Euro erh&ouml;ht werden. Die Sektkorken d&uuml;rften bei der LINKEN knallen. Die LINKEN sind mit ihrem Anti-Rechts-Apparat die finanziellen Profiteure des M&ouml;rdertrios. Cui bono?, m&ouml;chte man an dieser Stelle fragen.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Beifall bei der NPD)</p>
<p>
	<br />
	Bei der Beurteilung der brutalen Morde wird mit zweierlei Ma&szlig; gemessen. Der NPD unterstellt man, dass sie mit den M&ouml;rdern etwas zu tun habe; den Terror der anderen, denen man nahesteht, vergisstman einfach. Ich meine den Terror im Inland, die vielen Morde an Deutschen durch Ausl&auml;nder, den Alltagsterror von sogenannten Migranten, die im Westen an der Tagesordnung sind. Aber da sind die Opfer ja nur Deutsche, und f&uuml;r die interessiert sich DIE LINKE &uuml;berhaupt nicht.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Zuruf des Abg. Martin Dulig, SPD)</p>
<p>
	<br />
	<br />
	Ich meine aber auch den Terror im Ausland, zum Beispiel durch Ihre Freunde in Israel. Der Mossad zieht seit Jahrzehnten mordend durch die Welt. Ich frage Sie: Wo bleibt da Ihr Aufschrei, Ihre Emp&ouml;rung? Wo bleibt Ihr Aufschrei beim Niederrei&szlig;en der H&auml;user von Pal&auml;stinensern durch israelische Staatsterroristen? Doch der Zionistenstaat, meine Damen und Herren, der darf ja nicht kritisiert werden. Viel zu sehr befinden Sie sich alle im W&uuml;rgegriff der Israellobby.</p>
<p align="center">
	<br />
	(Zurufe von der CDU)</p>
<p>
	<br />
	Mir geht es hier nicht um Aufrechnung, sondern nur um gleichm&auml;&szlig;ige Beurteilung. Terrorismus jedweder Art ist immer zu verurteilen.</p>
<p style="text-align: center">
	<br />
	(Zuruf des Abg. Martin Dulig, SPD)</p>
<p>
	<br />
	<br />
	Andreas Storr wird nachher noch einen entsprechenden Entschlie&szlig;ungsantrag der NPD-Fraktion einbringen.<br />
	<br />
	Meine Damen und Herren, zum Abschluss kann ich Ihnen versichern: Ob Sie mit einem Antrag nach Karlsruhe gehen oder nicht, Herr Flath, glauben Sie ja nicht, dass es durch ein eventuelles NPD-Verbot auch nur eine einzige Demonstration in Deutschland weniger geben wird! Seien Sie sich sicher: Ob Sie nun nach Karlsruhe gehen oder nicht, die NPD wird weiterhin die Stimme aller Deutschen sein, die noch Deutsche sein wollen.</p>
<p style="text-align: center">
	<br />
	(Unruhe)</p>
<p align="center">
	<br />
	Denn eines ist klar: Eine politische Idee, deren Zeit gekommen ist, l&auml;sst sichnicht verbieten. Deutschland, meine Damen und Herren, kann man nicht verbieten.<br />
	<br />
	Vielen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Der Aufbruch in die Zukunft hat begonnen</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=227</link>
						<guid isPermalink="false">120220125951227</guid>
						<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 18:26:07 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="http://npd.de/inhalte/daten/dateiablage/apfel_bpt.jpg" style="width: 300px; height: 269px;" /></p>
<p>
	<span style="font-weight: bold;">Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden, </span><br />
	<br />
	ein ereignisreicher Bundesparteitag liegt hinter uns: Ein Parteitag, bei dem noch drei Tage zuvor ungewi&szlig; war, wo er stattfinden w&uuml;rde, ob vor den Toren Stra&szlig;burgs, in Th&uuml;ringen oder in der Mark Brandenburg. Letztendlich konnten wir uns mit unserer Hallenklage in Neuruppin durchsetzen &ndash; und ich m&ouml;chte mich bei allen Delegierten und G&auml;sten f&uuml;r die aufgebrachte Geduld, Mobilit&auml;t und Anreisedisziplin bedanken. Mein besonderer Dank gilt jenen Kameraden, die eine schier unglaubliche Organisationsleistung an den Tag gelegt haben, damit wir unseren Parteitag in einem w&uuml;rdigen Rahmen durchf&uuml;hren konnten &ndash; trotz aller Schikanen auch vor Ort. Und mein Dank geht an alle Verb&auml;nde, die dem alten Parteivorstand zur Absicherung m&ouml;glicher Kautionszahlungen innerhalb weniger Tage &uuml;ber 200.000 Euro als kurzfristige Darlehen zur Verf&uuml;gung gestellt hatten.<br />
	<br />
	<img src="http://npd.de/inhalte/daten/dateiablage/apfel_bpt.jpg" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" />Im Mittelpunkt des Parteitages stand die Neuwahl unserer F&uuml;hrung. Dabei wurde deutlich, da&szlig; von der &bdquo;heillosen Zerstrittenheit&ldquo; der NPD &ndash; die die Medien im Vorfeld heraufbeschw&ouml;ren wollten &ndash; &uuml;berhaupt keine Rede sein kann, denn die Delegierten und alle beteiligten Akteure sind mit dem Wahlgeschehen souver&auml;n umgegangen. Sicher, man merkte vielen Kameraden eine gewisse Anspannung an, trotzdem war die Diskussion weitestgehend von Fairness und Kameradschaft gepr&auml;gt.<br />
	<br />
	Ich m&ouml;chte auch allen danken, die mich beim Parteitag unterst&uuml;tzt und mir die F&uuml;hrung unserer NPD anvertraut haben. Ich werde alles daran setzen, den hohen Erwartungen an den neugew&auml;hlten Vorstand gerecht zu werden. Gleichzeitig m&ouml;chte ich auch allen die Hand reichen, die sich auf dem Parteitag anders entschieden hatten. Die Verdienste unseres langj&auml;hrigen Parteivorsitzenden Udo Voigt sind unbestritten, und daf&uuml;r geb&uuml;hrt ihm unserer Dank und Respekt. Er hat 1996 eine nahezu am Boden liegende Partei &uuml;bernommen, unserer NPD durch die Einbindung junger Aktivisten neue Kraft verliehen und durch mutige Entscheidungen bei der Bildung von Schwerpunktwahlk&auml;mpfen gro&szlig;en Anteil an den Wahlerfolgen der letzten zehn Jahre genommen.<br />
	<br />
	<b>Beispiellose Kampagne gegen die NPD</b><br />
	<br />
	Der Parteitagssouver&auml;n hat eine klare Entscheidung getroffen, und es gilt nun f&uuml;r uns alle, nach vorn zu schauen. Uns schl&auml;gt dieser Tage wieder ein st&uuml;rmischer Wind entgegen. Im Schulterschlu&szlig; mit willf&auml;hrigen Medienvertretern versuchen unsere politischen Gegner, mit einer beispiellosen Schmutzkampagne von den gravierenden Problemen in Deutschland und Europa abzulenken. Es ist doch kein Zufall, da&szlig; man die NPD, die Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele stets konsequent abgelehnt hat, ausgerechnet zu einem Zeitpunkt in die N&auml;he durchgeknallter M&ouml;rder zu r&uuml;cken versucht, wo Angela Merkel durch die Euro-Krise, das Dahinsiechen der FDP und die R&auml;umung von immer mehr CDU-Grundpositionen schwer angeschlagen ist. Die kriminelle Energie der Geheimdienste wird immer offensichtlicher. Scheinbar sind ihre ohnehin schon unkontrollierbar wirkenden Bet&auml;tigungen nun vollends aus dem Ruder gelaufen, so da&szlig; nun der durchsichtige Versuch unternommen werden soll, die NPD in die N&auml;he zu bisher noch nicht einmal einwandfrei zuzuordnenden kriminellen Handlungen Einzelner zu r&uuml;cken, um so abwegige Verbotsgr&uuml;nde zu konstruieren. Deshalb fordere ich die Verantwortlichen in Bund und L&auml;ndern auf: <u>Sorgen Sie f&uuml;r den sofortigen Abzug aller V-Leute &ndash; dann h&ouml;rt die sogenannte &bdquo;rechte Gewalt&ldquo; von selbst auf! </u><br />
	<br />
	Offensichtlich geht es Politik und Medien nicht in erster Linie darum, die NPD zu verbieten &ndash; man will uns vielmehr kriminalisieren, in den Augen unserer Landsleute diskreditieren und uns als unw&auml;hlbar hinstellen. Ich bin aber &uuml;berzeugt, da&szlig; diese Rechnung nicht aufgeht. Jeden Tag kommen immer neue Erkenntnisse und Fragen zur Mordserie des Zwickauer Trios auf den Tisch, die zeigen, wo die eigentlichen Brandstifter sitzen. Das Verbotsschwert wird immer stumpfer, und ich bin sicher: Unsere Landsleute &ndash; insbesondere die in Mitteldeutschland, die noch eine ungute Erinnerung an die kriminellen Machenschaften von Geheimdiensten haben &ndash; werden erkennen, da&szlig; der Schrei nach einem NPD-Verbot nur ein billiges Ablenkungsman&ouml;ver ist.<br />
	<br />
	<b>Meine Mannschaft &ndash; Eure Mannschaft</b><br />
	<br />
	Auf dem Parteitag haben mir die Delegierten eine Mannschaft zur Seite gestellt, von der ich &uuml;berzeugt bin, da&szlig; sie f&uuml;r ihre Aufgaben hochqualifiziert ist. Ich m&ouml;chte sie Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen:<br />
	<br />
	Meine Stellvertreter sind: Udo Past&ouml;rs, Karl Richter (Amt Politik) und Frank Schwerdt (Amt Recht).<br />
	<br />
	Als Beisitzer wurden gew&auml;hlt: Jens P&uuml;hse (Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer), Andreas Storr (Bundesschatzmeister), Patrick Wieschke (Organisationsleiter), J&ouml;rg H&auml;hnel (&Ouml;ffentlichkeitsarbeit), Frank Franz (Pressesprecher), weiter geh&ouml;ren Arne Schimmer, Eckart Br&auml;uniger, Ricarda Riefling, Birgit Fechner, Matthias Faust, Klaus Beier, Andy Knape, Wolf Lehner, Wolfgang Schimmel und Ronny Zasowk dem Vorstand an.<br />
	<br />
	Stimmberechtigte Mitglieder kraft Amtes sind Michael Sch&auml;fer (JN), Edda Schmidt (RNF) und Hartmut Krien (KPV). Als Multiplikatoren in unseren Verb&auml;nden sind nat&uuml;rlich auch die Landesvorsitzenden ma&szlig;geblich an der Gestaltung unseres zuk&uuml;nftigen Weges beteiligt. In der DS werden sich in den n&auml;chsten Monaten die Mitglieder der Parteif&uuml;hrung vorstellen.<br />
	<br />
	Um den kommenden Herausforderungen gerecht zu werden, m&uuml;ssen wir alle eine Menge leisten. Die F&uuml;hrungsstrukturen in unserer Partei sind neu und klar zu regeln. Jedes Amt, jedes Referat hat seine Aufgaben zu erf&uuml;llen. Wir k&ouml;nnen nur Forderungen an die Partei stellen, denen wir selbst gerecht werden. Wir werden die Kommunikation zur Basis und zu unseren Verb&auml;nden deutlich verbessern, und das Herzst&uuml;ck unserer Partei, die Parteizentrale, wird daf&uuml;r eine sp&uuml;rbare Straffung ihrer Arbeitsabl&auml;ufe erfahren.<br />
	<br />
	<b>Politische Offensive </b><br />
	<br />
	Die &bdquo;Deutsche Stimme&ldquo; soll mit der Zeitung und dem Netzforum &bdquo;DS-Aktuell&ldquo; noch st&auml;rkeren Anteil am politischen Meinungsbildungsproze&szlig; nehmen. Besonderes Augenmerk kommt unserer neuen Finanzabteilung zu, die vor die Aufgabe gestellt wird, m&ouml;gliche, in der Zukunft zu erwartende, finanzielle Schwierigkeiten zu meistern. In Anbetracht einer unruhigen See obliegt es mir, meine Mannschaft mit klarem Kurs und sicherer Hand zu den Leistungen anzuspornen, die notwendig sein werden, um die NPD auch bundesweit auf Erfolgskurs zu bringen. Hierzu bitte ich um Ihrer aller Mithilfe, in den Bezirks-, Landes- und Kreisverb&auml;nden ebenso, wie von jedem einzelnen Mitglied und F&ouml;rderer unserer Partei.<br />
	<br />
	Unmittelbar nach Ende des Bundesparteitages &ndash; auf der ersten, konstituierenden Sitzung &ndash;&nbsp; hat der neue NPD-Parteivorstand zur Eurokrise einen Forderungskatalog verabschiedet, in dem wir detailliert darlegen, wie wir uns einen Ausstieg aus dem Euro und die Wiedererlangung staatlicher Souver&auml;nit&auml;t vorstellen. Wir bekennen uns dazu, da&szlig; in Deutschland endlich der Art. 146 GG zur Anwendung kommt und sich das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung eine echte Verfassung gibt, um den B&uuml;rgern u.a. die Entscheidung zu &uuml;berlassen, ob sie die W&auml;hrungshoheit und eine nationale Notenbank wiederherstellen wollen! Unseren Forderungskatalog werden wir als Flugblatt gestalten und den Wortlaut in der kommenden Ausgabe der &bdquo;Deutschen Stimme&ldquo; dokumentieren.<br />
	<br />
	<b>Partei modernisieren &ndash; Klaren Kurs halten! </b><br />
	<br />
	Allen Kameraden d&uuml;rfte sp&auml;testens zum Parteitag bewu&szlig;t geworden sein, da&szlig; es mir nicht um eine Aufweichung unserer politischen Inhalte geht, die in unserem zukunftsweisenden Programm erst 2010 in Bamberg mit &uuml;berw&auml;ltigender Mehrheit festgeschrieben wurden. Wichtig ist vor allem die Au&szlig;endarstellung, die Verbesserung unseres Erscheinungsbildes, mit dem Ziel, breitere W&auml;hlerschichten zu erreichen. Wir wollen in Zukunft sp&uuml;rbar den Medienklischees entgegenwirken und uns noch st&auml;rker als K&uuml;mmererpartei profilieren. Das gelingt uns nur, wenn wir Vertrauen schaffen, wenn wir nicht als Sektierer oder B&uuml;rgerschreck auftreten. Wir wollen interessant und unkonventionell sein. Wir wollen anecken, provozieren und herausfordern. Wir wollen aber keine Schlachten der Vergangenheit schlagen oder st&auml;ndig mit Assoziationen zu vorgestern aufmerksam machen, sondern eine von frischem Wind getragene nationalistische Anti-Globalisierungspartei sein. In einer Phase des politischen Umbruchs mit einem marodierendem Bankensystem, der Euro-Krise und der systematischen &Uuml;berfremdung unseres zunehmend von einer kosmopolitischen Finanzoligarchie beherrschten Volkes liegen die Themen f&ouml;rmlich auf der Stra&szlig;e, um Klartext zu reden und fundamental-oppositionelle L&ouml;sungen zur liberalkapitalistischen Krise zu unterbreiten.<br />
	<br />
	Seien Sie gewi&szlig;: Wir werden weiterhin klaren Kurs halten! Wenn im Vorfeld des Parteitags die Frage aufkam, ob die in meinem Strategiepapier zur &bdquo;seri&ouml;sen Radikalit&auml;t&ldquo; formulierten Aspekte nicht &bdquo;alter Wein in neuen Schl&auml;uchen&ldquo; sind, so kann ich sagen: ja! So schlagzeilte in den 60er Jahren schon Dr. Frey nach Aufl&ouml;sung der Deutschen Reichspartei und der Gr&uuml;ndung der NPD in der &bdquo;Nationalzeitung&ldquo;. Das Ergebnis ist bekannt: Die NPD zog in sieben Landtage ein und errang immerhin 4,3 % zur Bundestagswahl. Wenn so das Ergebnis seri&ouml;ser Radikalit&auml;t aussieht, dann f&uuml;lle ich gern alten Wein in neue Schl&auml;uche um!<br />
	<br />
	Unser aller Aufgabe mu&szlig; es sein, die NPD f&uuml;r die Aufgaben der n&auml;chsten Jahre fit zu machen. F&uuml;hrung und Mannschaft m&uuml;ssen eine Gemeinschaft bilden, die unersch&uuml;tterlich und mit aller Willenskraft ihre Arbeit leistet. Deutschland braucht eine starke nationale Partei, die sich f&uuml;r die Interessen der Deutschen einsetzt. Eine Partei, die die Identit&auml;t unseres Volkes bewahren will, die sich konsequent gegen den Br&uuml;sseler Fremdbestimmungsapparat wendet und die einen sofortigen Ausstieg aus dem Euro-Wahnsinn fordert. Keine der etablierten Parteien hat auf die Fragen der Zukunft eine Antwort.<br />
	<br />
	<b>Raus aus dem Euro &ndash; NPD auf dem Weg ins Europaparlament </b><br />
	<br />
	Umso wichtiger ist es, da&szlig; wir nach dem Parteitag nun geschlossen in die Offensive gehen und unsere erst vor wenigen Wochen gestartete Kampagne &bdquo;Raus aus dem Euro&ldquo; mit noch mehr Leben erf&uuml;llen &ndash; das gilt nach dem spektakul&auml;ren Fall der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde zur Europawahl erst recht. Wie oft wurde ich bis zuletzt f&uuml;r meinen Optimismus &uuml;ber einen Erfolg der Klage Prof. von Arnims bel&auml;chelt. Seit dem 9. November wissen wir aber: Dieses sch&auml;bige Instrument zur Kleinhaltung fundamentaloppositioneller Kr&auml;fte ist pass&eacute;!<br />
	<br />
	Wir m&uuml;ssen nun die historische Chance zu nutzen, um erstmals in der Parteigeschichte bei einer bundesweiten Wahl Mandate f&uuml;r die NPD zu erringen und den Bonzen im Europaparlament k&uuml;nftig die Leviten lesen zu k&ouml;nnen. Dabei geht es nicht vorrangig darum, ein oder zwei Sitze in Stra&szlig;burg zu erobern. Ich bin &uuml;berzeugt, da&szlig; der Wegfall der F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde sowohl bei unseren W&auml;hlern als auch bei unseren Aktivisten zu einem gro&szlig;en Mobilisierungsschub f&uuml;hren wird. Wir wollen unsere NPD noch st&auml;rker als politischen Faktor in der Mitte unseres Volkes etablieren. Ich bin sicher: Mit der Medienhysterie nach dem Einzug ins Europarlament werden wir wichtige Synergieeffekte freisetzen, die dazu f&uuml;hren, da&szlig; wir im Herbst 2014 nicht nur in Sachsen zum dritten Mal in den Landtag einziehen, sondern mindestens auch die Parlamente in Th&uuml;ringen, Brandenburg und im Saarland erobern werden!<br />
	<br />
	Lassen Sie uns mit dieser Vision vor Augen alle nach vorne schauen. Lassen Sie sich nicht beeindrucken vom reflexartigen Verbotsgeschrei und der Medienhysterie um die mutma&szlig;lich vom Verfassungsschutz gesteuerte Mordserie! Es ist doch klar, da&szlig; uns in diesem Staat nichts geschenkt wird. Wir werden mit allen Mitteln bek&auml;mpft, weil wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Lassen Sie uns diesen Weg unbeirrt gemeinsam gehen. Widerst&auml;nde sind dazu da, gebrochen zu werden. Unsere NPD hat in der Vergangenheit oft unter Beweis gestellt, da&szlig; sie durch Angriffe und Anfeindungen nur noch geschlossener agiert. Zeigen wir unseren Landsleuten, da&szlig; wir eine seri&ouml;se, volksnahe und gleicherma&szlig;en radikale Alternative zum Einheitsbrei der Volksverderber sind. Die Zeit ist reif f&uuml;r einen echten politischen Wandel!<br />
	<br />
	<br />
	Mit kameradschaftlichen Gr&uuml;&szlig;en<br />
	<br />
	Holger Apfel<br />
	NPD-Parteivorsitzender</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel  zum NPD-Antrag: Nationalen Gedenktag für die Opfer der Vertreibung einfordern!</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=228</link>
						<guid isPermalink="false">120220125951228</guid>
						<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:27:26 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p align="left">
	<font size="2">Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! Der Zweite Weltkrieg hat &uuml;ber 30 V&ouml;lker der Welt mit nicht beschreibbarem und auch nicht bezifferbarem Leid &uuml;berzogen. Im damaligen Deutschen Reich hatte fast jede Familie gefallene Soldaten und/oder Bombenopfer zu beklagen, und um Ihnen zuvorzukommen: Nein, meine Damen und Herren, die Deutschen sind nicht die Alleinschuldigen am Ausbruch dieses Krieges; denn der Zweite Weltkrieg hatte bekanntlich viele V&auml;ter, und allein bis Februar 1941 gab es 42 deutsche, von britischer Seite unbeantwortete Friedensangebote.</font></p>
<p align="justify">
	<font size="2">Zig Millionen deutsche Menschen waren ausgebrannt, ohne Arbeit, und sie hungerten und froren. Millionen starben nach Kriegsende und fast 10 Millionen deutsche Soldaten befanden sich in Kriegsgefangenschaft. Die am schwersten Betroffenen waren die fast 15 Millionen Heimatvertriebenen und Fl&uuml;chtlinge aus Ostmitteleuropa und den deutschen Ostprovinzen. Sie hatten neben dem erw&auml;hnten Leid auch noch den Verlust ihrer Heimat zu beklagen. </font></p>
<p align="justify">
	<font size="2">Ja, meine Damen und Herren, die Umst&auml;nde der Vertreibung k&ouml;nnen es wahrlich mit den Schilderungen des Holocaust aufnehmen. Nicht von ungef&auml;hr versah der M&uuml;nchner Publizist Rolf Josef Eibicht sein im Jahr 2000 herausgegebenes Sammelwerk &uuml;ber die Vertreibung mit dem Titel &bdquo;Der Vertreibungsholocaust&quot;, </font></p>
<dir>
</dir>
<p align="center">
	<font size="2">(Zuruf des Abg. Karl Nolle, SPD) </font></p>
<p>
	<font size="2">und darin lesen wir einfach: &bdquo;Das Bundesministerium f&uuml;r Vertriebene, Fl&uuml;chtlinge und Kriegsgesch&auml;digte, Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ostmitteleuropa&quot;. Nicht ohne Grund spricht der Schriftsteller Ernst J&uuml;nger von 3 Millionen Ausgemordeten. Mit diesen teilweise bestialischen Untaten versuchte man in Jugoslawien, in der Tschechei und in Polen die fast tausendj&auml;hrigen deutschen Traditionen mit Stumpf und Stiel auszurotten. Selbst vor Friedh&ouml;fen machte man dabei nicht Halt. Millionen Fl&uuml;chtlinge str&ouml;mten in die zerst&ouml;rten vier Besatzungszonen Deutschlands und versch&auml;rften dadurch die nackte Not. Kein Wunder, dass die Hilf- und Heimatlosen mit Ablehnung und starken Ressentiments der Alteingesessenen k&auml;mpfen mussten, mit deren Unverst&auml;ndnis und dem Unverm&ouml;gen, dem Vertreibungsvorgang gerecht zu werden.</font></p>
<p align="justify">
	<font size="2"><font size="2">In dieser brisanten Notsituation ver&ouml;ffentlichten die deutschen Heimatvertriebenen am 5. August 1950 in Stuttgart ihre Charta, in der sie gleich unter Punkt 1 feierlich auf Rache und Vergeltung verzichteten. Das war zu diesem Zeitpunkt angesichts des unfassbaren pers&ouml;nlich erlittenen Leids und Unrechts ein fast &uuml;bermenschlicher Verzicht. Diese Verzichtsleistung, die &uuml;berhaupt erst die Grundlage f&uuml;r sp&auml;tere Gespr&auml;che mit osteurop&auml;ischen Staaten erm&ouml;glichte, wird heute von SPD, GR&Uuml;NEN und LINKEN in ihrer ahistorischen Verblendung verunglimpft. Man tut aus heutiger Sicht so, als g&auml;be es kein Recht auf Rache und Vergeltung, und verschlie&szlig;t vor 3 000 Jahren Geschichte die Augen, in denen ausschlie&szlig;lich Reaktion auf Aktion erfolgte und Rache und Vergeltung die gr&ouml;&szlig;ten Antriebsfedern der Au&szlig;enpolitik waren.</font></font></p>
<p align="justify">
	<font size="2"><font size="2">Auch die in der Charta erhobene Forderung nach einem Recht auf Heimat, aber nach der R&uuml;ckkehr in die angestammten Gebiete, ist f&uuml;nf Jahre nach der Vertreibung sicher ein normaler Vorgang gewesen. Auch daf&uuml;r bringt DIE LINKE kein Verst&auml;ndnis auf, was umso &uuml;berraschender erscheint, als dass man mit dem Recht der Juden auf Heimat 1 900 Jahre nach der Vertreibung aus Pal&auml;stina kein Problem zu haben scheint und dessen Durchsetzung sogar irrsinnigerweise zur deutschen Staatsr&auml;son erhoben hat. </font></font></p>
<p align="justify">
	<font size="2"><font size="2">Meine Damen und Herren! Die Deutschen haben es ihren vertriebenen Landsleuten im Laufe der letzten 16 Jahre nicht gerade einfach gemacht. Als diese noch ein gro&szlig;es W&auml;hlerpotenzial verk&ouml;rperten, lie&szlig;en sich Spitzenpoliti-ker auf Vertriebenentreffen mit markigen Spr&uuml;chen feiern, denen dann, wie so oft, keine Taten gefolgt sind. Mit gr&ouml;&szlig;erer zeitlicher Distanz lie&szlig; auch die politische R&uuml;cksichtnahme auf die Belange der Vertriebenen immer mehr nach und verk&uuml;mmerte zur j&auml;hrlichen Verbliebenen-Folklore mit Trachtendarbietungen. </font></font></p>
<p align="justify">
	<font size="2"><font size="2">In der ehemaligen DDR hatte man das Thema, wie so vieles andere, weitgehend tabuisiert und sprach 40 Jahre lang euphemistisch von Umsiedlern, wollte man doch die Verbrechen der Bruderv&ouml;lker nicht beim Namen nennen. Der H&ouml;hepunkt der Verh&ouml;hnung aber blieb dem Wehrmachtsdeserteur und ehemaligen Bundespr&auml;sidenten Richard von Weizs&auml;cker vorbehalten. In seiner Rede zum 40. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht faselte er von einer &bdquo;erzwungenen Wanderschaft von Millionen Deutschen nach Westen&quot;, so, als ob die Vertrie-benen die Wanderschuhe geschn&uuml;rt, Br&ouml;tchen geschmiert und sich mit lustigen Weisen auf den Lippen auf die Reise begeben h&auml;tten. </font></font></p>
<p align="justify">
	<font size="2"><font size="2">Diese Verletzungen wirken bis zum heutigen Tage nach. Die NPD vertritt daher die Auffassung, dass es dieser Staat den letzten noch lebenden Opfern der Vertreibung und deren Kindern, die oft genug traumatisiert wurden, mehr als schuldig ist, zumindest einen nationalen Gedenktag auszurufen, an dem j&auml;hrlich dieses Schicksals gedacht wird. &bdquo;Heimatliebe der Vertriebenen ist kein Revanchismus&quot;, so Richard von Weizs&auml;cker am 18. Mai 1985 &ndash; genauso wenig, wie es kein Revanchismus ist, der Vertreibung zu gedenken. </font></font></p>
<p align="justify">
	<font size="2"><font size="2">Noch, meine Damen und Herren, leben einige Hundert-tausend Betroffene. Sie warten auf ein besonderes Zeichen der Verbundenheit durch alle Deutschen. Ein solches Zeichen w&auml;re die Proklamation eines Tages der Vertriebenen. </font></font></p>
<p align="justify">
	<font size="2"><font size="2">Ich fordere Sie deshalb auf: &Uuml;berwinden Sie Ihre ideolo-gischen Barrieren, Ihre ideologischen Vorbehalte und ringen Sie sich zu dieser sp&auml;ten mitmenschlichen Geste durch! Unterst&uuml;tzen Sie den Antrag der NPD, die Staatsregierung zu ersuchen, sich bei der Bundesregierung f&uuml;r die Umsetzung des Beschlusses des Bundesrates, Drucksache 460/3 vom 2. Juli 2003, einzusetzen, damit der 5. August endlich zum nationalen Gedenktag f&uuml;r die Opfer der Vertreibung erkl&auml;rt werden kann. </font></font></p>
<p>
	<font size="2"><font size="2">Vielen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</font></font></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Seriöse Radikalität - Für einen volksnahen und zukunftsgewandten Nationalismus ohne Anpasserei! </title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=226</link>
						<guid isPermalink="false">120220125951226</guid>
						<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 11:47:09 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Nachdem es in den letzten Monaten alleine schon durch das Begriffspaar der &bdquo;seri&ouml;sen Radikalit&auml;t&ldquo; gelungen ist, den Erneuerungswillen der NPD zu dokumentieren, soll dieses Schlagwort nachfolgend mit Inhalt gef&uuml;llt werden.</p>
<p>
	Vielerorts befindet sich unsere Partei immer noch in einem teils selbstverschuldeten, teils fremdverschuldeten &bdquo;gesellschaftlichen Abseits&ldquo;. Wenn wir davon sprechen, da&szlig; wir in der Mitte des Volkes ankommen wollen, hei&szlig;t das &uuml;berhaupt nicht, da&szlig; wir programmatisch beliebig, politisch angepa&szlig;t und rhetorisch handzahm werden. In der Mitte des Volkes anzukommen, hei&szlig;t, da&szlig; wir Nationalisten ein politisch nicht mehr ausgrenzbarer Teil unseres Volkes sind und uns im Volk wie Fische im Wasser bewegen k&ouml;nnen. Ein mentales Hindernis auf dem Marsch in die Mitte des Volkes ist das Ghetto-Bewu&szlig;tsein und die Au&szlig;enseiter-Pose von Teilen des nationalen Lagers. Dadurch werden die Gr&auml;ben zum Volk aber nicht eingeebnet, sondern vertieft. Gegen die Fremdausgrenzung durch die Systemmedien und das Establishment k&ouml;nnen wir nichts machen, aber die Selbstausgrenzung durch Betonung des Trennenden statt des Verbindenden mit dem Volk mu&szlig; &uuml;berwunden werden. Das kompromi&szlig;lose Eintreten f&uuml;r Volk und Land verlangt geradezu danach, in der Mitte des Volkes &ndash; und nicht der &bdquo;Gesellschaft&ldquo; &ndash; anzukommen. Unsere Botschaft mu&szlig; glaubw&uuml;rdig hei&szlig;en: aus dem Volk und f&uuml;r das Volk!</p>
<p>
	Klar ist: Wir m&uuml;ssen unverwechselbar bleiben, ein eigenes Lebensgef&uuml;hl ausstrahlen. Das kann durch optische Unverwechselbarkeiten (Kleidung, Fahne, Werbetr&auml;ger), durch Erscheinungsformen &ouml;ffentlicher &Auml;u&szlig;erungen (Tabubr&uuml;che, Provokationen, Abgrenzungen, politische, soziale, kulturelle Aktivit&auml;ten) oder durch Vorreiterrollen (Mediennutzung, Aktionsformen) gelingen.</p>
<p>
	Entscheidend ist die Entwicklung eines Vorstellungsbildes (&bdquo;Image&ldquo;) nach innen und au&szlig;en, das dem entspricht, was wir wirklich sein wollen, und einer Identit&auml;t, die ausdr&uuml;ckt, was wir wirklich sind. Wir sollten bestrebt sein, beide Punkte einander anzun&auml;hern und zur Deckung zu bringen.</p>
<p>
	Gegenw&auml;rtig ist unser Vorstellungsbild weitgehend fremdgepr&auml;gt und unsere Identit&auml;t sich selbst &uuml;berlassen. Wir haben inzwischen einen immensen Bekanntheitsgrad im Volk. Die These &bdquo;Negative Propaganda ist besser als gar keine&ldquo; trifft deshalb nur noch bedingt zu. Der Name &bdquo;NPD&ldquo; ist so bekannt, da&szlig; es nicht mehr notwendig ist, allein nach Aufmerksamkeit durch Provokation zu schielen. Und doch sind wir &ndash; gem&auml;&szlig; der AIDA-Formel (Aufmerksamkeit, Interesse, Verlangen, Handeln) &ndash; in der Aufmerksamkeitsphase h&auml;ngengeblieben.</p>
<p>
	F&uuml;r uns ist es ungemein schwer, diese Entwicklung selbst zu steuern, da der antideutsche Medienapparat ein ungest&ouml;rtes Agieren nicht m&ouml;glich macht.</p>
<p>
	Das bedeutet aber, da&szlig; wir</p>
<p>
	1. alles daran setzen m&uuml;ssen, an uns selbst zu arbeiten und uns als zukunftsgewandte, ernstzunehmende und volksnahe Partei darzustellen,</p>
<p>
	2. dieses Bild in den K&ouml;pfen der Menschen entwickeln und verankern m&uuml;ssen</p>
<p>
	<strong>Seri&ouml;se Radikalit&auml;t bedeutet:</strong></p>
<p>
	<strong>Glaubw&uuml;rdigkeit und Authentizit&auml;t</strong><br />
	Themen m&uuml;ssen so ausgew&auml;hlt und besetzt werden, da&szlig; man sie uns auch abnimmt. Ein Thema nur deshalb aufzugreifen, weil es eine hohe Zustimmungsrate besitzt, reicht nicht aus. Es mu&szlig; erkennbar sein, warum gerade wir L&ouml;sungskompetenz auf einem bestimmten Politikfeld haben.</p>
<p>
	<strong>Verst&auml;ndlichkeit</strong><br />
	Unsere Wortwahl mu&szlig; sich st&auml;rker an unseren Zielgruppen orientieren und der Unterschied zwischen Binnen- und Au&szlig;enkommunikation beachtet werden. Wir neigen noch zu h&auml;ufig zu Szene-Rhetorik, die der normale Landsmann nicht versteht, und zu ziellosem Verbalradikalismus, der potentielle W&auml;hler verschreckt. Unsere Botschaft aber mu&szlig; im Volk ankommen und verstanden werden.</p>
<p>
	<strong>Wiedererkennung</strong><br />
	Unsere Landsleute m&uuml;ssen sich von uns vertreten f&uuml;hlen. Das bedeutet, da&szlig; wir optisch gewissen Konventionen entsprechen und keine Selbstausgrenzung betreiben durch Kleidung und Auftreten. Das hei&szlig;t nicht, da&szlig; wir angepa&szlig;t daherkommen sollen. Vielmehr soll eine Randgruppenwahrnehmung vermieden werden. Schon Mao sprach bekanntlich davon, da&szlig; sich der Revolution&auml;r wie ein Fisch im Wasser bewegen mu&szlig;, um erfolgreich zu sein.</p>
<p>
	<strong>Probleml&ouml;sungswillen und -kompetenz </strong><br />
	Dort, wo die NPD erfolgreich ist, ist sie nicht nur pr&auml;sent, sondern kann den Menschen vor Ort konkrete Angebote machen. Das Konzept der &bdquo;K&uuml;mmerer-Partei&ldquo; ist geeignet, Meinung zu bilden, Menschen zu binden und Politik von unten, an der Basis, zu betreiben.</p>
<p>
	<strong>Unangepa&szlig;theit </strong><br />
	Die NPD ist eine Partei, die sich bewu&szlig;t als Fundamentalopposition versteht. Eine Zusammenarbeit mit den Feinden unseres Volkes kommt niemals in Frage. Das bedeutet f&uuml;r unsere Aktionsformen, da&szlig; auch sie unangepa&szlig;t, unkonventionell, enttabuisierend und au&szlig;ergew&ouml;hnlich sind. Damit grenzt man sich von anderen ab und bewahrt sich einen hohen Wert an Aufmerksamkeit.</p>
<p>
	<strong>Dogmenlosigkeit</strong><br />
	Orthodoxe Ideologen neigen zum Ausblenden von Realit&auml;ten. Sie stellen Dogmen in den Mittelpunkt ihres Wirkens und b&uuml;&szlig;en so einen betr&auml;chtlichen Teil ihrer Beweglichkeit ein. Die Lebensferne von Teilen der nationalen Bewegung ist zu &uuml;berwinden durch eine neue &bdquo;Erdung&ldquo; im Hier und Heute. Unsere weltanschaulichen Grundlagen m&uuml;ssen sich immer wieder an der Realit&auml;t messen und Antworten auf diese finden und formulieren. Grundlage unseres Handelns mu&szlig; das lebensrichtige Menschenbild sein, das zwar schon lange in der Partei propagiert, aber in der Realit&auml;t noch zu wenig beachtet wird.</p>
<p>
	<strong>Tabulosigkeit </strong><br />
	Die Problemansprache in klaren Worten ohne Selbstbeschr&auml;nkung hat das Wirken der NPD in den letzten Jahren gepr&auml;gt. Daran ist auch in Zukunft festzuhalten. Die thematische Gewichtung sollte sich aber verschieben. Das marode Bankensystem, die Euro-Krise, die systematische &Uuml;berfremdung unseres Volkes &ndash; die Themen liegen auf der Stra&szlig;e und liefern gen&uuml;gend Sprengstoff, um ohne st&auml;ndige Vergangenheitsbez&uuml;ge Klartext zu reden und system&uuml;berwindende L&ouml;sungsvorschl&auml;ge zu erarbeiten. Wir bleiben aber geschichtsbewu&szlig;t, indem historische Themen k&uuml;nftig st&auml;rker den kulturellen Bereich unseres Wirkens pr&auml;gen (Traditionspflege, Organisationsidentit&auml;t).</p>
<p>
	<strong>Volksn&auml;he</strong><br />
	Wir m&uuml;ssen die Sprache der Menschen sprechen, uns ihrer realen Probleme und Alltagssorgen annehmen und d&uuml;rfen nicht den Eindruck erwecken, wir w&uuml;rden nur Politik &bdquo;spielen&ldquo; wollen. Das Wohl unseres deutschen Volkes steht im Mittelpunkt unseres Wirkens! Grundlage unserer Entscheidungen mu&szlig; sein: Was unserem Volk nutzt, mu&szlig; getan, was ihm schadet, mu&szlig; gelassen werden. Das kann auch bedeuten, das eigene Auftreten und Verhalten zu korrigieren, um politisch anschlu&szlig;f&auml;higer zu werden und als wahre Volksvertreter wahrgenommen zu werden.</p>
<p>
	<u><strong>Fazit:</strong></u><br />
	Die NPD darf keine Polit-Sekte und B&uuml;rgerschrecktruppe sein. F&uuml;r Tr&auml;ger einer Weltanschauung versteht es sich von selbst, da&szlig; es bei der &bdquo;seri&ouml;sen Radikalit&auml;t&ldquo; nicht um inhaltliche Anpassung und die Aufweichung unserer Grunds&auml;tze geht. Das klare Bekenntnis zum Abstammungsprinzip, zu den Grundpfeilern unseres politischen Wollens &ndash; Nationaler Souver&auml;nit&auml;t, nationaler Identit&auml;t und nationaler Solidarit&auml;t &ndash; ist beispielsweise unverhandelbar. Bei der Forderung nach &bdquo;seri&ouml;ser Radikalit&auml;t&ldquo; geht es auch nicht darum, dem politischen Gegner, den Medien, den Gewerkschaften oder dem Verfassungsschutz gefallen zu wollen. Es geht schlicht und ergreifend darum, volksnah und gegenwartsbezogen f&uuml;r einen radikalen &ndash; d.h. an die Problemwurzel gehenden &ndash; Politikwechsel einzutreten, dem Zerrbild der Medien wirksam zu begegnen und die Herzen unserer Landsleute zu gewinnen. Seri&ouml;se Radikalit&auml;t&ldquo; ist das Verlassen von Nebenpfaden und das Einschlagen eines Erfolgsweges!<br />
	<br />
	Holger Apfel</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel zum Antrag der NPD: "Den permanenten Rechtsbruch stoppen - Nein zur Einführung von Euro-Bonds"</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=225</link>
						<guid isPermalink="false">120220125951225</guid>
						<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 17:02:58 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Herr Pr&auml;sident, meine Damen und Herren, 92 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges hat Deutschland 2010 ausgerechnet zum Tag der deutschen Einheit p&uuml;nktlich die letzte Rate der Reparationszahlungen geleistet, die ihm durch das Versailler Diktat des Jahres 1919 auferlegt wurden: Immerhin fast 70 Mio. Euro f&uuml;r Zinszahlungen aus Staatsanleihen, die in den 20er Jahren aufgelegt wurden und die allein zur finanziellen Auspressung unsers ohnehin schon am Boden liegenden Landes geschaffen wurden.</p>
<p>
	Hinter dem Versailler Diktat stand die infame Absicht, Deutschland vor allem durch ma&szlig;lose, generations&uuml;bergreifende Tributzahlungsverpflichtungen zu schw&auml;chen und am Boden zu halten. &nbsp;Die Deutschen h&auml;tten es wohl ernster nehmen sollen, als die Pariser Zeitung &bdquo;Le Figaro&ldquo; 1992 nach Abschlu&szlig; des Vertrages von Maastricht ganz offen vom &bdquo;Versailles ohne Krieg&ldquo; sprach. Was damit gemeint war, erfahren die Deutschen auf denkbar brutale Weise, denn tats&auml;chlich b&uuml;rdet die Weichw&auml;hrung Euro den Deutschen Kosten und Lasten auf, die in der Summe denen eines verlorenen Krieges gleichen.</p>
<p>
	Der fr&uuml;here Thyssen-Vorstand Dieter Spethmann hat in einem Gastbeitrag f&uuml;r das Magazin Focus errechnet, da&szlig; der Euro seit seiner Einf&uuml;hrung die Deutschen 2500 Milliarden Euro gekostet hat. Spethmann verweist dabei nicht nur auf die immensen Mehrkosten f&uuml;r deutsche Kreditnehmer, die der Euro mit sich bringt, sondern auch darauf, da&szlig; Deutschland seine Au&szlig;enhandels&uuml;bersch&uuml;sse der Europ&auml;ischen Zentralbank schenkt, um so die Budgetdefizite von Griechenland, Italien, Spanien und Portugal zu stopfen.</p>
<p>
	Im Gegenzug &ndash; so Spethmann &ndash; mehren sich z.B. die Schlagl&ouml;cher in unseren Stra&szlig;en, mindern sich die kommunalen Dienstleistungen und verteuert sich das Reisen mit der Bahn. Schon jetzt also verschenkt Deutschland &ndash; oder besser gesagt, die politische Klasse, die sich Staat zur Beute gemacht &ndash; zehn Prozent des Bruttoinlandprodukts, um die Kunstw&auml;hrung Euro am Leben zu erhalten und ihr ideologisches Gro&szlig;projekt eines europ&auml;ischen Superstaates am Leben zu halten &ndash; gegen alle grundgesetzlichen Vorgaben und den Willen des Volkes.</p>
<p>
	Zu diesen Billionen-Verlusten, die schon vor der Griechenland-Krise aufgelaufen sind, kommt nun auch noch die Politik der Rettungsschirme und der Rettungspakete f&uuml;r Portugal, Irland und f&uuml;r Griechenland, das mittlerweile sogar schon ein zweites Rettungspaket ben&ouml;tigt. Schon das erste sogenannte Griechenland-Rettungspaket aus dem Mai 2010 brachte Deutschland mit 123 Mrd. Euro in Haftung. Nach diversen weiteren Staatsbankrotten in der Euro-Zone rechnete der Pr&auml;sident des Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, im April vor, da&szlig; die Gesamth&ouml;he der diversen Hilfszusagen f&uuml;r bedr&auml;ngte Eurol&auml;nder inzwischen bei 1542 Mrd. Euro liegt, wovon sich der Haftungsanteil Deutschlands auf die unfa&szlig;bare Summe von 391 Mrd. Euro bel&auml;uft.</p>
<p>
	Doch das alles ist dem &bdquo;Duo Infernale&ldquo; Merkel/Sch&auml;uble noch zu wenig: Ende Juli wurde Griechenland ein zweites Rettungspaket hinterher geworfen, dessen maximales Risiko f&uuml;r Deutschland sich nach Berechnungen der Wirtschaftswissenschaftler Ansgar Belke und Christian Dreger vom Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung auf max. 79 Mrd. Euro bel&auml;uft &ndash; und das nach nicht einmal zwei Monaten ebenso gescheitert ist wie das erste Rettungspaket, da Griechenland erkl&auml;rterma&szlig;en seine vereinbarten Sparziele nicht einhalten kann. Sagen Sie also nicht, da&szlig; es sich blo&szlig; um B&uuml;rgschaften und &nbsp;Gew&auml;hrleistungen handelt, die angeblich wieder nach Deutschland zur&uuml;ckflie&szlig;en.</p>
<p>
	Wenn die Kreditnehmer ihre Kredite nicht zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen, dann steht der B&uuml;rge &ndash; und der mit Abstand gr&ouml;&szlig;te B&uuml;rge ist Deutschland &ndash; in der Zahlungsverpflichtung. &nbsp;Und diese Haftung ist nach oben offen, denn wenn andere B&uuml;rgen wie Italien und Spanien ausfallen, werden deren B&uuml;rgschaften auf Deutschland &uuml;bertragen. &nbsp;Und &ndash; soviel ist doch jedem klar &ndash; es besteht nicht der geringste Zweifel daran, da&szlig; Griechenland seine Kredite nicht zur&uuml;ckzahlen wird, denn dazu w&uuml;rde es eine nationale W&auml;hrung ben&ouml;tigen, um mit einer Abwertung die eigene Wirtschaft und den Tourismus anzukurbeln.</p>
<p>
	Die NPD fordert die Staatsregierung daher auf, alle M&ouml;glichkeiten des f&ouml;de-ralen Systems zu nutzen, um sich diesem Wahnsinn und diesem r&uuml;cksichtslosen Verbrechen am eigenen Volk entgegenzustellen und im Bundesrat gegen das zweite Griechenland-Rettungspaket zu stimmen. Au&szlig;erdem fordern wir die Staatsregierung dazu auf, sich auf Bundes- und EU-Ebene gegen die Schaffung einer von Sarkozy und Merkel ins Auge gefa&szlig;ten sog. &bdquo;Europ&auml;ischen Wirtschaftsregierung&ldquo; einzusetzen, die die demokratischen Mitbestimmungsrechte der B&uuml;rger weiter aush&ouml;hlen w&uuml;rde und einen weiteren Ausbau der EU-Diktatur bedeuten w&uuml;rde.</p>
<p>
	Der slowakische Parlamentspr&auml;sident Richard Sulik brachte es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 6. September auf den Punkt, als er auf die Frage, was er von der &bdquo;Europ&auml;ischen Wirtschaftsregierung&ldquo; halte, antwortete &ndash; ich zitiere: &bdquo;Die Regelungswut ist ja jetzt noch gr&ouml;&szlig;er als im RGW, und in den ehemaligen Ostblockl&auml;ndern steigt der Widerstand. Die EU w&auml;re gut beraten, wegen einer Wirtschaftsregierung nicht alle Sympathien zu verspielen. Europa sch&ouml;pft seine Kraft aus der Vielfalt und dem Wettbewerb. Jetzt wird versucht, alles zu vereinheitlichen. Wir sind aber nicht alle gleich.&ldquo;</p>
<p>
	Konsequenterweise hat die slowakische Regierung schon das erste Griechen-Rettungspaket abgelehnt &ndash; solche Volksvertreter w&uuml;rde man sich auch in Deutschland w&uuml;nschen! Doch In der BRD gibt es leider keine Politiker wie Richard Sulik oder vom Schlage Maggy Thatchers, die mit den Worten &bdquo;I want my money back&ldquo; f&uuml;r England einst einen EU-Beitragsrabatt 5-7 Mrd. Euro pro Jahr rausgeschlagen hat &ndash; Deutschland wird nicht von einer Eisernen Lady regiert, sondern von einem riesengro&szlig;en Schrotthaufen.</p>
<p>
	In Deutschland ticken die Uhren anders: W&auml;hrend man f&uuml;r das Diktat von Versailles noch Feinde brauchte, werden Demokratie, Eigentum und Wohlstand im Jahr 2011 von den eigenen Politikern vernichtet. &nbsp;Die NPD wird alles tun, um diesem Proze&szlig; unseren Widerstand entgegenzusetzen!</p>
<p>
	Auf die Gefahren, die uns Deutschen durch die Einf&uuml;hrung von Eurobonds drohen, wird meine Kollege Schimmer im 2. Redebeitrag eingehen. Nur soviel: Wenn die Europ&auml;ische Union k&uuml;nftig gemeinsam Kredite am Finanzmarkt aufnimmt und gesamtschuldnerisch f&uuml;r R&uuml;ckzahlung und Zinsen haftet, w&uuml;rde das dem deutschen Steuerzahler&nbsp; laut Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung Mehrkosten von 47 Mrd. pro Jahr bescheren.</p>
<p>
	Sollten die Bundestagsparteien diesen Eurobons tats&auml;chlich zustimmen, w&uuml;rden sie schwersten Verrat an nationalen Interessen Deutschlands betreiben &ndash; dann geh&ouml;ren diese Politiker nicht in den Bundestag, sondern vor Gericht gestellt!</p>
<p>
	Es kommt nicht von ungef&auml;hr, wenn Hans-Olaf Henkel inzwischen vor einer Anti-Euro-Partei warnt oder Prof. Schachtschneider treffend am 7. September &nbsp;erkl&auml;rte: &Uuml;ber 70 % wollen den Euro und vor allem den Rettungsring nicht. Daher m&uuml;ssen sie entweder auf die Stra&szlig;e oder andere Partei w&auml;hlen! Recht hat er: &nbsp;Es wird Zeit, da&szlig; die Menschen endlich aufbegehren gegen die Scheindemokratie der Herrschenden, die nur noch willf&auml;hrige Marionetten der Br&uuml;sseler Eurokraten sind.</p>
<p>
	Und seien Sie sich gewi&szlig;: Werden den Menschen klarmachen, da&szlig; es eine Alternative gibt: NPD war und ist einzige Partei, die stets gegen &nbsp;Euro war! &nbsp;Wir haben immer gesagt: Wir treten ein f&uuml;r ein Europa freier Vaterl&auml;nder, aber wir wollen nicht, da&szlig; der deutsche Steuerzahler die Zeche f&uuml;r die jahrzehntelange Mi&szlig;wirtschaft Europas zahlen mu&szlig;!</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel zum Antrag der Grünen: "Flüchtlinge aufnehmen - Rahmenbedingungen für dauerhafte Neuansiedlung Schutzbedürftiger aus Drittstaaten schaffen"</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=224</link>
						<guid isPermalink="false">120220125951224</guid>
						<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:59:09 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Herr Pr&auml;sident, meine Damen und Herren, der vorliegende Antrag er&ouml;ffnet uns eine Dimension gr&uuml;ner Zuwanderungs- und Umvolkungspolitik, die einem beinahe den Atem verschl&auml;gt. &nbsp;Die Gr&uuml;nen fordern darin ernsthaft &ndash; und das &uuml;ber das ohnehin schon massenhaft mi&szlig;brauchte Asylrecht und den parallel zum Asylrecht laufenden Aufnahmen aus vermeintlich &bdquo;humanit&auml;ren Gr&uuml;nden&ldquo; hinaus sowie unabh&auml;ngig von den ohnehin schon stark beanspruchten Regelungen zur Duldung abgelehnter Asylbewerber &ndash; &nbsp;die Einf&uuml;hrung eines Programms, das Deutschland verpflichten soll, &ndash; ich zitiere &ndash; <em>&bdquo;kontinuierlich ein j&auml;hrliches Kontingent von Fl&uuml;chtlingen dauerhaft anzunehmen&ldquo;</em> und bei uns anzusiedeln.</p>
<p>
	Offenbar ist das Ihre Antwort auf Geburtenschwund und Bev&ouml;lkerungsr&uuml;ckgang &ndash; und <em>wen</em> Sie uns da zus&auml;tzlich aufhalsen wollen, schreiben Sie ganz offen: Neben Tunesiern, &Auml;gyptern und Libyern sollen es vor allem Afrikaner aus den sub-saharischen Staaten sein, die &ndash; und ich zitiere erneut &ndash; &bdquo;unabh&auml;ngig von vorhandenen Sprachkenntnissen, Gesundheitszustand, beruflichen F&auml;higkeiten oder politischen Orientierungen&ldquo; massenhaft nach Deutschland verschifft und als ethnokulturelle Fremdk&ouml;rper eingepflanzt werden sollen.</p>
<p>
	Sie f&uuml;gen dann noch hinzu, da&szlig; Sie dabei vor allem an Kranke, Alte und Schwerbehinderte denken &ndash; also an genau jene, bei denen von vornherein feststeht, da&szlig; sie nichts Produktives beizutragen haben, sondern nur unserem Sozial- und Versorgungsstaat auf der Tasche liegen werden.</p>
<p>
	W&auml;hrend die neoliberale Regierungskoalition &ndash; trotz hoher Arbeitslosenzahlen, auch im qualifizierten Bereich &ndash; Zuwanderung mit einem angeblichen Mangel an Arbeitskr&auml;ften begr&uuml;nden will, dr&uuml;cken Sie von den Gr&uuml;nen einfach nur hemmungslos auf die Tr&auml;nendr&uuml;sen und appellieren an die angeblich moralische Pflicht der Deutschen, alle Benachteiligten der Welt bei uns aufzunehmen.</p>
<p>
	Ich komme noch darauf zu sprechen, was wirklich dahintersteckt, doch zun&auml;chst m&ouml;chte ich erstmal darauf verweisen, in was f&uuml;r einer dramatischen Situation Sie uns mit diesem Antrag behelligen: &nbsp;Global k&uuml;ndigt sich laut Ausgabe Mai/Juni der Zeitschrift &bdquo;Internationale Politik&ldquo; eine massive Bev&ouml;lkerungsverschiebung an: Statt der 6,8 Milliarden, die jetzt auf der Erde leben, werden 2050 voraussichtlich 9,1 Milliarden &nbsp;Menschen den Globus bev&ouml;lkern. &nbsp;Doch w&auml;hrend die Bev&ouml;lkerungszahl in Europa weiter abnehmen wird, ist ein enormer Anstieg der Bev&ouml;lkerung in den kaum bis wenig entwickelten L&auml;ndern zu erwarten.</p>
<p>
	Mit Blick auf eine aktuelle UN-Demographie-Trendstudie erkl&auml;ren die beiden Autoren der &bdquo;Stiftung Wissenschaft und Politik&ldquo; in ihrem Aufsatz<em>: </em>&bdquo;So k&ouml;nnte beispielsweise ohne die optimistische Annahme einer weiter abnehmenden Fertilit&auml;t die Weltbev&ouml;lkerung im Jahr 2100 fast 19 Milliarden Menschen umfassen, davon 86 Prozent in Afrika und Asien. Ein solches Szenario w&uuml;rde alle vorstellbaren M&ouml;glichkeiten, diese Menschen zu ern&auml;hren und zu versorgen, &uuml;bersteigen.&ldquo;</p>
<p>
	Und weiter in Bezug auf Afrika: &nbsp;&bdquo;Hier betr&auml;gt der Anteil der unter 15-J&auml;hrigen an der Gesamtbev&ouml;lkerung mehr als 45 Prozent, und das Durchschnittsalter liegt bei etwa 16 Jahren. (&hellip;) Auch k&uuml;nftig wird es vor allem im sub-saharischen Afrika eine gro&szlig;e Anzahl von schnell wachsenden und sehr jungen Bev&ouml;lkerungen geben. So wird sich bis zum Jahr 2050 die Bev&ouml;lkerungszahl von Burundi, der Demokratischen Republik Kongo, Guinea-Bissau, Liberia, Niger und Uganda verdreifachen.&ldquo;</p>
<p>
	F&uuml;r die Autoren ist klar, da&szlig; die wachsende globale demographische Ungleichheit sp&uuml;rbare Auswirkungen auf die Verteilung von wirtschaftlicher und politischer Macht haben wird &ndash; und massive Konflikte in sich birgt. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil sich immer mehr Menschen auf den Weg machen werden, um ihren verarmten Heimatl&auml;ndern zu entfliehen. &nbsp;F&uuml;r Europa werde die zu erwartende Vergreisung &amp; Schrumpfung hingegen mit sp&uuml;rbaren Verlusten an wirtschaftlichem Wachstum, technisch-naturwissenschaftlicher Innovationskraft und gesellschaftl. Dynamik einher gehen.</p>
<p>
	Nach heutigem Stand wird das rapide Altern der Bev&ouml;lkerung daf&uuml;r sorgen, da&szlig; gr&ouml;&szlig;ere Anteile der &ouml;ffentlichen Haushalte als bisher f&uuml;r die Daseinsvorsorge und Alterssicherung aufgewendet werden m&uuml;ssen. &nbsp;Die Autoren des Beitrags schreiben dazu: &bdquo;Je mehr &auml;ltere Menschen es gibt, desto mehr an Renten- und Sozialleistungen mu&szlig; der Staat aufbringen &ndash; und das bei sinkenden Steuereinnahmen. Und wenn die Jahrg&auml;nge kleiner werden, aus denen die Armee ihren Nachwuchs rekrutieren kann, dann wird das zusammen mit weiteren K&uuml;rzungen der Verteidigungshaushalte die Sicherheitskapazit&auml;ten der Industriel&auml;nder beeinflussen &ndash; und kann langfristig ihren au&szlig;enpolitischen Handlungsspielraum einschr&auml;nken.&ldquo;</p>
<p>
	Statt verantwortungsvoll und vorausschauend die Weichen f&uuml;r eine Geburtenf&ouml;rderung im eigenen Land zu stellen und Zuwanderung aus unterentwickelten Staaten zu verhindern, fordern Sie, die Schleusen nun ganz zu &ouml;ffnen, damit der Bev&ouml;lkerungs&uuml;berschu&szlig; aus Afrika sich in Deutschland ansiedeln kann.</p>
<p>
	Wie das zu bewerten ist, sage ich Ihnen ganz offen und ehrlich: In seinem aktuellen Buch &bdquo;Schlimmer als Krieg&ldquo; setzt sich der j&uuml;disch-amerikanische Politologe Daniel Goldhagen mit dem Thema V&ouml;lkermord auseinander und spricht dabei von f&uuml;nf Hauptformen der Eliminierung: &nbsp;Unterdr&uuml;ckung, Vertreibung, Reproduktionsverhinderung, Vernichtung und Transformation. W&auml;hrend die ersten vier Begriffe nicht n&auml;her erl&auml;utert werden m&uuml;ssen, werde, so Goldhagen, durch &bdquo;Transformation&ldquo; das zerst&ouml;rt, was die politische, soziale oder kulturelle Identit&auml;t einer Gruppe ausmacht.</p>
<p>
	Goldhagen erl&auml;utert weiterhin die Methoden dieser Zerst&ouml;rung, l&auml;&szlig;t dabei aber eine interessanterweise aus &ndash; und zwar die, mit der wir uns heute auseinanderzusetzen haben: N&auml;mlich die Zerst&ouml;rung der nationalen und kulturellen Identit&auml;t mit der Einwanderungswaffe &ndash; &nbsp;also die planm&auml;&szlig;ige Umvolkung durch das Einschleusen ausl&auml;ndischer Zivilokkupanten, die auf dem Land der schwindenden angestammten Bev&ouml;lkerung angesiedelt werden sollen.</p>
<p>
	Genau diese Waffe z&uuml;cken die Gr&uuml;nen mit ihrem Antrag und richten Sie gegen uns Deutsche. Und deshalb stellt der Inhalt ihres Antrags nichts anderes dar, als einen Plan zur schleichenden Zerst&ouml;rung unserer nationalen Identit&auml;t durch Zuwanderung. &nbsp;Der Antrag, meine Damen und Herren der Gr&uuml;nen, ist geradezu ein Masterplan zum V&ouml;lkermord, ein Plan zur Eliminierung alles Ihnen so verha&szlig;ten Deutschen und des deutschen Volkes.</p>
<p>
	Wir werden diesen Antrag daher nat&uuml;rlich nicht nur ablehnen, sondern &ouml;ffentlich machen, was Sie mit Deutschland und dem deutschen Volk so vorhaben. &nbsp;Wir werden sehr genau beobachten, wie Sie Ihren Plan weiterverfolgen &ndash; und wir werden schon in n&auml;herer Zukunft geeignete Gegenma&szlig;nahmen ergreifen, damit Sie den W&auml;hler nicht mehr so einfach als vermeintliche &Ouml;ko-Partei und Umwelt-Retter hinters Licht f&uuml;hren k&ouml;nnen.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel mit 87,3 Prozent erneut zum sächsischen NPD-Landeschef gewählt</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=2</link>
						<guid isPermalink="false">1202201259512</guid>
						<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 09:12:22 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Im erzgebirgischen Auerbach w&auml;hlten die s&auml;chsischen Nationaldemokraten auf einem harmonischen Parteitag ihren neuen Landesvorstand</p>
<p>
	Der Parteitag begann mit der einstimmigen Genehmigung der Tagesordnung und einer fulminanten Begr&uuml;&szlig;ungsrede durch den gastgebenden Kreisvorsitzenden Mario L&ouml;ffler.</p>
<p>
	In seinem fast einst&uuml;ndigen Rechenschaftsbericht ging der NPD-Landesvorsitzende Holger Apfel auf die durch s&auml;chsische Nationaldemokraten positiv begleiteten Entwicklungen der Bundespartei ein und erw&auml;hnte dabei vor allem die Verabschiedung des s&auml;chsische Handschrift tragenden neuen (Bamberger) Parteiprogramms sowie die Fusion von NPD und DVU, die alleine der s&auml;chsischen NPD 43 neue Mitglieder brachte. Damit habe die NPD endg&uuml;ltig die Meinungsf&uuml;hrerschaft im &quot;rechten&quot; Parteienspektrum &uuml;bernommen und bekr&auml;ftigt, da&szlig; es nie wieder ein sinnloses Gegeneinander volkstreuer Kr&auml;fte geben d&uuml;rfe.</p>
<p>
	Holger Apfel listete die Verdienste des Landesverbandes f&uuml;r die Bundespartei auf und nannte besonders den selbstlosen Wahlkampfeinsatz s&auml;chsischer Kameraden in Sachsen-Anhalt. Da&szlig; es mit 4,6 Prozent nicht f&uuml;r den Landtagseinzug reichte, habe an mehreren Faktoren gelegen, aber ganz bestimmt nicht am fehlenden Einsatz der wahlkampferprobten Sachsen.</p>
<p>
	Dem Rechenschaftsbericht des Landesschatzmeisters vorgreifend, verwies Apfel auf die &auml;u&szlig;erst positive Finanzlage seines Landesverbandes. Nicht einmal zwei Jahre nach der letzten Landtagswahl seien alle Wahlkampfdarlehen zur&uuml;ckgezahlt und die Kriegskasse schon wieder gut gef&uuml;llt. Unter dem starken Applaus der Delegierten sagte er, da&szlig; die Sachsen-NPD den Landtagswahlkampf 2014 ohne jede fremde Finanzhilfe und Schuldenaufnahme werde bestreiten k&ouml;nnen. Alleine die acht Landtagsabgeordneten f&uuml;hren jeden Monat in Form ihrer Mandatstr&auml;gerumlage 6.000 Euro an den Landesverband ab.</p>
<p>
	Weitere Themen des Rechenschaftsberichtes waren die zahlreichen Veranstaltungen des Landesverbandes, die positive Mitgliederentwicklung, die intensivierte &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, die professionelle T&auml;tigkeit der Landesgesch&auml;ftsstelle und die Aktivit&auml;ten der Jungen Nationaldemokraten (JN), des Rings Nationaler Frauen (RNF) und der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV).</p>
<p>
	Programmatische Duftnoten setzte Holger Apfel mit seinem leidenschaftlichen Bekenntnis zu einem volksnahen und gegenwartsbezogenen Nationalismus, der an die Sorgen, &Auml;ngste und Hoffnungen der Deutschen andockt. Das Gebot der Stunde sei eine &quot;seri&ouml;se Radikalit&auml;t&quot;, mit der die NPD auch in wenigen Wochen wieder in den Schweriner Landtag einziehen werde. F&uuml;r diesen Schwerpunktwahlkampf in Mecklenburg und Pommern setzen viele s&auml;chsische Kameraden Jahresurlaub und Geld ein - ein beeindruckendes Zeichen gelebter nationaler Solidarit&auml;t.</p>
<p>
	Dann kam es zu den Wahlhandlungen. Einziger Kandidat f&uuml;r den Landesvorsitz war Amtsinhaber Holger Apfel, der mit 87,3 Prozent wiedergew&auml;hlt wurde. Er erhielt 55 Ja-Stimmen, sieben Nein-Stimmen und eine Enthaltung.</p>
<p>
	Zu den stellvertretenden Landesvorsitzenden der s&auml;chsischen Nationaldemokraten wurden Mario L&ouml;ffler (Kreisverband Erzgebirge), Helmut Herrmann (KV Leipzig) und Maik Scheffler (KV Nordsachsen) gew&auml;hlt. Der bisherige stellvertretende Landesvorsitzende Dr. Johannes M&uuml;ller verzichtete aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden f&uuml;r diese Wahlperiode des Landesvorstandes auf eine Kandidatur und k&uuml;ndigte zugleich an, da&szlig; er in zwei Jahren wieder f&uuml;r das Amt zur Verf&uuml;gung stehen wird. Ins Amt des Landesschatzmeisters wurde erneut Alexander Delle gew&auml;hlt (KV Mei&szlig;en).</p>
<p>
	Auf die zehn Beisitzer-Posten bewarben sich 14 Kandidaten. Gew&auml;hlt wurden: Jens Baur (KV Dresden), J&uuml;rgen Gansel (KV Mei&szlig;en), Thomas Sattelberg (KV S&auml;chsische Schweiz/Osterzgebirge), Katrin K&ouml;hler (KV Chemnitz), Frank L&uuml;dke (KV Bautzen), Holger Szymanski (KV Dresden), Andreas Storr (KV Niederschlesien/Oberlausitz), Beatrix Wolf (KV Vogtland), Hartmut Gliemann (KV S&auml;chsische Schweiz/Osterzgebirge) und Arne Schimmer (KV Dresden).</p>
<p>
	In seinem Schlu&szlig;wort schwor der alte und neue Landesvorsitzende die Delegierten auf Einigkeit und Kameradschaft ein und mahnte zu Vorsicht gegen&uuml;ber Sabotage- und Infiltrationsversuchen. Im Vorfeld des Parteitages war von interessierter Seite die abstruse Behauptung ge&auml;u&szlig;ert worden, zu diesem Parteitag sei nicht ordnungsgem&auml;&szlig; eingeladen worden. Richtig ist: Auch zu diesem Parteitag ist form- und fristgerecht eingeladen worden. Laut Landessatzung betr&auml;gt die Ladungsfrist zwei Wochen, aber bereits vier Wochen vorher waren die Einladungen verschickt worden. Somit hat die s&auml;chsische Nationaldemokratie einen erfolgreichen und eintr&auml;chtigen Wahlparteitag erlebt.</p>
<p>
	J&uuml;rgen Gansel<br />
	Pressesprecher der NPD Sachsen<br />
	www.npd-sachsen.de</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel: 1. Redebeitrag zur Aktuellen Debatte der NPD: Leipzigs Bürger schützen - Staatsregierung muss innere Sicherheit in der Messestadt gewährleisten!</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=5</link>
						<guid isPermalink="false">1202201259515</guid>
						<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:30:42 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<font size="2">Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! Wenn man das Treiben des Salafistenpredigers Hassan Dabbagh in Leipzig beobachtet, f&uuml;hlt man sich an pakistanische Verh&auml;ltnisse erinnert, denn: Als Osama bin Laden k&uuml;rzlich von einer Spezialeinheit hingerichtet wurde, fragte sich alle Welt: Wie konnte der Kopf Al-Qaida jahrelang unbehelligt in einer Villa residieren? </font><br />
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Der Vergleich der s&auml;chsischen Innenpolitik mit der eines Fellachenstaates ist dabei genauso wenig weit hergeholt wie der Vergleich bin Ladens mit Hassan Dabbagh. In seinem Hass auf Ungl&auml;ubige steht Dabbagh bin Laden in nichts nach. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Die NPD hat schon vor zwei Jahren gefordert, dass Hassan Dabbagh zur&uuml;ck in den Vorderen Orient verfrach-tet werden sollte. Dort m&ouml;ge er mit seinesgleichen &uuml;ber Steinigungen oder &uuml;ber Frauenschl&auml;ge sinnieren, aber bei uns in Sachsen hat ein solcher Irrer keinen Platz, meine Damen und Herren!</font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Beifall bei der NPD &ndash; Zuruf des Abg. Thomas Kind, DIE LINKE) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Seit Jahren absolviert Hassan Dabbagh eine Tournee des Hasses durch Talkshows und gibt tiefe Einblicke in sein krankes Welt- und Menschenbild. </font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Lachen des Abg. Thomas Kind, DIE LINKE) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Er begr&uuml;ndet das mit den Worten Mohammeds &ndash; Zitat: &bdquo;Es ist besser f&uuml;r einen Mann, ein St&uuml;ck Eisen in den Kopf geschlagen zu bekommen, als eine fremde Frau anzufassen.&quot; </font></font></p>
<p align="justify">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Im Jahre 2006 rechtfertigte Dabbagh den von Kofferbombern geplanten Massenmord an Zivilsten in zwei Nahver-kehrsz&uuml;gen nur aufgrund negativer Presseberichterstattung in den Medien &uuml;ber den Islam. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Trotz alledem darf dieser Hassan Dabbagh, obwohl 2009 in seiner Moschee erst eine Hausdurchsuchung stattfand und Hetzschriften gefunden wurden, die zum Mord an Ungl&auml;ubigen aufriefen, weiterhin sein Unwesen treiben. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Schon im August dieses Jahres soll in Leipzig eine neue Moschee er&ouml;ffnet werden. Der eigentliche Skandal, meine Damen und Herren, ist dabei, dass die Baugenehmigung durch die Stadt Leipzig bereits im M&auml;rz 2010 erteilt wurde &ndash; also zu einem Zeitpunkt, als Hassan Dabbagh hier in Deutschland wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung und wegen Volksverhetzung angeklagt war. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Das zeigt, meine Damen und Herren, wie wenig ernst es Ihnen mit der Inneren Sicherheit in der Stadt Leipzig ist und wie leichtfertig Sie und Ihresgleichen mit der Gefahr der Islamisierung unseres Landes umgehen. </font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Beifall bei der NPD) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Die NPD hat stets davor gewarnt, dass die Islamisierung kein westdeutsches Ph&auml;nomen ist, das nur in Frankfurt, M&uuml;nchen oder Hamburg stattfindet, sondern l&auml;ngst in Sachsen angekommen ist. Deshalb stimmen wir auch nicht ein in diesen Chor der Multikulti-Utopisten, und wir sagen klar und deutlich, dass wir auch in Zukunft allemal lieber das vertraute Gel&auml;ut der Dresdner Frauenkirche h&ouml;ren wollen als den t&auml;glichen Ruf des pl&auml;rrenden Muezzins, der seine Glaubenskrieger in seine Glaubenskasernen ruft.</font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Zuruf des Abg. Karl Nolle, SPD) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Wir haben, meine Damen und Herren, immer klar und deutlich gesagt &ndash; und da k&ouml;nnen Sie noch so sehr pl&auml;rren &ndash;: Nicht die Religionsfreiheit als solche wird von unserer Seite aus angegriffen;</font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Zurufe &ndash; Starke Unruhe) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">aber daf&uuml;r sind keine Moscheen, daf&uuml;r sind keine Mina-rette notwendig &ndash; ein einfacher Gebetsteppich reicht vollkommen aus, </font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Andreas Storr, NPD: Genau!) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">weil die Moscheen nichts anderes als provokative Symbole der Landnahme in Deutschland sind. </font></font></p>
<p align="justify">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Wir sagen klar und deutlich: Wir wollen keinen politi-schen Islam auf deutschem Boden, wir wollen keine Moscheen, wir wollen keine Minarette, keine Burka, keine Scharia! Wir wollen, dass Deutschland endlich wieder das Land der Deutschen wird, meine Damen und Herren! </font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Beifall bei der NPD &ndash; Karl Nolle, SPD: Aufh&ouml;ren!) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Vielen B&uuml;rgern in Deutschland wird doch heute spei&uuml;bel, wenn ihnen von Ausl&auml;nder-B&uuml;cklingen wie Martin Gillo oder Herrn Ulbig </font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Karl Nolle, SPD: Hetzrede!) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">das Geschw&auml;tz von Willkommenskultur entgegengehalten wird oder das ewige Geschw&auml;tz von Toleranz! </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Nehmen Sie, meine Damen und Herren, lieber die Sorgen und &Auml;ngste der Menschen um die Innere Sicherheit in diesem Lande ernst! Machen Sie kurzen Prozess mit kriminellen Ausl&auml;ndern vom Schlage eines Hassan Dabbagh! Sorgen Sie daf&uuml;r, dass diesen Brandstiftern nur so viel Platz f&uuml;r ihr kriminelles Treiben bleibt, wie einem Gehenkten zwischen Hals und Strick! </font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Emp&ouml;rte Zurufe von den LINKEN und der SPD) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Sorgen Sie daf&uuml;r, meine Damen und Herren, dass die Glaubenskasernen dieser Gotteskrieger endlich geschlossen werden! Schicken Sie diese ganze Salafistenbande unverz&uuml;glich in ihre Heimat zur&uuml;ck! </font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Beifall bei der NPD &ndash; Zurufe von der SPD) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">F&uuml;r islamistische Wirrk&ouml;pfe vom Schlage eines Hassan Dabbagh ist null Toleranz angesagt! Da schlie&szlig;e ich mich gern dem j&uuml;dischen Publizisten Henryk Broder an, der einst formulierte: &bdquo;Ich halte Toleranz f&uuml;r keine Tugend, sondern f&uuml;r eine Schw&auml;che, und Intoleranz f&uuml;r ein Gebot der Stunde&quot;! </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</font></font></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel: 2. Redebeitrag zum NPD-Antrag: Abzug aller US-amerikanischen Atomwaffen von deutschem Boden jetzt!</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=4</link>
						<guid isPermalink="false">1202201259514</guid>
						<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:25:51 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<font size="2">Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! Es verwundert nicht, dass sich die selbsternannten linken Friedensparteien in dieser Debatte nicht zu Wort gemeldet haben. Ich kann das verstehen: Wenn ein Konsens getroffen wird, jeden Antrag der NPD abzulehnen &ndash; ganz gleich, was dieser beinhaltet &ndash;, dann muss man entweder schweigen oder sich mit Pseudoargumenten die Wahrheit zurechtbiegen, die f&uuml;r eine solche Begr&uuml;ndung herhalten muss. </font><br />
	<br />
	<font size="2">CDU und FDP wie auch SPD sollten daran denken, dass in Deutschland nicht nur der Ausstieg aus der Atomenergie eine gro&szlig;e partei&uuml;bergreifende Volksbewegung hervorgebracht hat, sondern die atomare Bedrohung Mitteleuropas durch amerikanische und sowjetische Atomraketen Anfang der Achtzigerjahre sogar zur gr&ouml;&szlig;ten deutschen Demonstration und letztlich zum Ende der Regierung Schmidt/Genscher gef&uuml;hrt hat. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Die Pr&auml;senz amerikanischer Atomraketen ist sp&auml;testens seit dem Ende des Kalten Krieges in Europa obsolet geworden. Diese Forderung, wie oftmals aus den Reihen </font><font size="2"><font size="2">der CDU zu h&ouml;ren ist, ist kein primitiver antiamerikani-scher Reflex, sondern ein Gebot der Stunde, und dies nicht nur aus innenpolitischen Gr&uuml;nden. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Peter Scholl-Latour, der mit seinen au&szlig;enpolitischen Analysen seit mehr als drei Jahrzehnten recht behalten hat, hat in seinem letzten Buch im Jahr 2009 eindringlich vor einem erneuten Kalten Krieg, der diesmal eindeutig von den USA gegen Russland vorbereitet wird, gewarnt. Wir k&ouml;nnen uns dieser Warnung nur anschlie&szlig;en, denn f&uuml;r uns ist Russland kein Gegner, sondern ein potenzieller Verb&uuml;ndeter und ein wichtiger Handelspartner, insbesondere was Gas- und &Ouml;lvorkommen betrifft, auf deren verl&auml;ssliche Lieferungen Deutschland nach dem Ende der Atomenergie umso st&auml;rker angewiesen sein wird. Auch deswegen bedarf es keiner weiteren Atomwaffen, weder in Polen noch in Deutschland. Sie, meine Damen und Herren der Union, werden sicherlich noch viele andere Gelegenheiten finden, Ihren amerikanischen Freunden die Stiefel zu k&uuml;ssen. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Es ist bekannt, dass keine der in diesem Landtag versammelten Parteien &uuml;ber gen&uuml;gend R&uuml;ckgrat oder Selbstwert-gef&uuml;hl verf&uuml;gt, um einen offenkundigen Mangel an Souver&auml;nit&auml;t des eigenen Landes zu heilen. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Wenn Ihnen schon das nicht m&ouml;glich ist, dann sollten Sie zumindest die Konsequenzen eines Einsatzes taktischer atomarer Waffen vom Typ der Freifallbomben im Auge behalten, von denen sich noch &uuml;ber 20 St&uuml;ck auf dem Fliegerhorst B&uuml;chel in Rheinland-Pfalz befinden. Jede dieser Bomben hat die sechsfache Sprengkraft der Hiroshima-Atombombe. Eine einzige dieser Bomben in dicht besiedelten Gebieten Mitteleuropas h&auml;tte &auml;hnliche Folgen wie die Havarie der japanischen Atomreaktoren. </font></font></p>
<p align="justify">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">In diesem Zusammenhang sollten verantwortungsvolle Politiker auch den Abzug der in Ramstein und Spangdahlem stationierten amerikanischen Erdkampfbomber einfordern. </font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Beifall bei der NPD) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Diese seit Jahrzehnten in Eins&auml;tzen befindlichen Unterst&uuml;tzungskampfflugzeuge f&uuml;r Bodentruppen haben in vielen illegalen v&ouml;lkerrechtswidrigen Kriegen der NATO Verwendung gefunden. Ich erinnere nur an den Krieg gegen Serbien 1999, wo deutsche Soldaten zum ersten Mal feige Luftangriffe fliegen lie&szlig;en, und das ausgerechnet mit den GR&Uuml;NEN und unter der F&uuml;hrung von SPD-Kriegsminister Rudolf Scharping, dem ein halbwegs vern&uuml;nftiger Mensch nicht einmal das Kommando &uuml;ber eine Kompanie der Heilsarmee anvertrauen w&uuml;rde. </font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Beifall bei der NPD &ndash; Thomas Jurk, SPD: Das muss einen Ordnungsruf geben, Herr Pr&auml;sident!) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Die Amerikaner setzten dort wie auch in Afghanistan und im Irak vom Flugzeug aus mit 30-Millimeter-Gesch&uuml;tzen panzerbrechende Munition ein, die mit Uran 238 angereichert war und deshalb auf Sprengstoff verzichten konnte. Bereits im ersten Irak-Krieg 1991 wurden Hunderttausende dieser Uran-Geschosse abgefeuert, die t&ouml;dlich strahlende Nanopartikel mit erheblicher Strahlenbelastung freisetzten. Die Zivilbev&ouml;lkerung im Irak war diesen Geschossen genauso schutzlos ausgeliefert wie die im Kosovo oder in Afghanistan. Diese Munition, von der allein ein Geschoss 270 Gramm Uran 238 enth&auml;lt, steht im Verdacht, Ursache f&uuml;r radioaktive Verseuchung zu sein, f&uuml;r schwer heilende Wunden, Immunschw&auml;che, Blutarmut, Krebs und Fehlbildungen bei Neugeborenen. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Aber nicht nur die von den Amerikanern v&ouml;lkerrechtswid-rig angegriffenen V&ouml;lker der Dritten Welt sind dieser mit dem Genfer Protokoll unvereinbaren Munition schutzlos ausgeliefert; auch die Deutschen mussten schon mehrfach unliebsame Bekanntschaft machen. Auf dem Truppen&uuml;bungsplatz der amerikanischen Streitkr&auml;fte im oberpf&auml;lzischen Grafenw&ouml;hr kam es mehrfach zu Unf&auml;llen mit dieser Uran-Munition. 1987 und im Jahr 2001 wurden &ndash; angeblich irrt&uuml;mlich &ndash; Uran-Geschosse auf deutschen &Uuml;bungspl&auml;tzen verschossen. Am 8. Dezember 1988 st&uuml;rzte ein Kampfflugzeug in Remscheider Wohnh&auml;user, wobei sieben Menschen ums Leben kamen und &uuml;ber 50 verletzt wurden. In der Folgezeit wurde in Remscheid eine H&auml;ufung von Krebserkrankungen, Leuk&auml;mie und Erkrankungen des Immunsystems diagnostiziert. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Dies w&auml;ren jedoch Ereignisse der Vergangenheit, w&auml;re nicht am 1. April 2011 in der N&auml;he von Bernkastel-Kues wieder ein solcher Jet abgest&uuml;rzt. Der mit Raketen und mehreren tausend Schuss uranverseuchter Munition best&uuml;ckte Kampfjet war etwa 300 Meter vor dem Dorf Laufeld und 500 Meter von der Autobahn 11 entfernt in Flammen aufgegangen. Es ist ein Anschlag auf die Souver&auml;nit&auml;t unseres Landes, meine Damen und Herren, wenn fremde Streitkr&auml;fte nach einem Flugzeugabsturz deutsches Territorium absperren und die Presse willf&auml;hrig &uuml;ber dieses Ereignis v&ouml;lliges Stillschweigen bewahrt. </font></font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">(Beifall bei der NPD) </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Die Absturzstelle befindet sich &uuml;brigens direkt in der Einflugschneise von Spangdahlem, von wo aus amerikanische Kampfflugzeuge &ndash; mutma&szlig;lich mit der besagten Uran-Munition &ndash; tagt&auml;glich zu ihren destabilisierenden Kampfeins&auml;tzen nach Libyen aufbrechen. Auch die libysche Bev&ouml;lkerung hat ein Recht darauf, vom Einsatz dieser Munition verschont zu bleiben. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Aus diesem und den anderen vorhin genannten Gr&uuml;nden bitte ich Sie noch einmal eindringlich um die Zustimmung zu unserem Antrag. </font></font></p>
<p align="justify">
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</font></font></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel: 2. Redebeitrag zum Antrag der NPD: Die Heimat ruft: "Runder Tisch Rückkehrförderung" überfällig - Qualifizierte und zu qualifizierende Sachsen als Fachkräfte für den heimischen Arbeitsmarkt zurückgewinnen!</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=6</link>
						<guid isPermalink="false">1202201259516</guid>
						<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:32:12 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<font size="2">Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! W&auml;hrend sich selbst die Bundeskanzlerin k&uuml;rzlich nach einem Bericht der &bdquo;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&quot; vom 21. Juni in einem seltenen Augenblick der Erleuchtung wegen der hohen Zahl an Langzeitarbeitslosen gegen die erleichterte Zuwanderung sogenannter ausl&auml;ndischer Fachkr&auml;fte ausgesprochen hat, setzt die Staatsregierung in Sachsen weiterhin auf genau diese Zuwanderung, und Innenminister Ulbig schwadroniert von einer neuen Willkommenskultur f&uuml;r Ausl&auml;nder aus Nicht-EU-Staaten. So geschehen anl&auml;sslich einer PR-Aktion der Staatsregierung. </font><br />
	<br />
	<font size="2">Symbolischer, meine Damen und Herren, und treffender h&auml;tten Sie Ihre eigene Politik nicht beschreiben k&ouml;nnen als mit diesem Kontrast, hier auf der einen Seite die Werbung um ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte, ein Welcome-Center soll eingerichtet werden, alles soll pl&ouml;tzlich ganz schnell gehen. B&uuml;rokratische Hemmnisse sollen abgebaut werden. Innerhalb von vier Wochen sollen die Ausl&auml;nder ihre Arbeitserlaubnis bekommen. Die Einkommensgrenzen sollen gesenkt und ausl&auml;ndische Berufsabschl&uuml;sse beschleunigt anerkannt werden. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Parallel dazu k&ouml;nnen Ausl&auml;nder schon beim &bdquo;Runden Tisch&quot; Anerkennung ihren pers&ouml;nlichen Einzelfall vortragen bzw. dort einen Antrag auf Befassung stellen. Der Ausl&auml;nderbeauftragte k&uuml;mmert sich pers&ouml;nlich darum, damit all die dringend ben&ouml;tigten Fachkr&auml;fte auf dem globalen Arbeitsmarkt, die schon mit den Hufen scharren, um das attraktive Hochlohnland Sachsen mit ihrem Fachwissen und ihrer Arbeitskraft zu begl&uuml;cken, sagen k&ouml;nnen: Da werden Sie geholfen! </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">F&uuml;r die abgewanderten oder pendelnden Sachsen bleibt hingegen nur die Eierschecke, aber die &ndash; so viel sei verraten &ndash; ist eben auch nicht das Gelbe vom Ei. Wirklich geholfen w&auml;re den in alle Winde verstreuten s&auml;chsischen Familien, die lieber heute als morgen in ihre Heimat zur&uuml;ckkehren w&uuml;rden, wenn endlich ihrer Qualifikation entsprechend angemessene L&ouml;hne gezahlt w&uuml;rden, die ein menschenw&uuml;rdiges Leben erm&ouml;glichen, </font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2">(Beifall bei der NPD) </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">und wenn sich die Staatsregierung gezielt um die s&auml;chsischen Landsleute bem&uuml;hen w&uuml;rde. 15 000 offene Stellen stehen 130 000 s&auml;chsischen Pendlern gegen&uuml;ber. Niemand kennt die genaue Zahl der r&uuml;ckkehrbereiten Abgewander-ten. Doch Sachsen leistet sich bisher immer noch den Luxus, ohne ein Programm und ohne eigene Agentur f&uuml;r R&uuml;ckkehrer auszukommen. Angela Jain vom Berliner Nexus-Institut sch&auml;tzt die Situation richtig ein, wenn sie in &bdquo;Die Zeit&quot; vom 16. Juni sagt, dass eine umfassende Betreuung R&uuml;ckkehrwilliger wichtig sei. Ich zitiere: &bdquo;Dazu geh&ouml;ren Informationen zum Wohnungsmarkt oder Tipps f&uuml;r die Organisation von Kinderbetreuung.&quot; </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Genau darauf geht unser Antrag vom 15. Juni ein, in dem wir weitere wichtige Faktoren ansprechen, wie die Beratung und die Information bei der Arbeitsplatzsuche, Hilfe bei der Suche nach Studien-, Praktikums- und Ausbildungspl&auml;tzen, Unterst&uuml;tzung bei der Existenzgr&uuml;ndung, bei Beh&ouml;rdeng&auml;ngen und bei eher weichen Faktoren wie der Vereinsstruktur vor Ort oder Weiterbildungsm&ouml;glichkeiten. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Uns w&uuml;rde auch interessieren, inwieweit die Staatsregierung &uuml;berhaupt schon t&auml;tig geworden ist, denn aus den uns bisher vorliegenden Antworten der Staatsregierung spricht zun&auml;chst vor allem eines: Desinteresse und/oder Unwissenheit. Herr Krau&szlig;, Sie brauchen auch nicht auf die bereits existierenden R&uuml;ckkehrinitiativen im Freistaat Sachsen aufmerksam zu machen. Dabei handelt es sich nur um blo&szlig;e Stellenb&ouml;rsen. Sie sind kein Ersatz f&uuml;r eine aktive R&uuml;ckkehrpolitik. Eine solche R&uuml;ckkehragentur auf Landesebene h&auml;tte vor allem eine Lotsenfunktion und w&uuml;rde die Strategie zur R&uuml;ckgewinnung s&auml;chsischer Arbeitskr&auml;fte koordinierend umzusetzen haben. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Vor dem Hintergrund einer nach wie vor hohen Anzahl von Langzeitarbeitslosen in Sachsen und eines wachsen-den Niedriglohnsektors ist es allemal sinnvoll, Menschen nach Sachsen zu holen, die Deutsche sind und die die deutsche Sprache sprechen, oder ihnen zu erm&ouml;glichen, mit ihren Familien dauerhaft in Sachsen zu arbeiten, statt in die westlichen Bundesl&auml;nder pendeln zu m&uuml;ssen. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Daher m&ouml;chten wir, dass auch &uuml;ber den Sinn und die Finanzierbarkeit einer R&uuml;ckkehrpr&auml;mie nachgedacht wird, wie in Nummer 3 unseres Antrages niedergeschrieben steht. Wie soll ein ordentliches Familienleben unter den hierzulande herrschenden Bedingungen m&ouml;glich sein? Das hat Auswirkungen auf weite Bereiche des Lebens &ndash; von der Familiengr&uuml;ndung bis zur famili&auml;ren Pflege von Angeh&ouml;rigen, wenn man zur Einkommenssicherung darauf angewiesen ist, der Besch&auml;ftigung als Arbeitsno-made hinterherzureisen. So kommen wir, meine Damen und Herren, aus der demografischen Falle nicht heraus. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Bei allem wirtschaftlichen Triumphgeheul darf eines nicht vergessen werden: Die Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten am Arbeitsort hat in den Jahren 2000 bis 2009 in Sachsen um &uuml;ber 9 % abgenommen. Es liegt auf der Hand: Die Mehrzahl der neuen Angebote aufgrund des sogenannten Wirtschaftsauf-schwungs stammt von sogenannten Leiharbeitsfirmen, und die Arbeitsuchenden bekommen dort oft gerade einmal den Mindestlohn geboten. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Unter diesen Umst&auml;nden wird niemand zur&uuml;ckkehren, jedenfalls niemand, der als Fachkraft einen ordentlichen Beruf und eine angemessene Entlohnung anstrebt. Diese Fachkr&auml;fte suchen Sie doch angeblich. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Nein, meine Damen und Herren der Regierung und der Koalitionsfraktionen, Sie t&auml;uschen uns nicht mit Ihren versemmelten PR-Aktionen. Sie zeigen immer wieder, dass es Ihnen nicht darum geht, dem eigenen Volk eine Zukunftsperspektive in der eigenen Heimat zu bieten. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Ihnen geht es auch nicht um das Wohl der Ausl&auml;nder, denn Sie haben vor allem die Sorge, dass rein marktwirtschaftlich gedacht die Preise, sprich: die L&ouml;hne, steigen m&uuml;ssen, wenn die Nachfrage, sprich: der Arbeitskr&auml;ftebedarf, steigt. Also muss nach Ihrer Auffassung das Angebot, sprich: die Zahl der potenziellen Billigl&ouml;hner, erh&ouml;ht werden, um der globalisierten Konzernpolitik Rechnung zu tragen. Das Prinzip des Shareholder-Value hat l&auml;ngst &uuml;ber alle verantwortungsbewussten volkswirtschaftlichen und sozialstaatlichen Erw&auml;gungen triumphiert. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Sie, meine Damen und Herren, k&ouml;nnen uns nat&uuml;rlich L&uuml;gen strafen und uns heute das Gegenteil beweisen, wenn Sie dieses Mal &ndash; wenigstens dieses eine Mal &ndash; einem fachlich fundierten und jedes potenzielle Reizwort vermeidenden Antrag der NPD-Fraktion zustimmen w&uuml;rden. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Ich bedanke mich f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</font></font></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel: 1. Redebeitrag zum NPD-Antrag: "Bildung für Deutsche" statt "Ausländer rein" - Vorrangprüfung für ausländische Arbeitskräfte erhalten!</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=3</link>
						<guid isPermalink="false">1202201259513</guid>
						<pubDate>Thu, 26 May 2011 15:27:49 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p align="justify">
	<font size="2">Frau Pr&auml;sidentin! Meine Damen und Herren! Als Einstieg darf ich einen Nachtrag zur Frage der Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit bringen, die uns gestern besch&auml;ftigt hat, denn dies geh&ouml;rt zum Thema Fachkr&auml;ftemangel und Zuzug ausl&auml;ndischer Arbeitskr&auml;fte dazu.</font></p>
<p align="justify">
	<font size="2">W&auml;hrend DIE LINKE sich eine soziale Globalisierung ertr&auml;umt, weil sie nicht verstanden hat, dass der Sozialstaat nur auf nationaler Grundlage verwirklicht werden kann, vertreten die b&uuml;rgerlichen Parteien vor allem Konzerninteressen.</font></p>
<p align="justify">
	<font size="2">Es kommt nicht oft vor, aber ich will an dieser Stelle die Position der Gewerkschaften wiedergeben, die eine weitere &Ouml;ffnung des Arbeitsmarktes, sei es durch die Freiz&uuml;gigkeit, sei es durch weitergehende Ma&szlig;nahmen, durchaus kritisch sehen. So wird nach Einsch&auml;tzung der IG Metall der Zustrom von Arbeitskr&auml;ften aus Osteuropa zu einem weiteren Wachstum des Niedriglohnsektors in Deutschland f&uuml;hren. Das k&ouml;nnen Sie im &bdquo;Handelsblatt&quot; vom 30. April nachlesen, wo IG-Metall-Vizechef Wetzel mit den Worten zitiert wird: &bdquo;Wir bef&uuml;rchten, dass es zunehmend Lohndumping in der Leiharbeit geben wird.&quot; Weiter: &bdquo;Die Zeche k&ouml;nnten vor allem Mittelst&auml;ndler und Handwerksbetriebe zahlen, wenn k&uuml;nftig in Osteuropa angestellte Besch&auml;ftigte mit Niedrigl&ouml;hnen Auftr&auml;ge in Deutschland erledigen.&quot; Wetzel f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Es werden nicht 100 000 Ingenieure nach Deutschland kommen, eher droht eine Lohnspirale nach unten.&quot; </font><br />
	&nbsp;</p>
<p align="justify">
	<br />
	<font size="2">Meine Damen und Herren! Selbst wenn Ingenieure k&auml;men, ob aus der Europ&auml;ischen Union oder aus Drittstaa-ten, so m&uuml;sste doch jeder verantwortungsbewusste Politi-ker klar jene Position vertreten, wie sie die NPD seit jeher fordert: Arbeitspl&auml;tze sind in Deutschland zuallererst f&uuml;r Deutsche zu sichern. </font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2">(Beifall bei der NPD) </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Doch nicht genug, dass es mit dieser Haltung seit Einf&uuml;hrung der vollst&auml;ndigen Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit innerhalb der Europ&auml;ischen Union nun endg&uuml;ltig vorbei ist, planen in dieser Situation CDU und FDP bzw. Bundesar-beitsministerin von der Leyen gar eine Abschaffung der sogenannten Vorrangpr&uuml;fung bei der Besetzung von Arbeitspl&auml;tzen durch Ausl&auml;nder aus Nicht-EU-Staaten. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Zum Verst&auml;ndnis: Nach dieser vern&uuml;nftigen Vorrangpr&uuml;fung m&uuml;ssen nichteurop&auml;ische Zuwanderer bisher nachweisen, einen konkreten Arbeitsplatz in Deutschland beanspruchen zu wollen, dass sie diesen also grunds&auml;tzlich sicher haben und gleichzeitig kein Arbeit suchender Deutscher auf diesen Arbeitsplatz angewiesen ist bzw. darauf wartet. Damit wird grunds&auml;tzlich sichergestellt, dass die Einwanderung nicht direkt ins soziale Netz erfolgt und kein Deutscher wegen Arbeit suchenden Ausl&auml;ndern auf dem deutschen Arbeitsmarkt den K&uuml;rzeren zieht.&nbsp;- So weit diese im Grunde vern&uuml;nftige, im Detail aber schon heute auslegungsf&auml;hige Regelung, die auf EU-Ebene bereits ausgehebelt wurde und im letzten Jahr immerhin 100 000 Mal Anwendung fand.</font><br />
	<br />
	<font size="2">Statt der Vorrangpr&uuml;fung will die Regierung nun ein sogenanntes Punktesystem einf&uuml;hren, mit dem Arbeit suchende Nichteurop&auml;er bewertet werden sollen. Wer eine gen&uuml;gend hohe Punktzahl aufweist, kann dann k&uuml;nftig </font><font size="2"><font size="2">nach Deutschland kommen, ganz gleich, ob er gebraucht wird oder auch nicht. Deutschland wird damit mit einem klassischen Einwanderungsland wie Kanada auf eine Stufe gestellt, mit Einwanderungsl&auml;ndern, die ein &auml;hnli-ches System aufweisen. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Doch Sie k&ouml;nnen es heraufbeschw&ouml;ren, wie Sie wollen: Deutschland, meine Damen und Herren, ist kein Einwanderungsland. Ein Einwanderungsland wird man auch nicht dadurch, dass eine m&ouml;glichst gro&szlig;e Zahl von Menschen einwandert. Ein Einwanderungsland definiert sich dadurch, dass es eine Tradition und die Voraussetzungen f&uuml;r eine solche Einwanderung mit sich bringt. Das ist bei unserem vergleichsweise kleinen Land mit hoher Bev&ouml;lkerungsdichte, einem ausgepr&auml;gtem Sozialsystem, einem empfindlichen Arbeitsmarkt und einer weitgehend homogenen Bev&ouml;lkerung eben nicht der Fall. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Au&szlig;erdem stellt sich bei der gesamten Diskussion um qualifizierte Zuwanderung eine entscheidende Frage, die noch nie formuliert wurde: Warum tragen Sie nicht daf&uuml;r Sorge, dass zun&auml;chst einmal die vielen Hunderttausend, ja Millionen ausl&auml;ndischen Geringqualifizierten abgeschoben werden, bevor Sie an eine gezielte Anwerbung ausl&auml;ndischer Fachkr&auml;fte denken? Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Wenn Sie&nbsp;- die Bundesregierung und die Landesregierung scheinen in dieser Frage auf einer Wellenl&auml;nge zu liegen&nbsp;- 500 000 t&uuml;rkische Sozialschmarotzer aus Deutschland ausgewiesen haben, dann&nbsp;- und erst dann&nbsp;- k&ouml;nnen wir gern dar&uuml;ber sprechen, ob im Gegenzug vielleicht ein paar Tausend hoch qualifizierte Fachkr&auml;fte zuziehen d&uuml;rfen. Ganz klar definiert: Selbstverst&auml;ndlich gilt das befristet f&uuml;r einen bestimmten Zeitraum, auf eigenes Risiko und nur dort, wo sie wirklich ben&ouml;tigt werden, so lange, bis die Qualifizierung und F&ouml;rderung der eigenen Arbeitskr&auml;fte und des eigenen Nachwuchses endlich greifen. Das, meine Damen und Herren, w&auml;re Politik in deutschem Interesse. </font></font></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Was aber unternimmt die Staatsregierung? Sie bringt eine Gesetzesinitiative zur erleichterten Zuwanderung sogenannter ausl&auml;ndischer Fachkr&auml;fte in den Bundesrat ein. Sie wollen sogar noch &uuml;ber das hinausgehen, was die Bundesregierung plant. F&uuml;r uns Nationaldemokraten steht die F&ouml;rderung des eigenen Potenzials im Vordergrund, das nur durch gezielte Ausbildung junger Deutscher, die Fortbildung der &Auml;lteren, die Qualifikation von Langzeit-arbeitslosen und langfristig durch die Investition in den eigenen Nachwuchs erschlossen werden kann. Dabei steht nicht einmal fest, in welchen Bereichen genau und in welchem Umfang der Fachkr&auml;ftebedarf nennenswert w&auml;chst und wo er sich zum Fachkr&auml;ftemangel ausweiten wird. </font></font></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Dass wir in der Pflegebranche vor allem im l&auml;ndlichen Raum Probleme bekommen, w&auml;re nicht verwunderlich, ist aber auch in erster Linie Ihrer missratenen Politik zu verdanken. Mit der Zuwanderung versuchen Sie jetzt, die Symptome Ihrer eigenen verfehlten Politik zu bek&auml;mpfen, anstatt das &Uuml;bel bei der Wurzel zu packen. </font></font></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Die NPD-Fraktion hat hier im Landtag mehrfach darge-stellt, was die Staatsregierung bisher nicht in der Lage war klar zu benennen: in welchen Regionen, Berufsbereichen und Wirtschaftszweigen verst&auml;rkt Fachkr&auml;fte ben&ouml;tigt werden, wo in den n&auml;chsten Jahren tats&auml;chlich ein Engpass entstehen k&ouml;nnte, ganz zu schweigen von einer regionalisierten Betrachtungsweise, die aber f&uuml;r eine gezielte Arbeitsmarktpolitik unerl&auml;sslich w&auml;re, ganz gleich, welches Konzept Sie verfolgen. Daher fordert die NPD, nicht nur die Vorrangpr&uuml;fung f&uuml;r Ausl&auml;nder beizubehalten, sondern endlich auch eine tragf&auml;hige Prognose und Engpassanalyse vorzulegen. </font></font></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Meine Damen und Herren! Dass Sie vom deutschen Volk als Bezugspunkt der Politik l&auml;ngst nichts mehr wissen wollen, haben wir schon lange verstanden. Wenn Sie aber noch einen Funken Verantwortungsbewusstsein f&uuml;r heimische Arbeitnehmerinteressen auf dem sogenannten Standortplatz Deutschlands bewahrt haben, so werden Sie unserem Antrag dennoch zustimmen. </font></font></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit. </font></font></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel zur 1. Aktuelle Debatte: Keine Angst vor unseren Nachbarn - Durch Arbeitnehmerfreizügigkeit Fachkräfte für Sachsen gewinnen. Antrag von CDU und FDP</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=9</link>
						<guid isPermalink="false">1202201259519</guid>
						<pubDate>Wed, 25 May 2011 15:38:21 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<font size="2">Frau Pr&auml;sidentin! Meine Damen und Herren! Vorweg: Keiner hat Angst vor unseren Nachbarn. Es ist vielmehr die Wut, die bei vielen aufflammt. Die Wut nicht etwa &uuml;ber die Lohndr&uuml;cker aus Osteuropa&nbsp;- sie nutzen nur ihre Chance -, sondern vielmehr die Wut &uuml;ber verantwortungslose Politiker, die den deutschen Arbeitsmarkt fluten.</font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2">(Beifall bei der NPD) </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Das Ziel ist klar: Sie wollen eine Verf&uuml;gungsmasse auf dem Arbeitsmarkt erh&ouml;hen. Sie wollen die Kosten f&uuml;r die Ausbildung in den eigenen Betrieben einsparen. Sie wollen sich aus der Verantwortung f&uuml;r demografische Entwicklung herausstehlen. Sie wollen den Druck auf die heimischen Arbeitnehmer aufrechterhalten; denn die Zuwanderung sorgt daf&uuml;r, dass bei Minijobs &uuml;ber Zweitjobs, Leiharbeit die L&ouml;hne in Deutschland so niedrig wie m&ouml;glich gehalten werden. Ihnen geht es nicht etwa darum, ausl&auml;ndischen Arbeitnehmern etwas Gutes zu tun oder den angeblichen Fachkr&auml;ftemangel auszugleichen. Ihnen geht es um die Schaffung eines Millionenheeres von Arbeitsnomaden, die beliebig eingestellt und wieder entlassen werden k&ouml;nnen als willf&auml;hrige Verf&uuml;gungsmasse des internationalen Gro&szlig;kapitals. </font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2">(Beifall bei der NPD&nbsp;- Zuruf des Abg. Andreas Storr, NPD) </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Tatsache ist&nbsp;- und das pfeifen l&auml;ngst die Spatzen von den D&auml;chern -: Ihre erhofften Fachkr&auml;fte kommen nicht. Kommen werden einzig und allein Billigl&ouml;hner und Zuwanderer ins soziale Netz. Es ist wirklich Hohn, wenn man hier nach 24 Tagen bereits Bilanz ziehen will. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Wissen Sie auch, warum kaum qualifizierte Kr&auml;fte nach Deutschland kommen werden? Weil in Deutschland das Lohnniveau und die Arbeitsbedingungen l&auml;ngst unattraktiv geworden sind&nbsp;- so unattraktiv, dass bereits im letzten Jahr &uuml;ber 140 000 Menschen ausgewandert, aber nur 26 000 zur&uuml;ckgekommen sind.</font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2">(Andreas Storr, NPD: L&ouml;hne auf polnischem Niveau!) </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Hinzu kommen die Wanderungsbewegungen innerhalb Deutschlands. Sachsen hat allein in den letzten 20 Jahren &uuml;ber 15 % der deutschst&auml;mmigen Bev&ouml;lkerung verloren.</font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2">(Andreas Storr, NPD: Die Ausgewanderten k&ouml;nnte man erst einmal zur&uuml;ckholen!) </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">In den Jahren 1990 bis 2009 wurden in Sachsen insgesamt 623 400 Kinder geboren. Das sind rund 453 000 Menschen weniger, als im gleichen Zeitraum gestorben sind. Ihre Logik ist eine reine Buchhalterlogik. Sie wollen den fehlenden eigenen Nachwuchs durch Einwanderung ausgleichen, doch Sie haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn warum, meine Damen und Herren, sollten denn die von Ihnen so ersehnten Fachkr&auml;fte ausgerechnet in die von Entleerung bedrohten Gebiete Sachsens gehen? Dorthin kommen doch haupts&auml;chlich die Geringqualifizierten. Sie werden vor allem als Konkurrenz zu den heimischen Langzeitarbeitslosen die Situation weiter versch&auml;rfen oder gar die sozialen Sicherungssysteme in Anspruch nehmen. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Der Hartz-IV-Satz in Deutschland zum Beispiel ist heute nach wie vor h&ouml;her als der Mindestlohn in Polen und in Tschechien. Nach einer Entscheidung des Europ&auml;ischen Gerichtshofes vom 4. September 2009 haben in Deutschland lebende arbeitslose EU-Ausl&auml;nder grunds&auml;tzlich Anspruch auf Arbeitslosengeld II, selbst wenn sie nur zur Arbeitssuche nach Deutschland kommen. Das gilt schon dann, wenn&nbsp;- so das Gericht&nbsp;- das ALG II eine Leistung darstellt, die den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern soll. In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Sozial-hilfeleistung, von der EU-Ausl&auml;nder ausgeschlossen werden k&ouml;nnen.&nbsp;- So der Europ&auml;ische Gerichtshof. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Mit anderen Worten, meine Damen und Herren: Das ist nichts anderes als ein Freifahrtschein f&uuml;r noch mehr Zuwanderung von Sozialschmarotzern von Osteuropa nach Deutschland. </font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2">(Andreas Storr, NPD: Jeder kann kommen!) </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Ihre Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit ist nichts anderes als ein Verrat an nationalen Arbeitnehmerinteressen.</font></p>
<p align="center">
	<br />
	<font size="2">(Beifall bei der NPD&nbsp;- Zuruf des Abg. Andreas Storr, NPD) </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Letztlich ist diese Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit auch gegen unsere polnischen Nachbarn gerichtet; denn im gleichen Ma&szlig;e, wie Arbeitskr&auml;fte aus Polen abwandern, wird man sich in Polen f&uuml;r Einwanderer aus osteurop&auml;ischen Nachbarl&auml;ndern &ouml;ffnen&nbsp;- aus Wei&szlig;russland, Russland und der Ukraine. Es fragt sich nur: Bleiben sie denn dort oder werden sie die Gelegenheit nutzen, gleich weiter nach Deutschland auszuwandern? Die Regierung will Ausl&auml;ndern aus Drittstaaten die Zuwanderung erleichtern, und <font size="2">schon jetzt gibt es zigtausend Ukrainer in Polen, die dort meist Schwarzarbeit leisten. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Meine Damen und Herren, so funktioniert der internationalistische, globalistische Verschiebebahnhof in Europa. Opfer sind alle Entwurzelten und ihrer Heimat Entraubten. DIE LINKE tr&auml;umt nach wie vor von ihrem viel beschworenen europ&auml;ischen Mindestlohn. Tr&auml;umen Sie weiter, meine Damen und Herren der LINKEN! Hauptsache ist, die Deutschen wachen auf. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</font></font></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel: 1. Redebeitrag zur 2. Lesung des Gesetzentwurfs der NPD zur Änderung des Sächsischen Justizgesetzes</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=8</link>
						<guid isPermalink="false">1202201259518</guid>
						<pubDate>Wed, 25 May 2011 15:36:07 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<font size="2">Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! Mit dem Ihnen vorliegenden Gesetzentwurf will die NPD-Fraktion den Rechtsstaat insgesamt st&auml;rken und zugleich einen nach der Meinung von Experten verfassungswidrigen Zustand am Verwaltungsgericht Leipzig beenden. </font><br />
	<br />
	<font size="2">Worum geht es? K&uuml;nftig soll durch eine &Auml;nderung des Justizgesetzes ein verwaltungsgerichtlicher Bereitschaftsdienst an Wochenenden eingerichtet werden. Damit die Belastung der Richter nicht &uuml;ber Geb&uuml;hr steigt, soll dieser Bereitschaftsdienst zentral f&uuml;r ganz Sachsen zust&auml;ndig sein, weil die Zust&auml;ndigkeit der drei Verwaltungsgerichte jeweils monatlich rotieren soll. Es soll dabei ausreichen, wenn die unmittelbare telefonische Erreichbarkeit f&uuml;r den B&uuml;rger gegeben ist. Der Richter muss also nicht das gesamte Wochenende in seiner Amtsstube verbringen. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Sie sehen an den vorgeschlagenen Regelungen, dass sich die NPD-Fraktion um eine ma&szlig;volle Regelung bem&uuml;ht hat. Der geringf&uuml;gigen Mehrbelastung an den Gerichten steht die Wahrung eines hohen Gutes gegen&uuml;ber: des Rechtsstaatsprinzips, das eigentlich allen hier im Haus am Herzen liegen m&uuml;sste. Beschworen wird es jedenfalls h&auml;ufig. Zu seiner Durchsetzung bedarf es aber keiner blumigen Sonntagsreden, sondern konkreter Beschl&uuml;sse des Gesetzgebers. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Anlass f&uuml;r unsere Gesetzesinitiative war ein konkreter Fall im Bereich des Verwaltungsgerichtes Chemnitz, der die grunds&auml;tzliche Problematik des unzureichenden Rechtsschutzes f&uuml;r den B&uuml;rger an Wochenenden in Sachsen offenbarte. Auf die Details des Falls ging mein Kollege Andreas Storr bereits bei der 1. Lesung am 4. November 2010 ein. Ich werde sie deshalb nicht wiederholen. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Hinweisen muss ich aber auch auf die unbefriedigende und im Fall Leipzig verfassungswidrige Situation des Rechtsschutzes an Wochenenden generell. Ich habe dazu in der Drucksache 5/967 eine Kleine Anfrage gestellt. Aus der Antwort ergab sich folgendes Bild: F&uuml;r den Verwaltungsbezirk Dresden ist Samstag von 9 bis 12 Uhr ein Richter &uuml;ber das Mobiltelefon erreichbar. F&uuml;r den Bezirk Leipzig besteht &bdquo;ein Not- und Bereitschaftsdienst, der &uuml;ber die Telefonansage des Anrufbeantworters au&szlig;erhalb der Dienstzeiten abgerufen werden kann&quot;. Im Bezirk Chemnitz findet durch das Verwaltungsgericht an Wochenenden und Feiertagen Rechtsschutz au&szlig;erhalb der Dienstzeiten nur dann statt, wenn potenzielle Ersuchen bis Freitag, 14 Uhr, angek&uuml;ndigt werden. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Dieser Zustand, meine Damen und Herren, widerspricht dem Grundgesetz und der S&auml;chsischen Verfassung. Beide bieten die Bereitstellung eines effektiven Rechtsschutzsystems. Die Rechtsschutzgarantie des Artikels 19 Abs. 4 Grundgesetz verbietet es geradezu, dass wegen der Nichterreichbarkeit eines Gerichtes durch die Exekutive vollendete Tatsachen geschaffen werden. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Die Realit&auml;t sieht anders aus. Die sich in der letzten Zeit h&auml;ufenden, sp&auml;ter vom Gericht rechtswidrig erkannten Verbotsverf&uuml;gungen fallen oft auf Wochenenden, also au&szlig;erhalb der Gerichtsdienstzeiten. Da die beh&ouml;rdlichen Verbote nicht selten au&szlig;erhalb gerichtlicher Dienstzeiten ausgesprochen werden, kann der Betroffene nicht effektiv im Sinne eines einstweiligen Rechtsschutzes vorgehen, da in der Regel der sofortige Vollzug der Entscheidung angeordnet wird. Der Betroffene muss sich begn&uuml;gen, Wochen, Monate oder gar Jahre sp&auml;ter die gerichtliche Feststellung der Rechtswidrigkeit einer Ma&szlig;nahme im Hauptsacheverfahren durchzusetzen. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Damit ist aber dem Recht suchenden und dem Rechtsstaatsdenken nicht gedient, denn ein solches Feststellungsverfahren kann dem Recht suchenden nicht seine Rechte sichern, sondern nur eine Art psychologische Wiedergutmachung gew&auml;hren. Dadurch, meine Damen und Herren, wird das Vertrauen in den Rechtsstaat nachhaltig untergraben und es tr&auml;gt bei den Kl&auml;gern zu einer Abkehr vom Staat und zu weiterer Politikverdrossenheit bei. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">V&ouml;llig absurd ist &uuml;brigens die Situation in Leipzig, wo der klagende B&uuml;rger der Polizei, die oft selbst die Beklagte ist, erst einmal mitteilen muss, welches Klagebegehren er hat. Dann entscheidet der potenzielle Beklagte, ob und in welcher Form er das an das Verwaltungsgericht weiterleitet. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Meine Damen und Herren! Das hat mit rechtsstaatlichen Verh&auml;ltnissen und Gewaltenteilung nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Ich kann nur hoffen, dass dieser unhaltbare Zustand abgeschafft wird, auch wenn Sie unserem Entwurf insgesamt nicht zustimmen sollten. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Abschlie&szlig;end bringe ich gleich einen redaktionellen &Auml;nderungsantrag zu unserem Gesetzentwurf ein, der unter anderem notwendig geworden ist, weil seit Einbringung unseres eigenen Entwurfes das Justizgesetz bereits ge&auml;ndert wurde, vor allem der gleiche Paragraf, den wir &auml;ndern wollen. Inhaltlich hat sich f&uuml;r die NPD kein &Auml;nderungsbedarf ergeben.</font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit.</font></font></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Holger Apfel: 2. Redebeitrag zur 2. Lesung des Gesetzentwurfs der NPD zur Änderung des Sächsischen Justizgesetzes</title>
						<link>http://www.holger-apfel.de/index.php?s=9&amp;aid=7</link>
						<guid isPermalink="false">1202201259517</guid>
						<pubDate>Wed, 25 May 2011 15:34:12 GMT</pubDate>
						<author>Holger Apfel</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<font size="2">Herr Pr&auml;sident! Meine Damen und Herren! Lassen Sie mich auf zwei Einw&auml;nde eingehen, die bei der Beratung unseres Gesetzentwurfes gerade auch eben wieder zur Sprache kamen. Zum einen behaupten Sie&nbsp;- Herr Biesok hat das ja getan -, unsere Regelung w&uuml;rde unzul&auml;ssigerweise die Zust&auml;ndigkeit der Kammer auf einen Einzelrichter &uuml;bertragen. Dazu kann ich nur sagen, dass Sie offensichtlich unseren Entwurf nicht richtig gelesen haben, denn es ist von einem verwaltungsgerichtlichen Bereitschaftsdienst die Rede und nicht, wer konkret entscheidet. Das bleibt selbstverst&auml;ndlich den Gerichten bzw. den Regelungen der Gesch&auml;ftsordnung &uuml;berlassen. </font><br />
	<br />
	<font size="2">Sollte sich eine Kammerzust&auml;ndigkeit ergeben, ist es Sache des diensthabenden Richters, die erforderlichen Schritte einzuleiten. Dies bleibt weiterhin in der Organisationshoheit des betreffenden Gerichtes. Von einer rechtswidrigen Zuordnung kann aber keine Rede sein. Es handelt sich also um ein Pseudoargument, weil der Entwurf von der NPD ist. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Au&szlig;erdem werfen Sie uns vor, es l&auml;ge ein unzul&auml;ssiger Eingriff in die richterliche Unabh&auml;ngigkeit vor. Das wirft nat&uuml;rlich die Frage auf, ob die richterliche Unabh&auml;ngigkeit die Richter davor sch&uuml;tzen soll, arbeiten zu m&uuml;ssen. Meinen Sie ernsthaft, dass der B&uuml;rger Verst&auml;ndnis hat, wenn er eine Eilentscheidung deswegen nicht bekommt, weil ihre Unabh&auml;ngigkeit Richter davor sch&uuml;tzt, das Recht ausnahmsweise auch am Freitagnachmittag oder am Wochenende zu finden? </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">In der Anh&ouml;rung am 6. April 2011, an der leider, bezeichnend f&uuml;r Ihr Demokratieverst&auml;ndnis, nur ein von der NPD benannter Experte teilnahm, wies der Leipziger Rechtsanwalt Arnd Hohnst&auml;dter darauf hin, dass in der Zivilgerichtsbarkeit im &sect; 5 der Justizorganisationsverordnung l&auml;ngst eine annehmbare Regelung besteht, von der auch niemand behauptet, dass sie in die Unabh&auml;ngigkeit der Gerichte eingreife. Die richterliche Unabh&auml;ngigkeit, meine Damen und Herren, sch&uuml;tzt nicht vor Arbeit, und sie ist auch vor allem im Lichte des verfassungsrechtlichen Rechtsgewinnungsanspruchs des B&uuml;rgers zu sehen. Nicht der Richter hat Anspruch, vor unbequemen Arbeitszeiten ohne Ausnahme gefeit zu sein, sondern der B&uuml;rger hat einen Anspruch, zu jeder Zeit, das hei&szlig;t eben auch am Freitagnachmittag oder am Wochenende, rechtliches Geh&ouml;r und effektiven Rechtsschutz zu finden. Im &Uuml;brigen erkennt unser Gesetzentwurf auch die Autonomie der Gerichte und der Richter ohne Weiteres an. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Aber genauso wie die Gerichte durch den Gesch&auml;ftsverteilungsplan die Zust&auml;ndigkeiten der Richter regeln, was auch kein Eingriff in die Unabh&auml;ngigkeit ist, so sollte auch ein richterlicher Notdienst im Wege der gerichtsin-ternen Gesch&auml;ftsverteilung geregelt werden. </font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2">Unser Gesetzentwurf versteht sich insoweit als eine Rahmenvorgabe, die die Interessen des B&uuml;rgers an effektivem Rechtsschutz sichern soll. Innerhalb dieses Rahmens sind die Gerichte frei, ihre Gesch&auml;ftsverteilung so vorzunehmen, dass die Belastung der Richter ein ertr&auml;gli</font><font size="2"><font size="2">ches Ma&szlig; nicht &uuml;berschreitet. Wer wie Sie die Unabh&auml;ngigkeit eines Berufsstandes gegen die Notwendigkeit ausspielt, Arbeit zu verrichten, f&uuml;hrt sie sp&auml;testens dann ad absurdum, wenn ihm mit der gleichen Begr&uuml;ndung einmal der Notarzt die Hilfe verweigern sollte.</font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Meine Damen und Herren! Nur in einer parlamentari-schen Schwatzbude w&uuml;rde ein solches Arbeits- und Unabh&auml;ngigkeitsethos nicht &uuml;berraschen. Ich bitte um Zustimmung zu unserem Gesetzentwurf. </font></font></p>
<p>
	<br />
	<font size="2"><font size="2">Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit. </font></font></p>
]]></description>
					</item>
					
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