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			<title>Frank Franz</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen der Frank Franz</description>
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						<title>Tausende bejubeln einen Mord</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=20</link>
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						<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 13:33:12 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die Botschaft von US-Pr&auml;sident Obama klingt etwas nach seinem Vorg&auml;nger, George W. Bush, wenn er erkl&auml;rt: &bdquo;Die Welt ist sicherer geworden.&ldquo; Gemeint ist eine Welt ohne Osama Bin Laden, der in der Nacht auf den 2. Mai 2011 von einem Spezialkommando in einem &bdquo;Versteck&ldquo; in Pakistan aufgesp&uuml;rt und get&ouml;tet worden sein soll.</p>
<p>
	Auch andere Vertreter der etablierten Politeria brachten ihre Freude zum Ausdruck. EU-Kommissionspr&auml;sident Jos&eacute; Manuel Barroso etwa nannte die &bdquo;gezielte T&ouml;tungsaktion&ldquo; einen &bdquo;gro&szlig;en Erfolg&ldquo;. Angela Merkel, unsere gesch&auml;tzte und sonst so emotionslose Kanzlerin, erkl&auml;rte, sie &bdquo;freue&ldquo; sich &uuml;ber den Tod des Al-Qaida-Chefs und meinte weiter: &bdquo;Das ist einfach eine gute Nachricht.&ldquo;</p>
<p>
	Was daran gut sein soll, da&szlig; ein Mensch von einem Spezialkommando ermordet wird, ohne ihn einem ordentlichen Verfahren zuzuf&uuml;hren, bleibt wohl das Geheimnis der selbsternannten Demokraten und Gutmenschen. Damit keine Zweifel aufkommen. Bin Laden war sicher keine Figur, der wir Deutschen zuzujubeln h&auml;tten oder dessen Tod uns nachhaltig ber&uuml;hren m&uuml;&szlig;te. Es ist aber ein Merkmal der Rechtsstaatlichkeit, neutral und unabh&auml;ngig Recht zu sprechen. Ob der Tatverd&auml;chtige nun Hans M. aus B. an der D. ist, oder ob er Osama Bin Laden hei&szlig;t. Fehlt diese Unabh&auml;ngigkeit und Neutralit&auml;t, ist auch der Rechtsstaat faktisch nicht gegeben. Hier waren die USA Ankl&auml;ger, Richter und Henker zugleich, ohne in einem Verfahren zu beweisen, da&szlig; Bin Laden die Taten begangen hat, f&uuml;r die er nun get&ouml;tet worden sein soll.</p>
<p>
	Es geht hier nicht darum, m&ouml;gliche Verbrechen zu relativieren. Die Frage ist, wie oft selbsternannte Herrscher auch in der Vergangenheit &auml;hnlich handelten? Auch nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Alliierten als Sieger Ankl&auml;ger, Richter und Henker. Betrachtet man sich die weltweit operierenden Organisationen und deren Verflechtungen, so scheint es auch hier fragw&uuml;rdig, unter welchen Voraussetzungen Entscheidungen zustande kommen.</p>
<p>
	Ob Osama Bin Laden in besagter Nacht tats&auml;chlich ermordet worden ist, oder ob er, wie Ger&uuml;chte sagen, entweder schon seit Jahren Tod oder immer noch am Leben ist, werden wir sicher niemals erfahren. Manche zweifeln gar daran, da&szlig; er jemals existierte. Sicher ist nur eines. Fand der Mord ohne Verfahren tats&auml;chlich statt, so gibt diese Aktion mitnichten Grund zum Jubel. Sie zeigt vielmehr erneut, da&szlig; die Welt nicht sicherer geworden ist. Denn Verbrecher sitzen scheinbar nach wie vor auf beiden Seiten.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Dr. Björn Clemens: Im Schatten des Geziefers - Fehlendes nationales Milieu</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=19</link>
						<guid isPermanlink="false">11061813331219</guid>
						<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 15:45:40 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Dr. Bj&ouml;rn Clemens, Jurist und Autor, hat einen Aufsatz verfa&szlig;t, dessen Inhalt sich mit dem Fehlen eines &bdquo;nationalen Millieus&ldquo; besch&auml;ftigt. Unter dem Titel &bdquo;Im Schatten des Geziefers &ndash; Fehlendes nationales Milieu&ldquo; beschreibt er sehr zutreffend, warum das &bdquo;rechte Lager&ldquo; nicht in die G&auml;nge kommt. Die Bestandsaufnahme, die Dr. Clemens vornimmt, ist durchaus zutreffend. Die Interpretation und m&ouml;gliche Konsequenzen teile ich weitesgehend, wenngleich ich punktuell anderer Auffassung bin. Gerne ver&ouml;ffentliche ich den Auffsatz hier vollst&auml;ndig, weil ich der Meinung bin, da&szlig; er einen weiteren wertvollen Beitrag f&uuml;r die Selbstfindung nationalgesinnter Aktuere darstellt.</p>
<p style="text-align: center;">
	<br />
	<strong>Dr. Bj&ouml;rn Clemens: Im Schatten des Geziefers - Fehlendes nationales Milieu</strong></p>
<p>
	Denk ich an Deutschland in der Nacht<br />
	bin ich um den Schlaf gebracht<br />
	ich kann die Augen nicht mehr schlie&szlig;en<br />
	und meine hei&szlig;en Tr&auml;nen flie&szlig;en<br />
	<br />
	(Heinrich Heine)</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Seit der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt am 27. M&auml;rz 2011 wird im NPD-Umfeld ausgiebig &uuml;ber die Gr&uuml;nde diskutiert, warum trotz intensiven und professionellen Wahlkampfes erneut (wie zuvor in Th&uuml;ringen) der Einzug in den Landtag nicht gelungen ist. Den Ansto&szlig; gaben zwei fundierte Analysen von Frank Franz und Peter Schreiber. Darin werden diverse Gesichtspunkte aus der Arbeit und Darstellung der Partei er&ouml;rtert. Der folgende Text versucht daran ankn&uuml;pfend die Situation des vorpolitischen Umfeldes des nationalen Widerstandes auszuloten.</p>
<p>
	Der Verfasser war 18 Jahre lang Mitglied der Republikaner, davon 8 Jahre im Bundesvorstand, zuletzt als stellvertretender Bundesvorsitzender. Seinen Parteiaustritt 2007 kommentierte der Berliner Tagesspiegel mit den Worten &bdquo;Abgang vom Totenschiff.&ldquo; Derzeit ist der Autor mehrerer B&uuml;cher und Schriften stellvertretender Vorsitzender der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO). Er geh&ouml;rt der Heinrich-Heine Gesellschaft in D&uuml;sseldorf und einer Marburger Burschenschaft an. Zivilberuflich arbeite er als Rechtsanwalt mit einem Schwerpunkt in der Verteidigung gegen die Gesinnungsjustiz.</p>
<p>
	<strong>Verfall der nationalen Idee</strong></p>
<p>
	Die gesellschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland zeichnet sich dadurch aus, da&szlig; es ein nationales Milieu in nennenswertem Umfang nicht gibt. Unter nationalem Milieu soll dabei die Gruppe von Menschen verstanden werden, deren pers&ouml;nliches Befinden wesentlich davon gepr&auml;gt wird, wie sich die Lage der Nation ausnimmt. Das Schicksal des Vaterlandes wird als eigenes empfunden. Der in diesem Sinne nationale Mensch erkennt beispielsweise die heutige, 1945 erzwungene, Grenzziehung nicht nur als ungerecht; er leidet auch darunter. Der Blick auf die Landkarte verursacht ihm Unbehagen, wenn er sehen mu&szlig;, da&szlig; St&auml;dte wie Breslau, Danzig oder sogar Stettin dem PMB (polnischen Machtbereich) unterworfen sind. Otto Normal Bundesb&uuml;rger ist das Schicksal dieser Orte egal. Fressen und v&ouml;geln kann er auch ohne Danzig. Der Nationale sieht die &Uuml;berfremdung nicht in erster Linie als Problem der Zuwanderung in die Sozialkassen, sondern als Verlust der kulturellen Identit&auml;t. Deren Auszehrung blickt er qualvoller entgegen als den eigenen finanziellen Einbu&szlig;en. Dementsprechend belastet ihn die Stra&szlig;enherrschaft&nbsp; der Ausl&auml;nderbanden in Berlin-Neuk&ouml;lln auch dann, wenn er in D&uuml;sseldorf-Kaiserswerth oder in Hamburg-Blankenese wohnt. Er empfindet den Verlust der DM vor allem als Verlust der deutschen W&auml;hrungshoheit und nur sekund&auml;r als Verlust der W&auml;hrungsstabilit&auml;t. Der Nationale emp&ouml;rt sich &uuml;ber die Geschichtsl&uuml;gen, die &uuml;ber sein Volk im Umlauf sind und erregt sich &uuml;ber die antideutsche Hetzpropaganda in den Spielfilmen aus Hollywood. Weitere Beispiele lie&szlig;en sich anf&uuml;gen. All das bewegt ihn pers&ouml;nlich. Er nimmt inneren Anteil an solchem Geschehen, w&auml;hrend man au&szlig;erhalb des Milieus achselzuckend dar&uuml;ber hinwegsieht. Weiter Beispiele lie&szlig;en sich aufz&auml;hlen.</p>
<p>
	Der Angeh&ouml;rige des nationalen Milieus f&uuml;hlt sich als Teil eines Ganzen in dem er sich dialektisch in einer h&ouml;heren Ebene aufgehoben wei&szlig;. Er ist selbst Teil des Ganzen. So wie er aus dem Ganzen empfindet, empfindet er&nbsp; auch f&uuml;r das Ganze. Damit steht er in der Gegenwart des BRD-Systems auf verlorenem Posten. Hier z&auml;hlt nach sechzigj&auml;hriger Umerziehung nur das gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Tagesvergn&uuml;gen der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Anzahl gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glich ausgepr&auml;gter Individuen. Dagegen hat sich das Nationale Lager nicht behaupten k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Indikator daf&uuml;r sind unter anderem die Wahlkampfthemen der Parteien des rechten Spektrums. Bei der Bundestagswahl 1990, damals noch von einem Vorsitzenden mit Charakter gef&uuml;hrt, gab es einen zaghaften Versuch der Republikaner, die Stellung der Nation als solche zu thematisieren. Sie verteilten u.a. ein Flugblatt, auf dem zu einer Deutschlandkarte aus dem Jahre 1937 unter farblicher Hervorhebung der Provinzen Ostpreu&szlig;en, Schlesien und Pommern (im &uuml;brigen unter Verzicht auf &Ouml;sterreich, S&uuml;dtirol und Posen/Westpreu&szlig;en) die Forderung aufgestellt wurde: &bdquo;Das ganze Deutschland soll es sein&ldquo; (Vgl. hierzu Spiegel-online <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13498692.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13498692.html</a>). Seitdem sind derlei &uuml;bergeordnete Fragen aus dem politischen Tagesgesch&auml;ft verschwunden. In der Folgezeit wurden und werden sowohl von den Republikanern, als auch von anderen Parteien einschlie&szlig;lich der NPD zwar noch verschiedentlich gesellschaftliche Ph&auml;nomene angesprochen, wie die Abtreibungsfrage oder die Versch&auml;rfung der Strafgesetze in bestimmten Bereichen, (z.B. bei Drogendelikten und insbesondere Sexualvergehen gegen Kinder). &Uuml;berwiegend wird jedoch auf Geldbeutelthemen gesetzt: Zuwanderung in die Sozialgesetze, tats&auml;chliche oder vermeintliche Ungerechtigkeiten der Hartz-IV-Gesetzgebung, finanzielle Auspl&uuml;nderung durch die EU, die auf den B&uuml;rger durchschlagen, Verlust der Kaufkraft durch die Euro-Inflation. Oft genug verbinden sich damit entlarvende Anscheinsklugheiten, wie &bdquo;man mu&szlig; den B&uuml;rger dort abholen, wo er ist&ldquo;, die vor allem die eigene Kapitulanz vor den kleinen Tagesbedr&uuml;ckungen des Stimmvolkes sichtbar werden lassen. Die Lage der Nation ist nicht wahlkampftauglich.</p>
<p>
	Indikator des Bedeutungsverlustes der Nation sind dar&uuml;ber hinaus die Reaktionen der B&uuml;rger auf bestimmte gesellschaftliche Ver&auml;nderungen selbst. So wird die zunehmende Islamisierung h&ouml;chstens dort als Problem empfunden, wo eine neue Moschee zu Parkplatznot und L&auml;rmbel&auml;stigung f&uuml;hrt. Das Bewu&szlig;tsein daf&uuml;r, da&szlig; jede Moschee an sich ein Anschlag auf den abendl&auml;ndischen Charakter unserer Nation ist, gewisserma&szlig;en ein Br&uuml;ckenkopf der kulturellen Landnahme, gleichg&uuml;ltig ob sie im Stadtzentrum, in einem Industriegebiet oder abgelegen im Wald errichtet wird, fehlt weitgehend.</p>
<p>
	Da&szlig; dies kein nat&uuml;rlicher Zustand ist, zeigt ein Blick ins Geschichtsbuch. In der Weimarer Republik vermochten Kriegsschuldl&uuml;ge und Gebietsamputationen tausende Demonstranten auf die Stra&szlig;e zu bringen und das politische Leben ma&szlig;geblich zu bestimmen. In gesunden V&ouml;lkern sind solche Haltungen nach wie vor lebendig, wie der Staat Japan beweist, indem er nach wie vor an der R&uuml;ckgabe der Kurilen von Ru&szlig;land festh&auml;lt. In Deutschland w&uuml;rde die Forderung nach R&uuml;ckgabe der Ostgebiete wegen der angeblich unabsehbaren finanziellen Konsequenzen als emp&ouml;rend empfunden, ganz zu schweigen, da&szlig; sie kriminalisiert w&uuml;rde.&nbsp; Wer sich an den Proze&szlig; der deutschen Teilwiedervereinigung 1989/90 erinnert, wei&szlig;, da&szlig;&nbsp; das politische Establishment ausschlie&szlig;lich pekuni&auml;r argumentierte: w&auml;hrend die einen jammerten, das Ganze d&uuml;rfe nichts kosten, beruhigten die anderen, das werde es auch nicht. Oskar Lafontaine zeterte &uuml;ber die entstehende Megabelastung, Helmut Kohl hielt mit der Portokasse dagegen, die f&uuml;r den Aufbau ausreiche. Die starke Stimme, da&szlig; die Einheit der Nation eine geschichtliche Notwendigkeit sei, die trotz allem erfochten werden m&uuml;sse, <em>koste es, was es wolle</em>, gab es nicht.</p>
<p>
	Damit ist nicht gesagt, da&szlig; s&auml;mtliche Bundesb&uuml;rger dem Begriff der Nation feindlich gegen&uuml;berstehen. Jedoch ist die Zahl derer, f&uuml;r die die Nation ein Lebensgef&uuml;hl darstellt, verschwindend gering, bis tief in die Reihen von Organisationen, bei denen etwas anders gehofft werden sollte, wie den akademischen Burschenschaften. Auch dort trifft man &uuml;berwiegend auf verstaubte Nostalgie, wo lebendiger Nationalismus herrschen sollte.</p>
<p>
	<strong>Verschwinden nationaler Begrifflichkeit</strong></p>
<p>
	Aus dem fehlenden Grundgef&uuml;hl erwachsen Konsequenzen. Bestimmte Denkkategorien sind soweit abgestorben, da&szlig; sie keine Impulse mehr f&uuml;r das pers&ouml;nliche Verhalten der Menschen setzen, geschweige denn am Tage X die Wahlentscheidung beeinflussen. Dazu z&auml;hlen Begriffe wie &bdquo;nationale Ehre&ldquo; und &bdquo;W&uuml;rde.&ldquo;</p>
<p>
	Ferner ist der Opfermythos abhanden gekommen, der in die Sprache der Politik &uuml;bersetzt zu einem Dienst- bzw. Pflichtbewu&szlig;tsein f&uuml;hrt, wie er noch f&uuml;r Preu&szlig;en Existenzgrundlage und Staatsraison war. &bdquo;Viel leisten, wenig hervortreten, mehr Sein als Scheinen&ldquo;. Dies beinhaltet die Idee der Hingabe f&uuml;r etwas gr&ouml;&szlig;eres als das eigene billige und verg&auml;ngliche Sein, die letztendlich wert ist, das Leben einzusetzen. Wie wirklichkeitsnah derartige Gedanken auch in der Gegenwart noch sein k&ouml;nnen, hat, um das prominenteste Beispiel zu nennen, John F. Kennedy bewiesen, der in einem ber&uuml;hmten Ausspruch appellierte: &bdquo;Frage nicht, was Dein Land f&uuml;r Dich tun kann, frage, was Du f&uuml;r Dein Land tun kannst.&ldquo; Weniger bekannt d&uuml;rfte sein, da&szlig; der bis vor kurzem amtierende Gouverneur des US-Staates Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, die seinerzeitige Kandidatur unter anderem damit begr&uuml;ndete, da&szlig; er dem amerikanischen Staat alles verdanke, was er in seinem Leben erreichen konnte. &bdquo;Now it&acute;s time to give something back&ldquo;, waren die beeinruckenden Worte, die auch durch die Propagandawirkung, die sich der vormalige Schauspieler von ihnen erhofft haben mag, nicht geschm&auml;lert werden: Denn immerhin lag ihnen die Einsch&auml;tzung zugrunde, da&szlig; vaterl&auml;ndische Propaganda auf Geh&ouml;r fallen w&uuml;rde. Derlei Redensarten sind in der BRD indes nicht zuh&ouml;ren: Die daf&uuml;r n&ouml;tigen Denkweisen sind ausgestorben, und es existiert kein zahlen- oder schlagkr&auml;ftiges nationales Milieu das sie reanimieren oder gar einfordern w&uuml;rde.</p>
<p>
	Ein Kernbereich der Politik, in dem sich das kristallisiert, ist die Frage der Wehrf&auml;higkeit eines Volkes. Ein Volk, in dem nationales Empfinden einen Stellenwert genie&szlig;t, bewahrt ein Bewu&szlig;tsein daf&uuml;r, ger&uuml;stet zu sein, die Existenz im Notfall im Kampf zu behaupten. Dies ist Voraussetzung, um auch in Friedenszeiten nicht erpre&szlig;bar zu werden. Daher ist Wehrf&auml;higkeit eine permanente, von der Tagespolitik unabh&auml;ngige Forderung, die an eine Nation und jedes einzelne ihrer Glieder zu stellen ist. Als das Versailler Schanddiktat die St&auml;rke der deutschen Armee auf 100.000 Soldaten beschr&auml;nkte, wurde das allgemein als Anschlag auf die deutsche Ehre und Wehrf&auml;higkeit verstanden und empfunden. Heute kann ein L&uuml;genbaron die letzten Reste der Kampfbereitschaft der Bundeswehr verst&uuml;mmeln, ohne auf den geringsten Widerstand zu sto&szlig;en. Wenn es <em>ein</em> Anzeichen f&uuml;r das fehlende nationale Milieu in der BRD gibt, dann ist es darin zu sehen, da&szlig; die Zerschlagung unserer Verteidigungsf&auml;higkeit keinen Sturm des Protests, keine Initiative Pro-Wehrpflicht oder &auml;hnliches&nbsp; ausl&ouml;ste.&nbsp; In dem Spielfilm Neue Vahr S&uuml;d nach dem gleichnamigen Buch von Sven Regener wird als allgemeiner Konsens der buntrepublikanischen Jugend der achtziger Jahre die sprichw&ouml;rtliche Verweigerungshaltung ausgegeben. Die Hauptperson wird mit ihrer Einziehung zur Bundeswehr nur deshalb zum Abweichler, weil sie ein Depp ist, der die f&ouml;rmliche Verweigerung verschlampt, nicht weil sie traditionell gelebtes Soldatentum in sich f&uuml;hlt.</p>
<p>
	Fehlende&nbsp; Opfer-, bzw. Einsatzbereitschaft wird aber auch an reichlich banalen Vorg&auml;ngen sichtbar. Wer jemals aktiven Wahlkampf f&uuml;r eine Partei des Lagers gef&uuml;hrt hat, wird davon berichten k&ouml;nnen, wie schwierig eine Besatzung f&uuml;r einen Infostand an einem Samstag morgen ab neun Uhr zu mobilisieren ist. Er kann sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, wenn zu solch unchristlicher Zeit kurz nach Mitternacht f&uuml;nf Personen zusammengetrommelt werden k&ouml;nnen. Kurz danach darf er sich einen Eindruck verschaffen, mit welch preu&szlig;ischer Disziplin der linke Gewaltp&ouml;bel innerhalb&nbsp; weniger halben Stunden in gro&szlig;er Anzahl aufmarschiert, um den Stand zu zertr&uuml;mmern und seine Betreuer krankenhausreif zu schlagen. Gleichzeitig schlummern zahllose selbsternannte Jungnationalisten in ihren Bettchen und tr&auml;umen vom F&uuml;hrer, auf den sie am Vorabend ein paar Bier zu viel getrunken haben. So manchem Schwadroneur fehlt die sittliche Haltung, die unverzichtbar ist, um Teil eines nationalen Milieus zu werden.</p>
<p>
	<strong>Geist- und Kulturvergessenheit</strong></p>
<p>
	Die Empfindung, Teil einer h&ouml;heren Einheit zu sein, ist geistiger Natur. Der bundesdeutsche Kaufmannspragmatismus sagt: &bdquo;Ich sehe keine Nation, ich sehe nur Menschen.&ldquo; Er kann sich nicht vorstellen, da&szlig; es geistige Bande gibt, welche die verschiedenen Einzelnen zu einem Ganzen erh&ouml;hen. Er ist geistlos. Das nationale Milieu, das solchem Ziffernmenschentum einen sch&ouml;pferischen Idealismus entgegensetzte, w&auml;re folgerichtig an seinem geistigen Interesse und seiner geistigen Bet&auml;tigung zu erkennen. Die Bewahrung der kulturellen Substanz, die Aufnahme und Weitergabe klassischer Literatur, Musik, Malerei usw. m&uuml;&szlig;te in ebensolchem Ausma&szlig; zu finden sein, wie die eigene musische Bet&auml;tigung. Die Realit&auml;t l&auml;&szlig;t sich an den klassischen Verkaufskatalogen der Szeneverlage und Devotionalienhandlungen&nbsp; ablesen. F&uuml;r den unglaublichen Reichtum und die Sch&ouml;nheit deutscher Dichtung hat der Durchschnittsnationalist kein Empfinden und keine Zeit. Verkaufsschlager sind hingegen die immer gleichen Langweiler milit&auml;rischer Heldentaten, die sich doch immer wieder zur Tragik der verlorenen Siege zusammenf&uuml;gen. Der Kessel von Tscherkassy und die Trag&ouml;die von Stalingrad, die Abschu&szlig;erfolge von Panzer-Meier oder U-Boot-M&uuml;ller erm&ouml;glichen dem Gef&uuml;hlspatrioten die Festigung seiner nostalgischen Anwandlungen. Der geistige Aufbau der Nation, der zu jeder Zeit neu zu leisten ist, wird damit nicht bewirkt (was nicht hei&szlig;en soll, da&szlig; man der Wehmacht die ihr zukommende Ehrbezeigung verweigern soll).</p>
<p>
	In derartigem Umfeld gedeiht &ndash; oh Wunder &ndash; kaum eine wahrzunehmende geistig-kulturelle Eigenproduktion. National ausgerichtete oder auch nur konservative&nbsp; Belletristik ist in der BRD bei den Toten zu finden: Ernst J&uuml;nger, Ernst&nbsp; von Salomon, um die namhaftesten zu nennen, sind keine Figuren der bunten Republik, sie wirkten in ihren letzten Jahren lediglich dort hinein. Nachfolger haben sie seltenst gefunden. Der Literaturbetrieb, der Kulturbetrieb im ganzen, ist fest in den zersetzenden H&auml;nden des&nbsp; Antifaschisten gleich welcher Gestalt. Abgestorben sind auch einstmals bestehende kulturschaffende Kreise bzw. Gemeinschaften wie die Lippoldsberger Dichtertage oder &auml;hnliche. Vom Arbeitskreis deutscher Dichtung h&ouml;rt man Aufl&ouml;sungsger&uuml;chte. Ein Kulturverein im Rheinland setzt sich im wesentlichen aus den Witwen der Gr&uuml;ndergeneration zusammen usw.; das Sterbelied lie&szlig;e sich fortsetzen. Schuld daran ist u.a. die verkrustete Angstgegnerschaft zu den 68ern, verbunden mit unverantwortlicher Priorisierung des Wirtschaftlichen. Der Erhalt der bundesdeutschen Reihenhausidylle stand immer auf Platz 1 der &bdquo;politischen&ldquo; Interessen. Damit hat sich die Rechte geistig selbst kastriert.</p>
<p>
	Auch politische Zirkel finden sich wenig. Kleine Ans&auml;tze waren wenigstes vorhanden. In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts bildete sich im Umfeld der Staatsbriefe Hans Dietrich Sanders, des Vordenkers der nationalen Publizistik, ein kleiner Kreis Gleichgesinnter, der einige interessante Ideen zu Tage f&ouml;rderte. Nach Einstellung der Zeitschrift blieben nur wenige Splitter zur&uuml;ck. Immerhin schafften sie es zum 80. Geburtstag des Meisters eine beachtliche Anthologie politischer Aufs&auml;tze zusammenzutragen. Etwa zeitgleich mit den Staatsbriefen unterhielt&nbsp; die Junge Freiheit, die damals ihren Namen noch zurecht trug, eine Reihe sogenannter Leserkreise, die von der Redaktion aus Angst vor dem Verfassungsschutz aufgel&ouml;st wurden, als sie ernstzunehmendes Potential zu entwickeln begannen. Heute ist das Blatt, dessen Chefredakteur sich nicht zu schade war, im Jahre 2007 &ouml;ffentlichen Verrat am &ouml;sterreichischen Europaabgeordneten Andreas M&ouml;lzer zu ver&uuml;ben, nachdem der zu einer Gespr&auml;chsrunde bundesdeutscher Rechtspolitiker nach Stra&szlig;burg geladen hatte, endg&uuml;ltig zur Jungen Feigheit verkommen.&nbsp; Impulse gehen von ihm schon lange nicht mehr aus.&nbsp;</p>
<p>
	So gibt es im Sinne des notwendigen Befreiungsnationalismus nur wenige Hoffnungstr&auml;ger. Zu ihnen geh&ouml;rt die vom nationaldemokratischen Landtagsabgeordneten Arne Schimmer gestalte Zeitschrift &bdquo;Hier und Jetzt&ldquo;. Es existiert eine Hand voll Burschenschaften, die ihre Aufgabe, die sie aus den Befreiungskriegen ableiten, ernst nimmt. Das Gros indes gef&auml;llt sich darin, bier- und mensurseligen Couleurcarneval zu feiern, w&auml;hrend die sozial saturierten Altherrenschaften im Hinblick auf ihre b&uuml;rgerliche Reputation angstvoll zu verhindern trachten, da&szlig; ihre Aktiven die burschenschaftlichen Grunds&auml;tze von Ehre, Freiheit und Vaterland in die Tat umsetzen. Um dieses k&uuml;mmern sich statt dessen Organisationen wie die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO), die den Dresdner Trauermarsch als zentrale Kundgebung des NW organisiert, die Schlesische Jugend (SJ), und wenige &auml;hnliche Vereinigungen sowie vielleicht ein paar Idealisten aus dem Umfeld der Blauen Narzisse. Daneben sind es eine Reihe von Einzelpersonen und Autoren, die den nationalen Gedanken hochhalten, wie G&uuml;nter Maschke, Thorsten Hinz, Bernd Rabehl, oder J&uuml;rgen Schwab. Sander wurde bereits erw&auml;hnt. Ungenannt m&uuml;ssen an dieser Stelle jene Namen bleiben, die sich nicht aus den Denkschablonen, die ihnen das System vorgibt, l&ouml;sen k&ouml;nnen, vor grunds&auml;tzlichen Fragen zur&uuml;ckschrecken und somit in der konservativen Kosmetisierung des b&uuml;rgerlichen Lagers stecken bleiben. Wenn es zum Schwur kommen soll, erschallt von den unsicheren Kantonisten noch immer die Distanzierungsfanfare und bl&auml;st einem die Grundgesetztreue in die Ohren. Der von ihnen ausgehende Abgrenzungsfetischismus ist eines der Kernprobleme, das der Bildung eines nationalen Milieus im Wege steht.</p>
<p>
	Immerhin gibt es erfreuliche Lebenszeichen in der Neofolkszene, einem Seitenast des &bdquo;gothic&ldquo;. Ist diese Musikrichtung schon im ganzen erfrischend nonkonform, was sich unter anderem im spielerischen Umgang&nbsp; mit Uniformen und Symbolen zeigt, gibt es in Josef Klumb und seiner Gruppe &bdquo;von Thronstahl&ldquo; einen dezidiert nationalidentit&auml;ren&nbsp; Fixpunkt. Nicht vergessen werden d&uuml;rfen nat&uuml;rlich Frank Rennicke oder J&ouml;rg H&auml;hnel, deren Lieder den Geist der nationalen Freiheit atmen.</p>
<p>
	Alles in allem f&auml;llt die Bilanz dennoch ern&uuml;chternd aus: Verglichen mit der Konsensmasse des staatlich verordneten Antifaschismus und der Unzahl der von ihm subventionierten Radauorganisationen, verglichen mit dem dritten Lager in &Ouml;sterreich, verglichen auch mit den Mitgliederzahlen in Sport- oder Kleingartenvereinen sind es wenige idealistische Einzelkr&auml;fte oder Kleinstgruppen, die sich in einer fatalen Situation ehrenwert bem&uuml;hen, auf dem Posten zu stehen. Sie stehen einsam dort. Anstelle eines nationalen Milieus finden sie die Diaspora einiger Versprengter vor. Fast &uuml;berfl&uuml;ssig ist zu sagen, da&szlig; es vom Nationalen Lager so gut wie keine Querverbindung in &bdquo;die Gesellschaft&ldquo; gibt. Weder Justiz- oder Beamtenapparat, noch der Universit&auml;tsbetrieb, noch die Wirtschaft, noch der Sport zeigt Affinit&auml;ten zur deutschen Sache. Das ist ein wesentlicher Unterschied etwa zur Weimarer Zeit, in der die nationale Opposition im ganzen Volk verankert war. B&ouml;se Zungen sprechen deshalb nicht vom Lager des NW, sondern vom Ghetto. Wie gut es dagegen in der Weimarer Republik aufgestellt war, vermittelt das Werk &uuml;ber die konservative Revolution von Armin Mohler.</p>
<p>
	Man kommt schlie&szlig;lich nicht umhin festzustellen, da&szlig; die deutsche Rechte im Vergleich zur Linken, wie sie sich 68 manifestierte, nicht gut abschneidet. Bekannterma&szlig;en war dieser Gegner ausgesprochen intellektuell ausgerichtet, Lese- und Diskussionsfreudigkeit geradezu sprichw&ouml;rtlich ausgerichtet. Die seinerzeitigen Studenten kannten ihre politischen Theorien und konnten deren Klassiker rauf- und runterbeten.</p>
<p>
	Angesichts dessen ist es nur folgerichtig, wenn den parteipolitischen Formationen&nbsp; des nationalen Widerstandes lediglich hin und wieder bei dem zuf&auml;lligen zeitlichen Aufeinanderprall verschiedener Ereignisse und Stimmungen gen&uuml;gend Proteststimmen zufallen, die den knappen Einzug in ein Landesparlament erm&ouml;glichen. Es ist dann nicht das nationale Milieu, das ihn tr&auml;gt, sondern eine kurzfristig aufflammende Frustration sozial zu kurz Gekommener, die sich ein Ventil sucht. Auf solcher Basis wird die Rechte nie zum strategischen Aufbau in der Lage sein, sondern weiterhin wie der Hamster im Rade ihrer Eintagserfolge treten. (Die groteske Zuspitzung einer Spiegelfechterei im rechten Fahrwasser, die auf keine weltanschauliche Grundlage zur&uuml;ckgreift, findet sich in der sogenannten Pro-Bewegung. Sie wird nicht vom nationalen Gedanken geeint, sondern vom zuf&auml;lligen Zusammenschlu&szlig; diffuser N&ouml;rgler und N&ouml;rgeleien. Ihre einzige Legitimation ist der Erfolg, die mit der Verg&auml;nglichkeit einmaliger Ereignisse, z.B. der Entscheidung des K&ouml;lner Moscheenstreits, unentrinnbar zerf&auml;llt. Die politische Halbwertzeit dieser Epigonen verh&auml;lt sich zu der einer fundierten Weltanschauungsgemeinschaft wie die Halbwertzeit&nbsp; von Jod zu der von Plutonium). &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Falsche Lagebeurteilung</strong></p>
<p>
	Heinrich von Treitschke fand im ersten Band seiner Deutschen Geschichte&nbsp; angesichts des Niedergags des Deutschen Reiches nach dem Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieges, der im Zusammenbruch der Napoleonischen Kriege kulminierte, klare Worte: &bdquo;Die F&auml;ulnis eines solchen Staatslebens begann bereits den rechtschaffenen Gradsinn des Volkscharakters zu zerst&ouml;ren ... Die gewissenlose Staatsraison des Jahrhunderts vergiftete auch den b&uuml;rgerlichen Verkehr.&ldquo; Damit ist die zersetzende Wirkung des gesamtpolitischen Systems benannt, das heute als global agierender Liberalkapitalismus an die Gier des Einzelnen appelliert und die deutsche Nation als T&auml;tervolk diffamiert, die durch internationale Organisationen und Schuldkult aufzul&ouml;sen ist. Im Unterschied zu heute gab es in den damaligen Zeiten nationaler Erniedrigung in einem der Einzelstaaten den Willen zur Erhebung. In Preu&szlig;en setzte ab 1806 unter Stein, Hardenberg und Scharnhorst eine beispiellose Reformbewegung ein, die es in die Lage brachte, 65 Jahre sp&auml;ter eine neues Deutsches Reich zu begr&uuml;nden. Eine solche Kraft fehlt in der Gegenwart. Wohl wahr, der F&uuml;rst des Geziefers, wie ihn Stefan George in seinem Gedicht &bdquo;Der Widerchrist&ldquo; erkennt&nbsp; - heute m&uuml;&szlig;te es die F&uuml;rstin hei&szlig;en -&nbsp; hat sein Reich errichtet. Wer &bdquo;rechts&ldquo; Politik betreiben will, mu&szlig; sich die Grunds&auml;tzlichkeit dieser Lagebestimmung klarmachen. Fast immer greift sie jedoch zu kurz, oft fehlt sie ganz. Es geht darum, wie Thilo Sarrazin unverbl&uuml;mt klargestellt hat, ob sich Deutschland abschafft, nicht um ein &bdquo;Wie weiter?&ldquo;, sondern um Sein oder Nichtsein. Hierzu z&auml;hlt auch zu erkennen, in welcher Tiefe die Erniedrigung unserer Nation ihrer Verankerung hat. Bezeichnenderweise ist es ein Wirtschaftsliberaler wie Hans Olaf Henkel, dem es in seinem neuen Buch &bdquo;Rettet unser Geld&ldquo; vorbehalten bleibt aufzuzeigen, wie die Weiterexistenz der Feindstaatenklauseln in der UN-Charta oder der Urteile des N&uuml;rnberger Siegertribunals auf die politische Gegenwart einwirken, wo sie beispielsweise die Unterwerfung der BRD Machthaber unter den Willen der fremden M&auml;chte herbeif&uuml;hren und erhalten.</p>
<p>
	<strong>Ausweg</strong></p>
<p>
	Weil die deutsche Niederung sich tief in die mentale Sph&auml;re vorgefressen hat, kann man den Ausbruch aus dem Jammertal nicht als politisches Programm verordnen, das sich mit bestimmten Ma&szlig;nahmen strategisch verwirklichen lie&szlig;e. Es bleibt jedoch Hoffnung, da&szlig; die Bewu&szlig;tmachung der Lage der erste Schritt zu ihrer Verbesserung ist, entsprechend des Hegelwortes: &bdquo;Die Idee ist nicht so ohnm&auml;chtig, es nur zur Idee zu bringen.&ldquo; Jeder Einzelne ist gefordert,&nbsp; mit unerbittlicher Prinzipienstrenge ein guter Keim in fauligem Humus zu sein und m&ouml;glichst den einen oder anderen Mitstreiter zu befruchten. Moderne Kommunikationstechnologien bieten immerhin die M&ouml;glichkeiten, Gedanken &ouml;ffentlich zu machen und Verbindungen zu kn&uuml;pfen. Im Internet k&ouml;nnen Seiten gestaltet und Filme und Texte pr&auml;sentiert werden. Soziale Netzwerke wie facebook o.&auml;. erm&ouml;glichen auch ohne organisatorische Fixierungen Kontakte aufzubauen und verlorene zu reaktivieren, was angesichts der kleinen Anzahl an Aktivisten condicio sine qua non des &Uuml;berlebenskampfes ist. Dieses, eigene Initiative und Selbstinpflichtnahme, nicht das Warten auf den gro&szlig;en Kladdaradatsch, w&auml;hrend die Herde noch den Superstar sucht, kann vielleicht bewirken, da&szlig; die Zahl derer, die Anteil am Schicksal der Nation nehmen, zur kritischen Masse anw&auml;chst, die zur Gefahr f&uuml;r die BRD und zur Hoffnung f&uuml;r Deutschland wird.</p>
<p>
	Anregungen und Kritik nimmt der Verfasser gern entgegen: <a href="mailto:clemensdssd@aol.com">clemensdssd@aol.com</a></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Die Quotenrepublik</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=18</link>
						<guid isPermanlink="false">11061813331218</guid>
						<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:45:33 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Was soll man eigentlich von einer Bundesregierung halten, die an keiner Front &uuml;berzeugen kann und stets nur solche Themen anpackt, die gemeinhin als Sekund&auml;r-Probleme abgetan werden k&ouml;nnen? Ob desolate Zust&auml;nde im Gesundheitswesen, Islamisierung oder die Auspl&uuml;nderung der deutschen Steuerzahler. Wichtige Themen gibt es in der Republik mehr als genug. Statt sich mit diesen Themen zu besch&auml;ftigen, treibt man dieser Tage das Gespenst der &bdquo;Frauenquote&ldquo; von einem Sendeplatz zum n&auml;chsten.</p>
<p>
	Wie so oft kann man sich des Gef&uuml;hls nicht erwehren, da&szlig; die Politik etwas durchdr&uuml;cken will, was weder den Frauen nutzt, noch den Zweck erf&uuml;llt, den man der Wirtschaft schmackhaft machen will. Eine Frauenquote sorge f&uuml;r mehr Gerechtigkeit und zudem sei es schlie&szlig;lich erwiesen, da&szlig; mehr Frauen zu einer solideren und bodenst&auml;ndigeren Unternehmensf&uuml;hrung beitr&uuml;gen, h&ouml;rt man von den Bef&uuml;rwortern. Viele Frauen und die &uuml;bergro&szlig;e Anzahl der Dax-Unternehmen sehen das aber ganz anders. Zumindest wenn keine Kamera und kein Mikrofon in der N&auml;he ist.</p>
<p>
	Was bedeutet die Quote? F&uuml;hrt sie tats&auml;chlich zu mehr Gerechtigkeit? Eine Quote sorgt zumindest daf&uuml;r, da&szlig; die Auslese der Besten de facto au&szlig;er Kraft gesetzt wird. Bei einer Quote von 40 Prozent, wie sie etwa von den Gr&uuml;nInnen gefordert wird, f&uuml;hrte im ung&uuml;nstigsten Fall dazu, da&szlig; 60 Prozent der Besten eingestellt werden, w&auml;hrend 40 Prozent aus gesetzlich vorgeschriebenen L&uuml;ckenf&uuml;llerinnen bestehen. Das ist nat&uuml;rlich sehr provokant und stimmt auch nicht. Niemand m&ouml;chte ernsthaft behaupten, da&szlig; Frauen grunds&auml;tzlich schlechter geeignet seien. Unter diesen 40 Prozent w&auml;ren sicher Frauen, die f&uuml;r die bestimmte Aufgabe hervorragend geeignet w&auml;ren. Doch wer kann jetzt noch sagen, ob nicht vielleicht andere Bewerber besser geeignet w&auml;ren? Die Bef&uuml;rworter greifen hier zu einem Argument, da&szlig; objektiv weder bewiesen, noch widerlegt werden kann. Die Frau sei alleine dadurch in dieser Anzahl notwendig und besser geeignet, weil sie durch ihre Eigenschaften und F&auml;higkeiten als Frau eine nat&uuml;rliche Produktivit&auml;tssteigerung mitbringt. Interessant, dies gerade von besonders emanzipierten Frauen zu h&ouml;ren, die immerzu die Gleichstellung fordern.</p>
<p>
	Viel interessanter ist aber, da&szlig; nicht wenige Frauen eine solche Quote f&uuml;r kontraproduktiv halten und sie vehement ablehnen. Gerade Frauen in Unternehmensf&uuml;hrungen sehen eine Gefahr f&uuml;r ihre unternehmerische Freiheit und sorgen sich darum, da&szlig; der Staat &uuml;ber die Frauenquote indirekt an der Produktivit&auml;t des Unternehmens kratzt. Schlie&szlig;lich m&uuml;sse die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung selbst am besten wissen, was f&uuml;r das Unternehmen das Beste sei. Ein weiterer Grund derer, welche die Frauenquote ablehnen, ist die implizierte Herabw&uuml;rdigung, die durch die scheinbare Notwendigkeit einer solchen Quote zum Ausdruck kommt. Frauen wollen nicht mit m&auml;nnlichen Kollegen an einem Tisch sitzen und sich st&auml;ndig denken m&uuml;ssen, sie seien nur wegen einer gesetzlichen Vorschrift dort. Ist das nicht geradezu unw&uuml;rdig? Frauen haben, genau wie ihre m&auml;nnlichen Kollegen, da&szlig; Recht, mit Stolz auf das blicken zu k&ouml;nnen, was sie erreicht und geleistet haben - ohne Vorschriften oder Gesetze. Da&szlig; man gegen willk&uuml;rliche Ausgrenzung von &bdquo;hochqualifizierten&ldquo; Frauen vorgehen soll, steht dabei au&szlig;er Frage. Doch wer will das aufgrund welcher Regeln kontrollieren? Eine Quote tr&auml;gt dazu aber am wenigsten bei. Im Gegenteil. Sie f&uuml;hrt dazu, da&szlig; Vorurteile, Mi&szlig;gunst und Neid entstehen. Schlechte Vorzeichen f&uuml;r eine gesunde Unternehmensf&uuml;hrung und ein gutes Arbeitsklima. Noch nicht erw&auml;hnt ist, da&szlig; man in dieser Diskussion nur von einer verschwindend geringen Anzahl von Frauen spricht, f&uuml;r die das Thema &uuml;berhaupt eine Bedeutung hat. Haben wir sonst wirklich keine Probleme?</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Stadt(teil)entwicklung in der Einwanderungsgesellschaft - Ein Aprilscherz</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=17</link>
						<guid isPermanlink="false">11061813331217</guid>
						<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:14:51 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die Veranstaltung mit dem Titel &bdquo;Stadt(teil)entwicklung in der Einwanderungsgesellschaft&ldquo;, die am 1. April in V&ouml;lklingen stattfindet, kann nur als Aprilscherz gewertet werden. W&auml;hrend die B&uuml;rger unter der zunehmenden Last steigender Ausl&auml;nderzahlen ihrem Unmut immer &ouml;fter Luft machen, wird in den Amtsstuben weiter Multi-Kulti gefeiert.</p>
<p>
	Zur anstehenden Veranstaltung sagte der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Frank Franz, in V&ouml;lklingen:</p>
<p>
	&bdquo;Schon das Programm liest sich wie ein schlechtes M&auml;rchen aus 1001 Nacht. Programmpunkte lauten etwa: &bdquo;Erkenntnisse aus der Milieuforschung f&uuml;r Stadtentwicklung und Integration&ldquo; oder &bdquo;Migrationsspezifische Aspekte in der Stadt(teil)entwicklung: Freiraumgestaltung und Orte der Begegnung&ldquo;. An diesen Punkten wird deutlich, was uns dieser &bdquo;Spa&szlig;&ldquo; tats&auml;chlich kostet. Da kann man sich das Suchen in den Haushaltsentw&uuml;rfen sparen. Der Aspekt der &bdquo;Integration&ldquo; flie&szlig;t nahezu &uuml;berall mit ein und kostet den Steuerzahler gigantische Summen.</p>
<p>
	Echter Integrationswille, der nur bei wenigen vorhanden ist, mu&szlig; aber nicht subventioniert werden. Er kommt schlichtweg durch das Aufgehen in der aufnehmenden Gesellschaft dadurch zur Geltung, indem er quasi gar nicht erkennbar wird.</p>
<p>
	Wir m&uuml;ssen endlich weg von dem Gedanken, Ausl&auml;nder f&ouml;rdern zu m&uuml;ssen. Abgesehen davon, da&szlig; das Boot in ganz Europa &uuml;bervoll ist, liegt die Bringschuld nicht bei uns, sondern bei den Zuwanderern. Wir brauchen Instrumente, die dazu f&uuml;hren, da&szlig; Integrationsverweigerer und kriminelle Ausl&auml;nder konsequent in ihre Herkunftsl&auml;nder zur&uuml;ck geschickt werden k&ouml;nnen. Wer in Deutschland kriminell wird und/oder f&uuml;r seinen Unterhalt nicht selbst sorgen kann oder will, der kann nicht erwarten, da&szlig; die deutschen Steuerzahler daf&uuml;r aufkommen.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Wie weiter?</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=16</link>
						<guid isPermanlink="false">11061813331216</guid>
						<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:09:58 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Bei Facebook habe ich die Frage gestellt, worin die Ursachen zu suchen sind, da&szlig; das heimattreue &bdquo;Lager&ldquo; in der Bundesrepublik keine signifikanten Erfolge verzeichnen kann. Der Beitrag auf der Pinnwand lautete: &bdquo;Was mu&szlig; auf Seiten der heimattreuen Parteien und Akteure passieren, um k&uuml;nftig erfolgreich zu sein? Welche Ma&szlig;nahmen sind Eurer Meinung nach notwendig? [...]&ldquo;</p>
<p>
	Nachfolgende Gedanken sind nur grobe Umrisse und geben nicht immer meine eigene Meinung wieder. Ich war bem&uuml;ht, nicht zu abstrakt zu formulieren und trotz aller M&auml;&szlig;igung deutlich zu werden. Ich verstehe diese Er&ouml;rterung als kleinen Beitrag zu weiteren und hoffentlich zielf&uuml;hrenden Diskussionen.</p>
<p>
	<strong>Kernprobleme</strong></p>
<p>
	Die Kommentare machen schon beim ersten Lesen eines unmi&szlig;verst&auml;ndlich deutlich. Die Meinungen gehen nicht nur beim &bdquo;Wie&ldquo;, etwa in der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, deutlich auseinander. Schon bei grunds&auml;tzlichen Fragen zu dem &bdquo;Was&ldquo; sind unterschiedliche Haltungen deutlich erkennbar, die kaum oder gar nicht vereinbar scheinen. Die wiederkehrenden Fragen zeichnen sich dabei mehr oder weniger deutlich ab. Soll man rigoros f&uuml;r das &bdquo;Abstammungsprinzip&ldquo; eintreten oder sich &bdquo;nur&ldquo; mit kriminellen und arbeitslosen Ausl&auml;ndern &bdquo;besch&auml;ftigen&ldquo;, wie es die SVP erfolgreich tut? Soll die parteipolitisch organisierte &bdquo;Rechte&ldquo; b&uuml;rgerlicher agieren oder den gegenw&auml;rtigen Kurs beibehalten? Freie Kr&auml;fte einbeziehen oder klare Trennung vollziehen? Und was bedeuten die jeweiligen Standpunkte im Einzelnen?</p>
<p>
	Daraus kann man auch ohne tiefgehende Analyse einen Schlu&szlig; ziehen. Entweder, das sogenannte &bdquo;rechte Lager&ldquo; wei&szlig; gar nicht was es will, es hat niemanden, der eine Richtung vorgibt, oder der Bereich &bdquo;rechts der CDU&ldquo; ist derart heterogen, da&szlig; bestimmte Ansichten schlichtweg nicht vereinbar sind und ein gemeinsames Vorgehen auszuschlie&szlig;en ist (nur am Rande sei erw&auml;hnt, da&szlig; das auch nur so scheinen mag, weil radikale Fl&uuml;gel deutlicher erkennbar sind, als gem&auml;&szlig;igtere Positionen). Letzteres scheint mir richtig, wobei auch die F&uuml;hrungslosigkeit kaum zu &uuml;bersehen ist. Es ist deutlich sp&uuml;rbar, da&szlig; verschiedene Fragen seit Jahren unbeantwortet im Raum stehen, mit denen der &bdquo;kleine Aktivist&ldquo; alleine gelassen wird. Und so tummeln sich inzwischen derart viele Meinungen in engstem parteipolitischem Raum, die es kaum noch zulassen, einen gemeinsamen Weg zu gehen. Mi&szlig;verst&auml;ndnisse, Vorurteile und gegenseitige Beschimpfungen sind nicht selten die Folge.</p>
<p>
	Ein bezeichnendes Beispiel ist das Thema &bdquo;Islamisierung/&Uuml;berfremdung&ldquo;, das immer wieder zu Mi&szlig;verst&auml;ndnissen in der propagandistischen Auseinandersetzung f&uuml;hrt. Die einen beklagen die mangelnde Integration hier lebender Ausl&auml;nder, w&auml;hrend andere ebendiesen Umstand als begr&uuml;&szlig;enswert empfinden, weil es deren grunds&auml;tzliches Ziel ist, alle Ausl&auml;nder in ihre Heimat &bdquo;zur&uuml;ckzuf&uuml;hren&ldquo;. Dabei bekommt eine Forderung mehrerer Kommentatoren besonderes Gewicht. Es sollten Ziele formuliert werden, die nach dem aktuellen Stand der Dinge erreichbar sind und f&uuml;r den W&auml;hler realistisch erscheinen. Es scheint aber nicht glaubhaft, da&szlig; eine kleine Partei das gesamte Parteiengef&uuml;ge durcheinander bringt und das &bdquo;System abwickelt&ldquo;. Und wieder steht eine grunds&auml;tzliche Meinungsverschiedenheit ins Haus. Das &bdquo;System abwickeln&ldquo;? Was hei&szlig;t das? Wollen wir das?</p>
<p>
	Vielen wird es unverst&auml;ndlich erscheinen, warum bestimmte Fragen &uuml;berhaupt erst gestellt werden. Auch das ist ein Indiz f&uuml;r die allgemeine F&uuml;hrungslosigkeit.<br />
	Auch bei den sich selbst so bezeichnenden &bdquo;rechtskonservativen&ldquo; oder &bdquo;rechtsdemokratischen&ldquo; Parteien tritt deutlich zu Tage, da&szlig; es keine F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten und keine &bdquo;Frontfiguren&ldquo; gibt. Damit ist nicht der Egomane gemeint, sondern Personen, die politisch und inhaltlich klar und deutlich f&uuml;hren.</p>
<p>
	Man solle keinesfalls auf den Weg der FP&Ouml; umschwenken, hei&szlig;t es vielfach. Wir seien authentisch. Authentizit&auml;t ist nicht einmal das Problem. Ich ging lange Zeit davon aus, da&szlig; rechte Parteien wenig gew&auml;hlt werden, weil sie den B&uuml;rgern zu radikal seien. Die Radikalit&auml;t ist aber gar nicht das gr&ouml;&szlig;te Problem. Die Schl&uuml;sselbegriffe lauten vielmehr &bdquo;Glaubw&uuml;rdigkeit&ldquo; und &bdquo;Identit&auml;t&ldquo;. Sind wir mit unseren Forderungen glaubw&uuml;rdig? Kauft man uns ab, da&szlig; wir unsere Ziele umsetzen wollen und auch k&ouml;nnen? Kann sich der &bdquo;normale B&uuml;rger&ldquo; mit den von uns formulierten Zielen identifizieren? Die Masse der B&uuml;rger fordert, was die NPD fordert? Wo sind dann die Wahlerfolge? Alles der VS und die Medien schuld? Dabei mu&szlig; stets ber&uuml;cksichtigt werden, da&szlig; die Ziele, die unglaubw&uuml;rdig erscheinen, immer jene &uuml;berschatten, die man als realistisch bezeichnen kann. Ebenso verh&auml;lt es sich mit dem Erscheinungsbild. Schlechtes Benehmen, fragw&uuml;rdige und stark subkulturelle Erscheinungen bleiben stets in den K&ouml;pfen haften, w&auml;hrend die &bdquo;Normalit&auml;t&ldquo; daneben verbla&szlig;t. Und das ist mitnichten immer von Vorteil, nach dem Motto: &bdquo;Aufmerksamkeit um jeden Preis&ldquo;.</p>
<p>
	Ein weiterer Punkt ist, da&szlig; das Lager &bdquo;rechts der CDU&ldquo; keine tragende Basis hat. Das Prinzip &bdquo;Druck erzeugt Gegendruck&ldquo; scheint vielfach treibende Motivation und Selbstzweck zu sein. W&auml;hrend die einen zum Teil groteske subkulturelle Formen pflegen, kann man so manchen &bdquo;Rechtdemokraten&ldquo; kaum noch von der CDU unterscheiden. Es fehlt eine solide, breite und tragende Masse in der Mitte, die in der Lage ist, die Fl&uuml;gel einzubinden. Statt dessen scheint es nur Fl&uuml;gel zu geben. Mit dieser halbgaren Taktik werden wir weiter Unglaubw&uuml;rdigkeit erzeugen und es zudem nicht erreichen, da&szlig; der B&uuml;rger sich mit uns identifiziert.</p>
<p>
	<strong>Das System bricht zusammen / Es geht allen noch zu gut</strong></p>
<p>
	Ich h&ouml;re so manches Argument seit vielen Jahren. Es m&uuml;sse den Leuten nur noch schlechter gehen, dann k&auml;men sie quasi von ganz alleine zu uns. Auch beliebt ist, da&szlig; das &bdquo;System&ldquo; sowieso zusammenbricht, was wiederum dazu f&uuml;hren m&uuml;sse, da&szlig; die W&auml;hler in Scharen zu uns kommen. Ich frage mich nur, wann dieser Zeitpunkt erreicht sein soll? Es wird seit Jahrzehnten zunehmend schlechter. Und dennoch schaffen wir die f&uuml;nf Prozent nicht einmal in Sachsen-Anhalt. Dabei spielt es &uuml;berhaupt keine Rolle, was uns den Einzug verhagelt hat. Wenn wir um jedes Zehntel zittern m&uuml;ssen, dann machen wir etwas nicht richtig.</p>
<p>
	Wenn ich in all den Jahren etwas gelernt zu haben glaube, dann, da&szlig; weder die Bundesrepublik zusammenbricht, noch, da&szlig; es ein Selbstl&auml;ufer ist, da&szlig; die B&uuml;rger irgendwann wegen ihrer zunehmenden Not den Weg zu uns finden. Das wird nicht passieren. Es gibt keine Selbstl&auml;ufer. Auch das Warten auf den &bdquo;Systemzusammenbruch&ldquo; scheint mir absurd. Das Argument, die DDR sei auch &uuml;ber Nacht verschwunden, greift nicht. Ich bin fest davon &uuml;berzeugt, da&szlig; nur das zusammenbricht, was zusammenbrechen soll, und auch nur dann, wenn es kontrolliert geschieht. Ich m&ouml;chte auf diesen Gedanken nicht weiter eingehen. Es scheint aber v&ouml;llig absurd, auf einen &bdquo;Zusammenbruch&ldquo; zu warten, den nur jene herbeif&uuml;hren k&ouml;nnen, die nicht unsere Ziele verfolgen. Kein normaler Mensch sitzt in einer Gef&auml;ngniszelle und wartet darauf, da&szlig; die Gitter umfallen.</p>
<p>
	<strong>Kommunale Verankerung / Politik am und f&uuml;r den B&uuml;rger</strong></p>
<p>
	Worin sich alle einig zu sein scheinen, ist, da&szlig; ein dauerhafter Erfolg nur mit kommunaler Verankerung m&ouml;glich ist. Die Arbeit direkt am B&uuml;rger ist entscheidend und auch pr&auml;gend. Wer als Person Sympathien f&uuml;r sich gewinnen kann, der kann auch in st&uuml;rmischeren Zeiten auf die Loyalit&auml;t vieler W&auml;hler hoffen. Wenn die Personen in den St&auml;dten und Gemeinden pers&ouml;nlich verankert sind, tritt auch die eine oder andere parteipolitische Skurrilit&auml;t in den Hintergrund. Die Anerkennung des pers&ouml;nlichen Einsatzes im Bewu&szlig;tsein der B&uuml;rger f&uuml;r die B&uuml;rger ist unbezahlbar. Das hei&szlig;t mitnichten, da&szlig; man sich nur noch auf den kommunalpolitischen Bereich beschr&auml;nken darf. Die Kommunalarbeit mu&szlig; aber aus mehreren Gr&uuml;nden deutlich an Gewicht gewinnen.</p>
<p>
	Wer in der Opposition ist, der hat es leicht, Forderungen zu stellen. Sie werden in aller Regel sowieso abgelehnt. Das f&uuml;hrt oft dazu, da&szlig; unrealistische Forderungen gestellt werden, die in der Folge maximal solche W&auml;hler anziehen, die sich dessen nicht bewu&szlig;t sind, um es einmal vorsichtig auszudr&uuml;cken. Proteststimmungen zu nutzen, halte ich nur in den Zeitr&auml;umen unmittelbar vor einer Wahl f&uuml;r sinnvoll. Wir d&uuml;rfen keine reine Protestbewegung sein, wenngleich wir Sprachrohr derer sein m&uuml;ssen, die ihrem berechtigten &Auml;rger Luft machen wollen. Ansonsten mu&szlig; vernunftorientierte Basisarbeit geleistet werden, die nachvollziehbar, zielf&uuml;hrend und sinnvoll ist und auch als solche erkannt wird. Wer in einem Kommunalparlament sitzt, der wird schnell herausfinden, da&szlig; es gar nicht so einfach ist, diesen Anspr&uuml;chen gerecht zu werden, sofern man nicht nur darauf aus ist, eine Sau nach der anderen durchs Dorf zu treiben. Provokation ist ein legitimes Mittel. Doch darf es nicht Ausrede daf&uuml;r sein, auch grundlegende Arbeit zu leisten. Besser ist es, die Zeit sinnvoll zu nutzen und die Abl&auml;ufe in den Verwaltungen zu verstehen. Einblicke in die Funktionsweisen des Staates zu gewinnen. Sich in Dingen zu &uuml;ben, mit denen man die politische Konkurrenz in den Parlamenten angreifen und auch schlagen kann. Und zwar so, da&szlig; die Sachkompetenz vor der Polemik steht.<br />
	Wer sich also ernsthaft mit der Kommunalpolitik auseinandersetzt, der wird gezwungen, sich auf den Boden der Vernunft zu begeben und sich mit Sachthemen auseinanderzusetzen. Schon das tr&auml;gt zur Normalisierung bei und unterstreicht das Bild ernsthafter und glaubw&uuml;rdiger Bestrebung. Ich meine nicht, da&szlig; der B&uuml;rger das als Anpassung oder Anbiederung versteht. Schlie&szlig;lich geht es nicht darum, Inhalte anderer Parteien zu vertreten, sondern sich im Streit professionell durchzusetzen. Immer nur dagegen zu sein, immer nur zu provozieren und immer nur die maximale Verachtung zu proklamieren wird am Ende dazu f&uuml;hren, die Au&szlig;enseiterposition zu verfestigen. Die Folge ist, da&szlig; man auch nur von Au&szlig;enseitern gew&auml;hlt wird.</p>
<p>
	Selbstredend darf man sich nicht im Mahlwerk des Parlamentarismus verlieren und dabei die viel wichtigere Arbeit am B&uuml;rger vernachl&auml;ssigen. Sinn und Unsinn dieses Parlamentarismus ist aber ein anderes Thema.</p>
<p>
	<strong>System abwickeln oder Korrektur?</strong></p>
<p>
	Eigentlich eine Frage, die sich f&uuml;r eine Partei gar nicht stellt, die auf dem Boden der FDGO zu stehen hat. Wer sich au&szlig;erhalb dieser Ordnung stellt, kann nur aus der Illegalit&auml;t heraus handeln. M&ouml;chte man das politische Agieren mit einem Spiel vergleichen, so gibt es auch hier Spielregeln. Ein Problem tritt bekanntlich dann auf, wenn man ein Spiel mit unterschiedlichen Spielregeln zu spielen versucht. Man kann entweder ein Spiel mit einheitlichen Spielregeln spielen, wobei einer gewinnt, oder man mu&szlig; aus dem Spiel aussteigen. Eines ist aber sicher. Wir stellen nicht die Spielregeln auf und wir haben weder Macht noch Mittel, an den Regeln etwas zu &auml;ndern. Zu glauben, mit idealistischem Eifer und scheinrevolution&auml;rem Getue diese Regeln au&szlig;er Kraft setzen zu k&ouml;nnen, scheint mir fernab der Realit&auml;t. So mancher mag nun denken, ich h&auml;tte mich mit dieser Einsch&auml;tzung dem &bdquo;System&ldquo; ergeben. Doch was ist die Alternative? Gerade die eifrigsten Wortf&uuml;hrer der &bdquo;Anti-System-Fraktion&ldquo; haben doch die Wahl, in den &bdquo;Untergrund&ldquo; zu gehen. Die Behauptung, das &bdquo;System&ldquo; mit seinen eigenen Waffen schlagen zu wollen, ist entweder heuchlerisch oder Ausdruck von Angst, konsequent zu handeln. Darum lasse ich mir aus dieser Richtung keine &bdquo;guten Ratschl&auml;ge&ldquo; mehr geben. Auch das schl&auml;gt sich in der Glaubw&uuml;rdigkeit. Der normale B&uuml;rger hat keine gro&szlig;e Lust auf Revolution und Krawall. Bietet man ihm das an, dann mu&szlig; man sich &uuml;ber ausbleibende Wahlerfolge nicht wundern.</p>
<p>
	<strong>Was folgt nun?</strong></p>
<p>
	Es gibt sicher noch viele Aspekte, die aufgearbeitet werden m&uuml;&szlig;ten. Einige der genannten Punkte bed&uuml;rften weiterer Kommentierungen, weil sie nur sehr grob angerissen sind. Entscheidend wird wohl sein, sich auf wenige aber fundamental tragende Punkte zu einigen. Unsere wesentlichen Ziele m&uuml;ssen klar und deutlich formuliert werden, aber so, da&szlig; auch f&uuml;r die Umsetzung keine Fragen offen bleiben. Auch die Forderung, sich endlich und rigoros von dem historischen Nationalsozialismus loszusagen, liegt vielen am Herzen. Nicht nur, da&szlig; es hier vielfach um strafrechtlich relevante Fragen geht. Auch inhaltlich ist es paradox, die Meinungsfreiheit f&uuml;r sich selbst einzufordern, wo es eine solche in Systemen nicht gab, denen man nachh&auml;ngt, womit wir wieder bei dem Schl&uuml;sselwort &bdquo;Glaubw&uuml;rdigkeit&ldquo; sind. Es fehlt vielfach an Differenzierungsverm&ouml;gen. Grundideen m&ouml;gen gut und vern&uuml;nftig sein. Man mu&szlig; aber auch die geistige Freiheit mitbringen, Fehltritte deutlich als solche zu benennen. Privat kann jeder denken und glauben was er will. Eine Partei hat aber nur eine einzige Aufgabe. Und diese liegt darin, W&auml;hler f&uuml;r sich zu gewinnen. Wir m&uuml;ssen uns entscheiden, zwischen Erfolg und dem status quo. Ein guter Bekannter, der selbst sehr wenig von Kompromissen h&auml;lt, sagte mir vor einiger Zeit, er liebe die Heimat und das Volk so sehr, da&szlig; er alles f&uuml;r dessen &Uuml;berleben tun w&uuml;rde. Er f&uuml;gte noch einen Satz hinzu, den ich nicht wiedergeben m&ouml;chte, der mir aber unmi&szlig;verst&auml;ndlich klar machte, da&szlig; der Zug der Selbstbelustigung abgefahren ist.</p>
<p>
	Zum Abschlu&szlig; dieser ersten kurzen Er&ouml;rterung m&ouml;chte ich noch einen Gedanken aufgreifen. Oft h&ouml;re ich, man d&uuml;rfe die &bdquo;eigenen Leuten&ldquo; nicht vor den Kopf sto&szlig;en, um sie nicht zu verlieren. Sind die Priorit&auml;ten hier nicht v&ouml;llig verschoben? Sollen wir an wenigen und subkulturell veranlagten Leuten festhalten, um die Masse des Volkes auszugrenzen? Wir werden die Masse nicht erreichen, wenn wir diese Masse nicht in uns aufnehmen. Eine Partei, die gro&szlig;e Erfolge anstrebt, braucht eine breite Unterst&uuml;tzung. Das Argument, man bef&uuml;rchte durch eine solche &Ouml;ffnung eine Verw&auml;sserung der Ziele, ist geradezu irrational. Schlie&szlig;lich stellen wir immer wieder fest, da&szlig; die Masse das fordert, was wir grunds&auml;tzlich als Ziele formulieren. Eine logische Erkl&auml;rung w&auml;re, da&szlig; die Ziele insgeheim doch abweichen. Aber auch das mu&szlig; dann er&ouml;rtert werden und sich in Konsequenzen niederschlagen.<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Der Sozialstaat als Totengräber der Gemeinschaft?</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=15</link>
						<guid isPermanlink="false">11061813331215</guid>
						<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 16:13:19 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	In unserem Sozialstaat, so meinen viele, ist die institutionalisierte Solidarit&auml;t zu erkennen. Nach dem Motto: &bdquo;Da wird Dir geholfen&ldquo;. Was passiert aber tats&auml;chlich, wenn der Sozialstaat aufgebl&auml;ht und die Eigenverantwortlichkeit zur&uuml;ckgedr&auml;ngt wird? Wo man dem Menschen Verantwortung abnimmt, dort verliert er ein St&uuml;ck Autarkie. Selbstbestimmtheit ist aber der Schl&uuml;ssel zu verantwortungsvollem Handeln f&uuml;r sich und andere. Darum sei hier auf die These eingegangen, der Sozialstaat hiesiger Pr&auml;gung sei kontraproduktiv und gemeinschaftszerst&ouml;rend.</p>
<p>
	Als Grundgedanke wird angenommen, da&szlig; der Mensch dazu neigt, Verantwortung abzugeben, den bequemeren Weg zu w&auml;hlen, wie man so sch&ouml;n sagt. Freilich gibt es jene Pers&ouml;nlichkeiten, die nach Selbstbestimmtheit streben, sich entwickeln und wachsen wollen. Es handelt sich aber um den deutlich kleineren Anteil der Bev&ouml;lkerung. Anderslautendes Gutmenschgefasel bin ich nicht bereit, zu ber&uuml;cksichtigen. Die Lebenswirklichkeit zeichnet dieses Bild, gleich, ob es dem Sozialromantiker von &bdquo;links&ldquo; schmeckt oder nicht.</p>
<p>
	Wir stellen fest, da&szlig; die Verrohung und die gleichzeitige Egomanie in unserer Gesellschaft stetig zunehmen. Jeder ist sich selbst der N&auml;chste. Gemeinschaften l&ouml;sen sich auf. Auch und gerade Familien scheinen immer &ouml;fter ihre nat&uuml;rlichen Bindungen zu verlieren. Woran liegt das? Wir kennen die Bilder vor unserem geistigen Auge, wenn von damaligen Gro&szlig;familien gesprochen wird, bei denen es &uuml;blich war, mehrere Generationen unter einem Dach zu vereinen. Gleichzeitig waren die (subjektiven) Bed&uuml;rfnisse andere. War in der Gro&szlig;familie das Einkommen aus welchen Gr&uuml;nden auch immer zur&uuml;ckgegangen, machte man sich Gedanken darum, ob man gen&uuml;gend Nahrung f&uuml;r alle hatte. Es lebten viele mit grunds&auml;tzlichen Bed&uuml;rfnissen unter einem Dach. Unter grunds&auml;tzlichen Bed&uuml;rfnissen verstehe ich Gesundheit, Essen, Trinken usw.</p>
<p>
	Heute ist es vielfach so, da&szlig; wenige mit zum Teil k&uuml;nstlich individualisierten Bed&uuml;rfnissen unter einem Dach leben &ndash; die g&auml;ngige Familie mit einem Kind oder vielleicht zwei Kindern. Die &bdquo;normale Kleinfamilie&ldquo; mit eigenem Hausstand, zwei Handys, zwei Autos, zwei Flachbild-Fernsehern (die m&ouml;glicherweise finanziert sind), zwei Urlauben im Jahr usw. F&auml;llt hier das Einkommen aus, ist die Auswirkung eine ganz andere. Sogleich stellt sich das Gef&uuml;hl der existentiellen Bedrohung ein. Ist dieses Gef&uuml;hl aber nicht tr&uuml;gerisch? Sind wir heute existentiell bedroht? M&uuml;ssen wir um unser Leben f&uuml;rchten, wenn wir arbeitslos werden? Oder ist es doch eher so, da&szlig; wir auf Annehmlichkeiten und Bequemlichkeiten verzichten m&uuml;ssen?</p>
<p>
	Es geht hier nicht um die Frage, ob das ALG II sinnvoll ist oder nicht. Es geht auch nicht um die Feststellung, da&szlig; alleinerziehende M&uuml;tter mit ihren Kindern sch&auml;ndlich behandelt werden, was ein grunds&auml;tzliches Problem zu sein scheint. Vielmehr geht es um die Frage, wie viel Sozialstaat notwendig ist und wie er organisiert wird? Kann zu viel Sozialstaat sch&auml;dlich sein?</p>
<p>
	Um bei der Gro&szlig;familie zu bleiben. Fiel dort eine Arbeitskraft aus, so konnte das &bdquo;leicht&ldquo; kompensiert werden. Schlie&szlig;lich mu&szlig;ten keine Raten f&uuml;r Flachbild-Fernseher &uuml;bernommen werden. Die Grundversorgung innerhalb der Familie war sichergestellt. Die Familie war die Solidargemeinschaft. Auch der Antrieb, der Familie nicht auf der Tasche zu liegen, war hoch. Unbestritten sind heute viele schuldlos arbeitslos, die nichts lieber wollen, als zu arbeiten. Wir m&uuml;ssen aber auch von jenen sprechen, die sich in der sozialen H&auml;ngematte eingerichtet haben. Das funktioniert viel einfacher, wenn die soziale Sicherung in Form finanzieller Hilfen aus einer anonymen Masse, den Steuerzahlern kommt.</p>
<p>
	Die Anonymisierung und Destabilisierung der &bdquo;Gesellschaft&ldquo; f&uuml;hrt endlich dazu, da&szlig; bestehende Hemmschwellen sinken, verantwortungsbewu&szlig;t mit dem Umstand &bdquo;Arbeitslosigkeit&ldquo; umzugehen. Vielen ist es schlichtweg egal oder sie machen sich keine Gedanken darum, da&szlig; Familienv&auml;ter morgens fr&uuml;h zur Arbeit fahren, um das zu erwirtschaften, was Faulenzer und Nutznie&szlig;er p&uuml;nktlich auf ihrem Konto vorfinden. Und damit &uuml;brigens auch jene betr&uuml;gen, die tats&auml;chlich bed&uuml;rftig sind und nicht selbstverschuldet in die Arbeitslosigkeit geraten sind. Entz&ouml;ge man diesen Leuten nun die &bdquo;Solidarit&auml;t&ldquo; (Solidarit&auml;t ist keine Einbahnstra&szlig;e), m&uuml;&szlig;ten Sie in die G&auml;nge kommen und zusehen, wie sie ihr Leben bestreiten. Dieser Tritt in den Hintern, k&auml;me unter anderen Umst&auml;nden aus der Familie, die den Betreffenden mitversorgen m&uuml;&szlig;te. Heute m&uuml;&szlig;te die Solidargemeinschaft, also die Steuerzahler, diesen Tritt &uuml;bernehmen. Statt dessen wird nur das Bild Bed&uuml;rftiger gezeichnet. Dies f&uuml;hrt dazu, da&szlig; der vielfach notwendige Tritt ausbleibt. &Auml;hnlich wie in der Integrationsdebatte. Es scheint einfach nicht opportun, &uuml;ber die Masse der Probleme zu sprechen. Es ist politisch nicht korrekt.</p>
<p>
	Es scheint also so, da&szlig; der Sozialstaat dazu beitr&auml;gt, die Eigenverantwortung zur&uuml;ckzudr&auml;ngen. Die Familien, die auch als Schutz- und Trutzb&uuml;ndnis zu verstehen sind, scheinen, abgesehen von ihrer emotionalen Basis, ihren Zweck zu verlieren. Die nat&uuml;rliche Zugeh&ouml;rigkeit aufgrund der Abstammung lassen wir f&uuml;r diese Betrachtung einmal au&szlig;er Acht. Das sch&uuml;tzende Kollektiv, die Gemeinschaft ist jetzt nicht mehr die Familie, sondern die sogenannte &bdquo;Solidargemeinschaft&ldquo;. Die Regeln und die Verhaltensmuster sind in der Familie jedoch ganz andere. Die berechtigte Frage ist also einmal, ob der Sozialstaat zur Aufl&ouml;sung der Familien und Gemeinschaften beitr&auml;gt? Andersrum hei&szlig;t die Frage, ob die Familien nicht die bessere Solidargemeinschaft sind?</p>
<p>
	Bl&auml;ht man den Sozialstaat also auf, nimmt er dem Einzelnen die Eigenverantwortlichkeit ab, die ihn zu einem auch f&uuml;r die Gemeinschaft verantwortungsbewu&szlig;ten B&uuml;rger macht. Damit st&uuml;nde dieser Sozialstaat dem entgegen, was wir fordern und brauchen. Gesunde Familien, in denen es wichtigeres gibt, als ratenfinanzierte Fernseher und andere Dinge, die kein Mensch wirklich braucht. Ist die &bdquo;Solidargemeinschaft&ldquo; in Wahrheit gar keine? Ist sie Werkzeug zur Abschaffung echter Solidarit&auml;t? Zerst&ouml;rt sie vielleicht sogar vors&auml;tzlich die Familien und Gemeinschaften?</p>
<p>
	Das ist kein Appell gegen soziale Sicherungssysteme. Es ist vielmehr die Frage nach dem Sinn des jetzt praktizierten Systems. Die Dosis macht das Gift. Hilft dieses &bdquo;Solidarsystem&ldquo; den wirklich Bed&uuml;rftigen? Oder fallen die tats&auml;chlich Bed&uuml;rftigen viel zu oft durchs Raster, w&auml;hrend Nutznie&szlig;er steuerfinanziert und faul in der Sonne liegen?<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Abtreibungen - Legitimierter Massenmord in der Bundesrepublik?</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=14</link>
						<guid isPermanlink="false">11061813331214</guid>
						<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 18:25:01 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Bei dem Begriff &bdquo;Massenmord&ldquo; hat man schnell bestimmte Bilder im Kopf. Bilder von Krieg, Elend und Zerst&ouml;rung. Die wenigsten Deutschen denken dabei an die millionenfache T&ouml;tung ungeborenen Lebens. Ein Thema, &uuml;ber das ich bereits mehrfach geschrieben habe und das mir durch die aktuelle Debatte um die Reaktorunf&auml;lle in Japan wieder einmal in den Sinn kam. Warum, werde ich im Folgenden erl&auml;utern.</p>
<p>
	Was haben wir doch f&uuml;r seltsame Priorit&auml;ten? Gewi&szlig;, der Reaktorunfall in Japan ist ein schreckliches Ereignis. Dennoch komme ich auf eine Zahl zur&uuml;ck, die ich in dem Beitrag mit dem Titel &bdquo;Spaltthema Kernkraft&ldquo; genannt hatte. Die Organisation Greenpeace geht bei dem Reaktorunfall von Tschernobyl von 90.000 Todesopfern aus, die direkt oder an den Folgesch&auml;den verstorben sind oder noch sterben werden. Tschernobyl liegt nun rund 25 Jahre zur&uuml;ck. 90.000 Tote in 25 Jahren. Das ist schlimm &ndash; unbestritten.</p>
<p>
	Wie erscheint uns dann aber die Zahl von 110.400 Toten in nur einem Jahr? Ich darf die Antwort vorweg nehmen. Sie interessiert die allerwenigsten Bundesb&uuml;rger. Und dennoch werden in der Bundesrepublik jedes Jahr mehr als 100.000 Kinder get&ouml;tet &ndash; abgetrieben. Jedes Jahr. Das nenne ich einen echten Super-GAU. Mehr noch. F&uuml;r mich ist das ein staatlich legalisierter Massenmord. Aber es kommt noch perfider. Von all diesen T&ouml;tungen weisen nur 3 Prozent eine kriminologische oder medizinische Indikation auf. Was das hei&szlig;t? Das bedeutet, da&szlig; &uuml;ber 100.000 ungeborene Kinder pro Jahr einfach mal so &bdquo;entsorgt&ldquo; und in den M&uuml;ll geworfen werden.</p>
<p>
	Ich will nicht abstreiten, da&szlig; es immer ganz individuelle Einzelschicksale sind, die man nicht alle &uuml;ber einen Kamm scheren kann. Wenn man aber ungestraft Begr&uuml;ndungen anf&uuml;hren kann, die etwa lauten: &bdquo;Die Frau habe ein Selbstbestimmungsrecht, was ihren K&ouml;rper angeht&ldquo;, dann l&auml;uft doch irgendwas nicht ganz rund in unserer Gesellschaft.</p>
<p>
	Es gab Zeiten, so las ich, in denen Menschen get&ouml;tet wurden, weil sie nicht ins Bild pa&szlig;ten. Heute scheint es auszureichen, da&szlig; die Frau um ihren (oftmals vermeintlich) makellosen K&ouml;rper f&uuml;rchtet. Viele Frauen treiben ihr Kind aus fragw&uuml;rdigen Motiven ab und leiden ihr Leben lang an dieser f&uuml;rchterlichen Entscheidung. Statt die weitere T&ouml;tung ungeborenen Lebens zu f&ouml;rdern, sollte die Politik und die Gesellschaft jede erdenkliche Hilfe anbieten, damit dieser Wahnsinn endlich ein Ende findet. Viele Frauen m&ouml;chten ihre Kinder bekommen und entscheiden sich anders, weil sie keine Unterst&uuml;tzung erfahren. Stattdessen werden Fremde und deren Streben nach m&uuml;helosem Einkommen unterst&uuml;tzt.</p>
<p>
	Solange sich Politiker lieber um &bdquo;Kulturbereicherer&ldquo; k&uuml;mmern, statt sich um das Wohlergehen deutscher Kinder und Familien zu sorgen, braucht mir in diesem Staat niemand etwas von Menschenrechten oder Moral zu erz&auml;hlen. Wer Millionen Fremde systematisch in unsere Heimat schleust und dabei die T&ouml;tung eigener Kinder hinnimmt, der steht f&uuml;r mich in einer Reihe mit den Massen- und V&ouml;lkerm&ouml;rdern der Menschheitsgeschichte.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Spaltthema Kernkraft</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=13</link>
						<guid isPermanlink="false">11061813331213</guid>
						<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:40:58 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Es gibt wenig Debatten, die derart emotional und gleichzeitig mit so wenig Sachkenntnis gef&uuml;hrt werden, wie die Atomkraft-Debatte. Der Mangel an Sachkenntnis kann den widerstreitenden Lagern sicher nicht vorgeworfen werden. Die deplatzierte Emotionalit&auml;t schon. Man m&ouml;chte meinen, je mehr Todesopfer eine Katastrophe gefordert hat, desto emotionaler darf und mu&szlig; eine Debatte gef&uuml;hrt werden. Gerade in Tagen, in denen Betroffenheit zu den allt&auml;glichen aber auch inflation&auml;r gebrauchten Werkzeugen eines politisch korrekten Akteurs geh&ouml;rt. Das Gegenteil ist aber der Fall. Den Tausenden Toten ist man es schuldig, eine konstruktive und zielf&uuml;hrende Debatte zu f&uuml;hren, die den Keim einer Verbesserung in sich tr&auml;gt.</p>
<p>
	Emotional stark aufgeladene Debatten f&uuml;hren meist zu Aktionismus und nur selten zu produktiven Ergebnissen. Ich bin grunds&auml;tzlich kein Freund der Atomkraft. Aber auch diese Ansicht erw&auml;chst weniger aus meiner Kenntnis &uuml;ber die physikalischen Zusammenh&auml;nge, als vielmehr &uuml;ber die Eindr&uuml;cke, die man aus Katastrophen wie Nagasaki, Hiroshima, Tschernobyl und nun Fukushima gewinnen kann. Sie unterscheiden sich beim Zustandekommen der Katastrophe. Aber die Nuklearkraft spielte bei allen die entscheidende Rolle. Die vernichtende Wirkung wird dort deutlich. So wenig man die &bdquo;Verstrahlung&ldquo; sehen, riechen oder schmecken kann &ndash; dort wird uns ihre Auswirkung deutlich vor Augen gef&uuml;hrt.</p>
<p>
	Wie kann man aber nun ermitteln, welchen Stellenwert all das hat? Im Jahre 2008 ereigneten sich 2.294.000 erfa&szlig;te Verkehrsunf&auml;lle in Deutschland. Bei 4.477 der F&auml;lle starben die verungl&uuml;ckten Personen direkt oder an den Folgesch&auml;den. Im Jahre 2006 waren es noch 5.091 Todesopfer im Stra&szlig;enverkehr. Im Jahre 2010 sank die Zahl der Verkehrstoten erstmals unter die Marke von 4.000. Die &auml;ltesten Kernkraftwerke in der Bundesrepublik, die noch in Betrieb sind (von denen einige nun zumindest vor&uuml;bergehend abgeschaltet werden sollen), laufen seit etwa 40 Jahren. Ginge man nun von konstant rund 4.500 Todesopfern im Stra&szlig;enverkehr aus, erg&auml;be dies 180.000 Todesopfer. Greenpeace, eine Organisation also, die sicher nicht bem&uuml;ht ist, die Opferzahlen von Tschernobyl zu sch&ouml;nen, geht dort von einer Opferzahl von rund 90.000 aus. Auch dort haben sich die Todesf&auml;lle nicht sofort bei dem Unfall ereignet. Auch in und um Tschernobyl kostet der Reaktorunfall noch heute Menschenleben.</p>
<p>
	Vielleicht haben wir uns mit den Verkehrstoten angefreundet, weil sie inzwischen allgegenw&auml;rtig sind und nicht einen so katastrophalen Eindruck hinterlassen wie das, was wir gerade in Japan erleben. Aber ist ein Toter nicht ein Toter? Ob er nun durch einen Verkehrsunfall zu Tode kommt, oder durch einen Reaktorunfall? So kann man nun unz&auml;hlige Nebendebatten f&uuml;hren. Schlu&szlig;endlich bleibt aber die einfache Frage, nach dem Risiko, welches wir einzugehen bereit sind. Kernkraft ist im Vergleich zu anderen Formen der Energiegewinnung g&uuml;nstig. Und auch hier m&uuml;ssen weitere Fronten in den Mittelpunkt der Betrachtung ger&uuml;ckt werden. Wer verdient daran? Private Unternehmen. Ein Kernkraftwerk erwirtschaftet etwa eine Million Euro am Tag. Seit Einf&uuml;hrung der Kernbrennstoffsteuer zum 1. Januar 2011 liegen die Einnahmen der Kernkraftwerks-Betreiber laut deren Angaben zwar nur noch etwa bei 500.000 Euro pro Tag, aber dennoch eine stattliche Summe. Und genau an diesem Punkt kommt die Frage der Vergemeinschaftlichung von Schl&uuml;sselindustrien wieder auf den Tisch.</p>
<p>
	Eine &auml;hnliche Debatte wie die um die Privatisierung des Gesundheitswesens. Die &ouml;ffentliche Daseinsf&uuml;rsorge darf nicht privaten Interessen unterliegen. Zwar mag es aus Gr&uuml;nden heutiger organisatorischer Strukturen sinnvoll erscheinen, staatliche Bereiche in privatwirtschaftlicher Form zu f&uuml;hren, sie d&uuml;rfen aber nicht in die H&auml;nde gewinnstrebender Privatleute fallen.</p>
<p>
	Wer solche Debatten sachorientiert f&uuml;hren will, der mu&szlig; zur Ruhe kommen. Der mu&szlig; bereit sein, diese Debatten ohne dogmatische Scheuklappen zu f&uuml;hren.</p>
<p>
	Nat&uuml;rlich gibt es Alternativen zur Kernkraft. Aber sind diese finanzierbar? Ist es realistisch, sich auch mit diesen Formen der Energieerzeugung autark aufzustellen? All diese Fragen d&uuml;rfen nicht hinter die berechtigte Emotionalit&auml;t zur&uuml;cktreten, sondern m&uuml;ssen sauber analysiert und eingeordnet werden.</p>
<p>
	Um noch einmal auf die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit zur&uuml;ck zu kommen, eine Zahl, die mir pers&ouml;nlich sehr viel gr&ouml;&szlig;ere Angst macht. Im Jahre 2010 wurden in Deutschland 110.400 Schwangerschaftsabbr&uuml;che vollzogen. In einem Jahr(!). Bei weniger als 3 Prozent der F&auml;lle lag eine kriminologische oder medizinische Indikation vor.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Der Minarett-Streit offenbart die Beschränktheit der Linken</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=2</link>
						<guid isPermanlink="false">1106181333122</guid>
						<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:33:42 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die Beratungsresistenz einiger Kommunalpolitiker in V&ouml;lklingen ist beeindruckend. Gerade die Linke tut sich in der Diskussion um das Wehrdener Minarett durch fachliche Inkompetenz und einen verbl&uuml;ffenden Realit&auml;tsverlaust hervor. W&auml;hrend die Diskussion schon vor Monaten viel weiter war, wird aus deren Kreisen noch immer mit einem &bdquo;T&uuml;rmchen&ldquo; und &bdquo;Glaubensfragen&ldquo; argumentiert.</p>
<p>
	Die Kapazit&auml;tsgrenzen eines Klaus Degen schie&szlig;en dabei den Vogel ab. Er lie&szlig; den staunenden B&uuml;rger wissen, da&szlig; es mit der Linken keinen &bdquo;Glaubenskrieg gegen Muslime&ldquo; geben werde. Den wird es aber auch mit der NPD nicht geben, weil es beim Wehrdener Minarett gar nicht um Glaubensfragen geht. Es geht auch nicht darum, da&szlig; es sich um ein &bdquo;T&uuml;rmchen&ldquo; handelt. Es spielt gar keine Rolle, wie gro&szlig; oder klein das Minarett werden soll. Zudem wurde uns von fachkundiger Seite erneut best&auml;tigt, da&szlig; weder eine Moschee, noch ein Minarett f&uuml;r die Aus&uuml;bung des Glaubens notwendig ist. Ein Teppich reicht vollkommen aus.</p>
<p>
	Bei der Wehrdener Moschee und dem Minarett geht es, wie bei etwa 880 weiteren Moscheen der Ditib in Deutschland, um das Selbstverst&auml;ndnis der vorderasiatischen Okkupanten. Danach handelt es sich n&auml;mlich nicht um toleranzverspr&uuml;hende Gebetsh&auml;user, die als Sammelstelle weltb&uuml;rgerlicher Menschenliebe dienen sollen. Vielmehr brachte es der t&uuml;rkische Ministerpr&auml;sident auf den Punkt, als er meinte:</p>
<p>
	&bdquo;Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gl&auml;ubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.&ldquo;</p>
<p>
	Als Vertreter unserer B&uuml;rger habe ich ein Problem damit, wenn Fremde auf unserem Boden, in unserer Heimat Gebiete f&uuml;r sich beanspruchen. Zudem haben fremde Soldaten(!) nicht immer die Angewohnheit, mit friedlichen Absichten einzumarschieren. Ich empfinde es als eine Drohung, unter dem Deckmantel von Toleranz und &bdquo;V&ouml;lkerverst&auml;ndigung&ldquo; diesen in Beton gegossenen Machtanspruch bauen zu wollen. Viel schlimmer aber sind die deutschen Politiker, die sich den vermeintlichen Kulturbereicherern dienstbar machen und diesen Umstand auch noch als couragierte Leistung feiern.</p>
<p>
	Die NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat wird jede freie Minute damit verbringen, &uuml;ber die wahren Absichten so mancher anatolischer Eindringlinge aufzukl&auml;ren. Wenn Degen und Konsorten die Sharia unbedingt wollen, dann k&ouml;nnen sie ihre Frauen gerne darauf vorbereiten. Wir haben aber keine Lust auf diesen mittelalterlichen Unfug in unserer Heimat. F&uuml;r uns steht das Grundgesetz &uuml;ber Sharia und islamischen Herrschaftsanspr&uuml;chen.</p>
<p>
	Frank Franz<br />
	Fraktionsvorsitzender</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Völklinger OB überreicht Urkunde zur Ehrenpatenschaft an kurdische Einwanderer</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=3</link>
						<guid isPermanlink="false">1106181333123</guid>
						<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 16:35:25 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Vor wenigen Tagen noch wurde &uuml;ber die Presse diskutiert, ob der Bundespr&auml;sident einer Familie die Ehrenpatenschaft f&uuml;r ihr siebtes Kind aussprechen kann, obwohl(!) sie eine heimattreue politische Einstellung hat. Jetzt &uuml;berreichte der V&ouml;lklinger Oberb&uuml;rgermeister kurdischen Einwanderern ebendiese Ehrenpatenschaft. Ohne ein kritisches Wort &ndash; nur Jubel.</p>
<p>
	Als es um die deutsche Familie mit &bdquo;zweifelhafter politischer Gesinnung&ldquo; ging, wollte der B&uuml;rgermeister vor Ort die Urkunde nicht &uuml;berreichen, weil er der Meinung ist, sie sei wegen ihrer politischen &Uuml;berzeugung nicht w&uuml;rdig, die Patenschaft des Bundespr&auml;sidenten zu erhalten. Sp&ouml;ttisch k&ouml;nnte man sagen, er hat Recht. Von einem volksfeindlichen Pr&auml;sidenten braucht man keine Patenschaft. Doch die inzwischen vorherrschende und obskure Lebenswirklichkeit ist viel zu ernst, um dieses Ereignis einfach zu &uuml;bergehen.</p>
<p>
	Da&szlig; der V&ouml;lklinger OB Lorig einer kurdischen Einwanderer-Familie diese Patenschaft in Form einer Urkunde &uuml;berreicht hat, ist vor diesem Hintergrund besonders befremdlich. Nat&uuml;rlich ist Herrn Lorig kein Vorwurf zu machen. Ich habe auch keinen Zweifel daran, da&szlig; er diese Urkunde jeder anderen Familie auch &uuml;berreicht h&auml;tte, zudem er nur &Uuml;berbringer ist. Er kann auch nichts f&uuml;r das unw&uuml;rdige Verhalten seines &bdquo;politisch korrekten&ldquo; Kollegen. Es zeigt aber deutlich, an welchen Fronten in dieser Republik gek&auml;mpft wird. Ideologische K&auml;mpfe werden auf dem R&uuml;cken von Familien und Kindern ausgetragen. Alles Fremde scheint den Etablierten lieber als das Eigene.</p>
<p>
	Der Unterschied scheint immer deutlicher. Wir Volkstreuen hassen nicht das Fremde. Wir lieben das Eigene. Die Etablierten aber, hassen das Eigene und bevorzugen das Fremde.</p>
<p>
	Frank Franz<br />
	Fraktionsvorsitzender<br />
	NPD-Fraktion</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Das Gesundheitswesen muß die Gesundheit unsere Volkes zum Ziel haben - Nicht die Gewinne der privaten Konzerne</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=4</link>
						<guid isPermanlink="false">1106181333124</guid>
						<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 16:36:22 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Wie oft schon wurde in diversen Foren und Blogs &uuml;ber den Begriff &bdquo;Sozialismus&ldquo; diskutiert? Nur wenige Begriffe lassen die Gem&uuml;ter derart erhitzen, wie dieser vieldeutig auslegbare &bdquo;Universal-Pranger&ldquo;. Gerade auch unter Vertretern heimattreuer Politik, wird gerne die &bdquo;Sozialismuskeule&ldquo; bem&uuml;ht, um dem vermeintlich radikalen &bdquo;Mitbewerber&ldquo; eines &uuml;berzubraten. Den Mechanismus kennen wir bereits von anderen &bdquo;Keulen&ldquo;. Wer ihr ausgesetzt ist, kann ihr nur schwer ausweichen, oder er geht den steinigen Weg der Auseinandersetzung.</p>
<p>
	Da&szlig; der Sozialismus-Begriff im heimattreuen Lager aber nicht unbedingt etwas mit dem Wirtschafts-(DDR-)Sozialismus zu haben mu&szlig;, sondern als sprachliche Anlehnung f&uuml;r den sozialpolitischen Bereich, das gemeinschaftliche Miteinander, zu verstehen ist, wird, oft unter Kenntnis dieser Tatsache, ausgeblendet.</p>
<p>
	Die F&ouml;rderung der geistigen Freiheit, die Entwicklung eines innovativen und zukunftsgerichteten Mittelstandes mu&szlig; Aufgabe eines jeden heimattreuen Politikers sein. Wo es aber darum geht, da&szlig; hoheitliche Aufgaben eines Nationalstaates beschnitten werden, oder in die H&auml;nde privater Gewinninteressen fallen, wird es zur Pflicht, deutliche Grenzen aufzuzeigen und durchzusetzen. Hier wird oft von sogenannten Schl&uuml;sselindustrien gesprochen. Die Bereiche, die zur Aufrechterhaltung der staatlichen Organisation und ihrer Teile notwendig sind. Beispielhaft ist hier generell die Infrastruktur zu nennen &ndash; die Energieversorgung oder das Verkehrswesen etwa.</p>
<p>
	Aber auch das Gesundheitswesen ist in meinen Augen zweifelsfrei eine hoheitliche Aufgabe des Staates. Der Nationalstaat ist die Organisationsform unseres Volkes. Seine h&ouml;chste Aufgabe sollte es sein, dem Souver&auml;n, also dem Volk, beste Lebens- und Rahmenbedingungen zu gew&auml;hrleisten. Da&szlig; die Realit&auml;t oftmals ganz anders aussieht, braucht an dieser Stelle nicht weiter kommentiert werden. Setzt sich der Nationalstaat, also die Verwaltung/Vertretung des Volkes, nicht f&uuml;r das Volk ein, dann ist er sinnlos. Ich w&uuml;rde unter Berufung der Meinungsfreiheit sogar sagen, da&szlig; der Souver&auml;n keine Bringschuld mehr f&uuml;r eine solche Administration hat &ndash; das grundgestzlich festgeschriebene Recht zum Widerstand gegeben ist. Das ist aber ein anderes Thema. Der Gedanke ist, da&szlig; der Staat, weil er die Vertretung des Volkes ist, selbstredend auch besonders an der Gesundheit dieses Souver&auml;ns interessiert sein mu&szlig;.</p>
<p>
	Hoheitliche Aufgaben k&ouml;nnen nicht privatisiert werden &ndash; sie sollen nicht privatisiert werden. Das ist nicht sozialistisch, sondern v&ouml;llig normal. Wo es um die Gesundheit und das Leben unseres Volkes geht, da haben private Gewinninteressen nichts verloren. Wenn eine Partei, eine Regierung, die Privatisierung dieses Bereichs f&ouml;rdert und aktiv gestaltet, dann handelt sie gegen das Wohl des Volkes. Und das wei&szlig; sie. Vielleicht tut sie es nicht mit der prim&auml;ren Absicht, dem Volk zu schaden. Sie nimmt diesen Schaden aber wissentlich in Kauf und dokumentiert damit ihre volksfeindliche Haltung. Der Staat hat keine andere Aufgabe, als seinem Souver&auml;n die bestm&ouml;glichen Lebensbedingungen unter Abw&auml;gung aller Faktoren zu verschaffen. In der Bundesrepublik aber ist es &uuml;blich, die Gewinnabsichten privater und global agierender Konzerne vor das Lebensinteresse des Volkes zu stellen. Hier&uuml;ber mu&szlig; sich jeder B&uuml;rger stets bewu&szlig;t sein.</p>
<p>
	Es gilt die Losung: Nationale Solidarit&auml;t, Nationale Souver&auml;nit&auml;t und Nationale Identit&auml;t</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>FDP-Schmitt leidet an Realitätsverlust - Wer unterwandert eigentlich wen?</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=5</link>
						<guid isPermanlink="false">1106181333125</guid>
						<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 16:38:02 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Wie erstmals am 26.10.2010 einer Meldung des Saarl&auml;ndischen Rundfunk zu entnehmen war, hat sich der FDP-Landtagsabgeordnete Schmitt &bdquo;vertrauensvoll&ldquo; an den saarl&auml;ndischen Verfassungsschutz gewandt. Schmitt vermute die Unterwanderung der saarl&auml;ndischen FDP durch Mitglieder der NPD. Diese irrwitzige Idee leitet Schmitt aus der Tatsache ab, da&szlig; der saarl&auml;ndische Landesvorsitzende, Frank Franz, zu Besuch bei einem FDP-Mitglied war, der seit l&auml;ngerer Zeit mit Franz befreundet ist.</p>
<p>
	Hierzu erkl&auml;rte der Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, heute in V&ouml;lklingen:</p>
<p>
	&bdquo;Ich wei&szlig; nicht, ob ich dar&uuml;ber lachen soll, oder ob ich Herrn Schmitt an diesem Beispiel die Bedenklichkeit des von ihm kontaktierten &bdquo;Verfassungsschutzes&ldquo; erl&auml;utern soll. Da&szlig; gerade Herr Schmitt von den &bdquo;Freien Demokraten&ldquo; sich an den Verfassungsschutz wendet, wie es seinerzeit die SED mit der Stasi getan hat, wenn sich B&uuml;rger nach Funktion&auml;rsmeinung &bdquo;auff&auml;llig&ldquo; verhielten, ist schon etwas bizarr. Was soll man davon halten, wenn sich eine Regierungs-Partei einer Landesbeh&ouml;rde bedient, um sie scheinbar f&uuml;r parteipolitische Zwecke zu mi&szlig;brauchen?</p>
<p>
	Jetzt soll also der Verfassungsschutz pr&uuml;fen, ob die NPD die FDP unterwandert. Ich frage mich, ob das so &uuml;berhaupt funktioniert. Schlie&szlig;lich unterwandert der Verfassungsschutz auch die NPD. Das hie&szlig;e dann, da&szlig; der Verfassungsschutz selbst die FDP &uuml;ber die NPD unterwandert. Und nun soll der Verfassungsschutz pr&uuml;fen, ob er quasi selbst die FDP unterwandert. Und immer sch&ouml;n bedenken, da&szlig; sich die FDP selbst an den VS gewandt hat. Scheinbar leidet Schmitt an Verfolgungswahn.</p>
<p>
	Ich kann den Herrn Abgeordneten aber beruhigen. Mir ist zum momentanen Zeitpunkt kein NPD-Mitglied bekannt, welches die FDP unterwandern m&ouml;chte. Was Herr Schmitt einem freien B&uuml;rger aber nicht verbieten kann, ist, sich mit Bekannten und Freunden zu treffen. Schmitt sollte sich vielleicht mehr um die Probleme im Land sorgen, als unschuldigen B&uuml;rgern nachzustellen. Er h&auml;tte angesichts der aktuellen Haushaltsberatungen allen Grund dazu.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>MDR-Intendant twittert realistische Prognose</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=6</link>
						<guid isPermanlink="false">1106181333126</guid>
						<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 16:39:19 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Nach der Rede zum Tag der Deutschen(!) Einheit des &bdquo;bunten Pr&auml;sidenten&ldquo; Wulff, der seine Parteizugeh&ouml;rigkeit entweder im Vollsuff oder unter Zwang ausgesucht haben mu&szlig;*, lie&szlig; der MDR-Intendant, Udo Reiter, &uuml;ber Twitter das raus, was die meisten Deutschen bereits f&uuml;rchten. Da&szlig; wir n&auml;mlich schon bald zu einer Minderheit in unserem eigenen Land werden k&ouml;nnten. Nur am Rande sei erw&auml;hnt, da&szlig; kein normaler Mensch verstehen kann, was Muslime in der Rede zum Tag der Deutschen Einheit zu suchen haben.</p>
<p>
	Reiter lie&szlig; seine Anh&auml;nger &uuml;ber seinen Twitter-Kanal wissen: &bdquo;Einheitstag 2030: Bundespr&auml;sident Mohammed Mustafa ruft die Muslime auf, die Rechte der Deutschen Minderheit zu wahren.&ldquo;</p>
<p>
	Lassen wir einmal au&szlig;er Acht, da&szlig; &bdquo;Deutsche und Muslime&ldquo; ein Vergleich wie &bdquo;&Auml;pfel und Birnen&ldquo; ist, so beschreibt die Meldung, von der Reiter kurz sp&auml;ter sagte, sie sei ein &bdquo;Joke&ldquo; gewesen, genau das, was die Deutschen f&uuml;rchten. Kulturell und substantiell unterwandert zu werden und auszusterben.</p>
<p>
	Ich m&ouml;chte Herrn Reiter zu seinem Kommentar herzlich gratulieren. Der multikulturelle Schutzwall scheint zu fallen. Es finden sich immer mehr Prominente, die unsere Sorgen und Probleme beim Namen nennen. Dennoch mu&szlig; auch immer wieder betont werden, da&szlig; nicht der Islam unser urs&auml;chliches Problem ist. Unser Problem sind die volksfeindlichen Elemente in den bundesdeutschen Parlamenten, die uns diese Situation mit der Massen-Einschleusung von nichteurop&auml;ischen Ausl&auml;ndern erst eingebrockt haben.</p>
<p>
	Darum stellen immer mehr Deutsche fest: Wir sind Deutsche und wir wollen auch Deutsche bleiben.</p>
<p>
	*Wahrscheinlicher ist aber, da&szlig; die CDU so weit nach links gerutscht ist, da&szlig; die Thesen von Wulff dort bereits Allgemeingut geworden sind.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Familienförderung unerwünscht - Mehr Ausländer bitte</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=7</link>
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						<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:40:18 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Man m&ouml;chte meinen, da seien sie wieder. Die Klischee-Politik und die dumpfen und populistischen Parolen der Rechten. Und doch kommen wir um das mi&szlig;liebige Thema wieder einmal nicht herum. Um es kurz und knapp auf den Punkt zu bringen. Als ich heute morgen die Saarbr&uuml;cker Zeitung las, war sie wieder da. Diese Wut auf ein System, welches nur einen Sinn zu haben scheint. Gegen das Wohl des deutschen Volkes zu agieren, seinen Nutzen zu verringern und ihm m&ouml;glichst gro&szlig;en Schaden zuzuf&uuml;gen.</p>
<p>
	Wie soll es anders zu verstehen sein, wenn ich auf der Titelseite lesen mu&szlig;, da&szlig; das beitragsfreie dritte Kindergartenjahr aus Haushaltsgr&uuml;nden gestrichen wird, w&auml;hrend die Leistungen und Bem&uuml;hungen (wohlgemerkt die Bem&uuml;hungen der Deutschen) f&uuml;r den weiteren Ausl&auml;nderzustrom und das Durchf&uuml;ttern integrationsunwilliger Fremder verbessert werden m&uuml;&szlig;ten? Das geht l&auml;ngst nicht mehr nur den Mitgliedern und Sympathisanten &bdquo;rechter&ldquo; Parteien auf den Senkel. Seit dem &bdquo;Fall Sarrazin&ldquo; ist klar, da&szlig; die Mehrheit der Deutschen die Schnauze von &Uuml;berfremdung und der Ignoranz der herrschenden Polit-Kaste voll hat.</p>
<p>
	Noch demonstrieren Tausende in Stuttgart wegen eines Bahnhofs. Warten wir noch ein wenig ab. Schon bald werden die Deutschen &ndash; wie viele andere Europ&auml;er auch &ndash; wegen ganz anderer Belange ihre Wut zum Ausdruck bringen. Die Frage ist l&auml;ngst nicht mehr, ob die B&uuml;rger aufbegehren werden. Die ist nur noch, wie lange das Berliner Theater-Stadl diese Wut noch bremsen kann.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Einführung einer Integrationssteuer?</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=8</link>
						<guid isPermanlink="false">1106181333128</guid>
						<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:41:12 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die nachfolgenden Gedanken habe ich von einem Facebook-Nutzer. Ich finde den Ansatz derart gut, da&szlig; ich ihn &uuml;bernehmen und weiterdenken mu&szlig;te. Zuerst wollte ich ihn in einem Sarrazin-Text verwerten, fand die Idee dann aber doch zu gut, um sie in einer Nebenrolle zu lassen. Und so habe ich mich entschieden, den Gedanken einer Integrationssteuer in einem kurzen aber eigenen Text vorzustellen.</p>
<p>
	Der Grundgedanke ist so einfach wie genial. Man k&ouml;nnte ihn mit &bdquo;Hilfe zur Selbsthilfe&ldquo; oder &bdquo;Lernen durch Schmerzen&ldquo; metaphorisch umschreiben. Worum geht es? Die Deutschen werden geschr&ouml;pft, um sich einen Luxus zu leisten, der gar keiner ist. Neben einem Krieg in Afghanistan und anderen Teilen der Welt, trifft dies gerade auch auf den Einwanderungs-Irrsinn zu. Einwanderung kostet uns, wie dies in den letzten Monaten mehrfach deutlich wurde, sehr viel mehr, als sie uns bringt. Die Wirtschaft interessiert das freilich wenig. Sie ruft in Zeiten des vermeintlichen Arbeitermangels nach Arbeitskr&auml;ften. Wenn diese Arbeitskr&auml;fte nicht mehr gebraucht werden, dann werden sie sozusagen sozialisiert und in den Arbeitslosenmarkt abgeschoben, wof&uuml;r der Steuerzahler dann aufkommen darf.</p>
<p>
	Um die finanziellen &bdquo;Integrationsleistungen&ldquo; transparenter und nachvollziehbarer(!) zu machen, sollte eine Integrationssteuer eingef&uuml;hrt werden, mit der die Ma&szlig;nahmen zur Integration der &bdquo;neuen Deutschen&ldquo; finanziert werden.</p>
<p>
	Hier zun&auml;chst eine &Uuml;bersicht der Kosten, die uns die sch&ouml;ne Multi-Kulti-Welt kostet:</p>
<p>
	Leistungen f&uuml;r Asylbewerber kosten im Jahr 4,1 Mrd. Euro.</p>
<p>
	Die indirekten Kosten f&uuml;r Sch&auml;den durch Ausl&auml;nderkriminalit&auml;t belaufen sich auf 6,1 Mrd. Euro j&auml;hrlich.</p>
<p>
	5,1 Mrd. Euro werden zur Zahlung von Hartz IV an die Fremden aufgewandt.</p>
<p>
	F&uuml;r Ausl&auml;nder zahlen wir j&auml;hrlich 6,6 Mrd. Euro Krankenversicherung und 2,8 Mrd. Euro Arbeitslosenversicherung.</p>
<p>
	Die Fremden kosten jeden einzelnen von uns statistisch 1.252 Euro im Jahr.</p>
<p>
	Das ist angesichts der Finanzlage in der Bundesrepublik in der Tat ein Luxus. Daher fordere ich ab sofort eine Integrationssteuer. Und damit jeder sehen kann, was er gutes f&uuml;r sich und seine Heimat leistet, sollte der Betrag von rund 105,00 Euro (1252,00 Euro / 12 Monate) jeden Monat automatisch auf dem Gehaltszettel auftauchen und direkt einbehalten werden. Bei Hartz-IV-Empf&auml;ngern wird der Betrag nat&uuml;rlich angerechnet bzw. von der Transferleistung abgezogen. Es ist schlie&szlig;lich f&uuml;r einen guten Zweck, der obendrein &bdquo;alternativlos&ldquo; ist, wie stets beteuert wird.</p>
<p>
	Und weil die Kosten nicht weniger, sondern mehr werden, f&uuml;hren wir eine 13. Abgabe ein. Zu Weihnachten darf dann jeder noch einmal 105,00 Euro zus&auml;tzlich &uuml;berweisen. Da sollte man nicht so geizig sein. Ich bin sicher, diese Integrationssteuer h&auml;tte heilende Wirkung.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Sarrazin statt Muezzin?</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=9</link>
						<guid isPermanlink="false">1106181333129</guid>
						<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:42:15 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Sind die neuerlichen Einlassungen Thilo Sarrazins nur der Neuerscheinung seines Buches geschuldet, das den Titel &bdquo;Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen&ldquo; tr&auml;gt? Ist Sarrazin nur jemand, der sich gerne auch in &bdquo;medial negativer&ldquo; Aufmerksamkeit sonnt? Aufmerksamkeit um jeden Preis? Oder hat der wackere SPDler uns tats&auml;chlich etwas zu sagen? Etwas, was mitnichten nur in Kreisen volkstreuer Parteien gedacht und ausgesprochen wird. Vielmehr, und dies f&uuml;rchten die Politiker der etablierten Parteien wie der Teufel das Weihwasser, spricht er vielen Deutschen aller Schichten und Gruppierungen aus der Seele, die der Verbl&ouml;dungsindustrie noch nicht zum Opfer gefallen sind.</p>
<p>
	In dieser Debatte geht es lange nicht mehr um die geschilderten Probleme</p>
<p>
	All die guten und weltoffenen Politiker wissen zu berichten, da&szlig; seine &Auml;u&szlig;erungen falsch seien. Was ich dabei vermisse, sind konkrete Punkte, in denen der Bundesbank-Vorst&auml;ndler etwas falsches gesagt haben soll. Da&szlig; er mit seinen Aussagen genau richtig liegt, ist in der freiesten Republik auf deutschem Boden leicht zu erkennen. Inhaltslose Hetzkampagnen werden losgetreten und dem Zentralrat der Juden f&auml;llt nichts bl&ouml;deres ein, als ihm den Wechsel von der SPD zur NPD vorzuschlagen. Vielleicht sollte an der Spitze der SPD endlich der Wechsel erfolgen und Sarrazin Parteivorsitzender werden, damit die SPD ihren Namen wieder wert ist.</p>
<p>
	Doch in der Tat spricht Sarrazin in weiten Teilen genau die Probleme an, vor denen die NPD seit vielen Jahren warnt und deshalb als rechtsextrem denunziert wird. Tats&auml;chlich ist aber weder Sarrazin extrem, noch ist die NPD extrem. Im Gegenteil. Wer mit offenen Augen durch die Stra&szlig;en unserer St&auml;dte geht, der wird schnell merken, da&szlig; an den Feststellungen Sarrazins nichts extrem ist. Extrem ist nur die Ignoranz und der unb&auml;ndige Wille volks- und kulturfeindlicher Elemente, Europa zu einem multikulturellen Pulverfass zu formen &ndash; zum Wohle der Gro&szlig;konzerne.</p>
<p>
	Der Generalsekret&auml;r des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stefan Kramer, w&auml;re sicherlich Mitglied einer faschistischen Partei</p>
<p>
	Besonders interessant ist die wenig sinnhafte Einlassung des Generalsekret&auml;rs vom Zentralrat der Juden in Deutschland. Bekannt aus lustigen Stellungnahmen ohne Sinn, aber mit einem hohen Unterhaltungswert. Ich glaube, so wie sich Herr Kramer in der &Ouml;ffentlichkeit st&auml;ndig f&uuml;r das Ausgrenzen Andersdenkender einsetzt, w&auml;re er heute Mitglied einer faschistischen Partei, st&uuml;nden einer solchen nicht die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland im Wege. Trotzdem bedient sich Kramer faschistoider Methoden, um die Meinungsfreiheit an vorderster Front mit F&uuml;&szlig;en zu treten. Kramer und seine Genossen sind die letzten, die echte Meinungsfreiheit zulassen.</p>
<p>
	Die geschilderten Problem sind nicht von der Hand zu weisen</p>
<p>
	Ein wesentlicher Kritikpunkt Sarrazins ist, da&szlig; gerade Ausl&auml;nder aus islamisch gepr&auml;gten L&auml;ndern nur das Interesse haben, in die deutschen Sozialsysteme einzuwandern. Nat&uuml;rlich trifft man bei Ausl&auml;ndern, die in Deutschland anst&auml;ndig leben und arbeiten, damit auf wenig Gegenliebe. Seine Aussagen sind oftmals nicht sehr differenziert. Das ist aber nicht die Schuld Sarrazins. Schuld sind die Politiker, die diese Probleme &uuml;ber Jahrzehnte gen&auml;hrt und aufgebaut haben. Heute sind wir an einem Punkt, an dem die Mi&szlig;st&auml;nde nur noch durch deutliche Weckrufe aufgezeigt werden k&ouml;nnen. Nur drastische Darstellungen k&ouml;nnen die systematisch nach oben &bdquo;korrigierte&ldquo; Hemmschwelle noch &uuml;berwinden. Wir Europ&auml;er m&uuml;ssen uns entscheiden, ob wir Europ&auml;er bleiben wollen, oder ob wir uns unserem vermeintlichen Schicksal ergeben.</p>
<p>
	F&uuml;r mich ist die Richtung klar: Sarrazin statt Muezzin!</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Podiumsdiskussion beim Völklinger Wirtschaftskreis - Linke kneifen</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=10</link>
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						<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:43:20 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Der V&ouml;lklinger Wirtschaftskreis hatte f&uuml;r Montag, den 16.08.2010, zu einer Podiumsdiskussion in die Wehrdener Kulturhalle geladen, bei der die Oberb&uuml;rgermeister-Kandidaten zu ihren Vorstellungen befragt wurden. Selbstverst&auml;ndlich folgte ich dieser Einladung gerne. Die Kandidatin der Linken, Frau Astrid Schramm, zog es vor, der Diskussion fernzubleiben, was ich als Mi&szlig;achtung des Souver&auml;ns werte. Schlie&szlig;lich sind auch die Mitglieder des V&ouml;lklinger Wirtschaftskreises B&uuml;rger und W&auml;hler und haben ein Recht darauf, sich ein Bild der Kandidaten machen zu k&ouml;nnen. Ihre Begr&uuml;ndung? Sie meint, wer etwas von ihr wissen wolle, der k&ouml;nne sie schlie&szlig;lich bei einer eigenen Informationsveranstaltung besuchen.</p>
<p>
	Wenn dieser Souver&auml;n, in welcher Form er auch immer auftritt, nun sein Bed&uuml;rfnis nach Information anmeldet, dann hat ein Bewerber, der f&uuml;r ein solch exponiertes Amt kandidiert, die Verpflichtung, sich diesem Souver&auml;n zu stellen. Mag sein, da&szlig; der V&ouml;lklinger Wirtschaftskreis ein Dorn im Auge der Linken ist. Vielleicht w&uuml;rde sie ihn auch gerne abschaffen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist er aber ein organisierter Bestandteil unserer Stadt.</p>
<p>
	Da&szlig; die Linke ohnehin etwas verwirrt ist, lassen auch die j&uuml;ngsten Plakataktionen erkennen. Immerhin haben die V&ouml;lklinger Genossen es geschafft, im Oberb&uuml;rgermeisterwahlkampf auf Plakaten den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan zu fordern. Eine richtige Forderung. Ich bin aber gespannt darauf, wie Frau Schramm diesem Ansinnen als Oberb&uuml;rgermeisterin den notwendigen Nachdruck verleihen und die Soldaten zur&uuml;ck nach Deutschland befehligen m&ouml;chte.</p>
<p>
	Vielleicht liegt es aber auch daran, da&szlig; Oskar Lafontaine gerade keine Zeit hatte. Auch auf den Gro&szlig;plakaten der Linken-Kandidatin geht nichts ohne Lafo. Warum Frau Schramm sich wie ein kleines Schulm&auml;dchen durch diesen Wahlkampf treiben l&auml;&szlig;t, wird sie uns vielleicht bei der &ouml;ffentlichen Podiumsdiskussion mit der Saarbr&uuml;cker Zeitung und dem Saarl&auml;ndischen Rundfunk erkl&auml;ren. Nat&uuml;rlich nur, falls sie gerade Zeit hat. Will sie ihrer Logik treu bleiben, m&uuml;&szlig;te sie allerdings auch dieser Veranstaltung fernbleiben.</p>
<p>
	Noch befremdlicher wirkt dieser Vorgang vor dem Hintergrund, da&szlig; Frau Schramm den Ausl&auml;nder-Verein Baris besucht und ihm auch noch eine Spende &uuml;berreicht. Das scheinen &auml;hnliche Priorit&auml;ten wie bei dem SPD-Kandidaten Norbert Degen, der w&auml;hrend des Kommunalwahlkampfes im Jahr 2004 Flugbl&auml;tter in t&uuml;rkischer Sprache verteilen lie&szlig;.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Wirtschaft verlangt nach qualifizierten Ausländern</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=12</link>
						<guid isPermanlink="false">11061813331212</guid>
						<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 16:45:10 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	In der nicht ganz neuen Debatte um den sogenannten Fachkr&auml;ftemangel in der BRD kann der Zuschauer erfahren, da&szlig; man nun ganz neue Wege beschreiten wolle. Dem von der Wirtschaft vorgetragenen Problem, es fehle in vielen Branchen qualifiziertes Fachpersonal, will man mit vereinfachten Zuwanderungsregeln begegnen. Die einfache Losung lautet: &bdquo;Wenn ein Stuhl nicht mit einem Facharbeiter besetzt werden kann, dann werden wir an dieser Stelle eben keine h&ouml;heren Gewinne erzielen.&ldquo;</p>
<p>
	Abgesehen davon, da&szlig; der gr&ouml;&szlig;te Fachkr&auml;ftemangel in den bundesdeutschen Parlamenten zu herrschen scheint, stellt sich erneut die Frage, warum man diesem zu erwartenden Umstand nicht fr&uuml;hzeitig entgegengetreten ist? Warum hat man nicht vor Zeiten begonnen, in die Bildung und Ausbildung der deutschen Jugend zu investieren? Stattdessen betreibt man einen regelrechten Verbl&ouml;dungskrieg gegen das eigene Volk. Die absichtliche B&ouml;sartigkeit scheint nicht mehr nur verschw&ouml;rungstheoretischer Quatsch, sondern traurige Gewi&szlig;heit. Eine andere Erkl&auml;rung w&auml;re nur noch die, da&szlig; die Entscheidungstr&auml;ger an einer geistigen Minimalausstattung leiden. Beides ist nicht auszuschlie&szlig;en.</p>
<p>
	Nun gut, die Situation ist wie sie ist, k&ouml;nnte man sagen. Was ist also zu tun? Die eigene Jugend hat man systematisch verbl&ouml;det, die Schulen zu Verwahranstalten gemacht und mit Kindern vollgestopft, die nicht oder nur schlecht deutsch sprechen. Wer diesem Treiben noch nicht anheim gefallen ist und zu den privilegierten Schichten geh&ouml;rt, wird sich wohl wie viele andere in die USA, nach Kanada, nach Australien oder in eines der skandinavischen L&auml;nder absetzen. Auch die Schweiz ist nach wie vor attraktive &bdquo;Wahlheimat&ldquo; vieler deutscher &Auml;rzte, Ingenieure und anderer &bdquo;Hochqualifizierter&ldquo;. Einzige L&ouml;sung f&uuml;r die deutsche Wirtschaft? Wir br&auml;uchten qualifizierte Fachkr&auml;fte aus dem Ausland. Derweil werden wei&szlig;e Europ&auml;er vorgef&uuml;hrt &ndash; Russen etwa &ndash; die ihr Leid in die Kamera klagen d&uuml;rfen, sie m&uuml;&szlig;ten alle zwei Jahren ihr Bleiberecht neu beantragen. So sei eine Lebensplanung nicht m&ouml;glich. Als wenn der Franzose, der Italiener oder andere Mitteleurop&auml;er unser gr&ouml;&szlig;tes Problem w&auml;ren.</p>
<p>
	Unser Problem ist, da&szlig; man uns schon seit Jahren und Jahrzehnten mit &bdquo;hochqualifizierten Fachkr&auml;ften&ldquo; aus dem Ausland begl&uuml;ckt. Man mu&szlig; sich nur in den St&auml;dten der Republik umsehen. An jeder Ecken k&ouml;nnen wir die erfolgreiche Zuwanderungspolitik der etablierten Volksverr&auml;ter begutachten. Hochqualifizierte Obsth&auml;ndler, hochqualifizierte Spielbudenbetreiber, hochqualifizierte Ramschladeninhaber, hochqualifizierte Schl&auml;gerbanden. Nicht zu vergessen, da&szlig; ein Gro&szlig;teil der &bdquo;neuen Deutschen&ldquo; gar keiner geregelten Arbeit nachgeht und auf Kosten des Steuerzahlers eine ruhige Kugel schiebt.</p>
<p>
	Mein Vorschlag sieht daher ganz einfach aus. Zuerst stellen wir mit allen uns zur Verf&uuml;gung stehenden Mitteln sicher, da&szlig; unsere eigenen Kinder die bestm&ouml;gliche Bildung und Ausbildung erhalten. Wenn dann noch immer Pl&auml;tze leer bleiben sollten, kann man entsprechendes Personal zun&auml;chst unter strikter zeitlicher Begrenzung und anderer notwendiger Rahmenbedingungen anwerben und einsetzen. Zudem werden f&uuml;r jeden &bdquo;hochqualifizierten&ldquo; Ausl&auml;nder 20 kriminelle und/oder arbeitslose Ausl&auml;nder in ihr Herkunftsland zur&uuml;ck geschickt.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Türkische Schule in Deutschland?</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=9&amp;aid=1</link>
						<guid isPermanlink="false">1106181333121</guid>
						<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 16:49:23 GMT</pubDate>
						<author>Frank Franz</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Man hat das Gef&uuml;hl, Kanzlerin Merkel ist bestens bem&uuml;ht, nicht nur den Mehrheitswillen der eigenen Partei, sondern auch die Meinung aller Deutschen zu ignorieren. Laut einer Bild-Umfrage, die selbstredend nicht repr&auml;sentativ ist, aber als Indiz f&uuml;r die diesbez&uuml;gliche Stimmung gelten darf, sind weit &uuml;ber 80 Prozent der Teilnehmer gegen die von Merkel in Erw&auml;gung gezogenen &bdquo;t&uuml;rkischen Schulen&ldquo; in Deutschland. Ihre grunds&auml;tzliche Zustimmung erkl&auml;rte sie bei ihrer &bdquo;Kultur-Tour&ldquo; in der T&uuml;rkei, wo sie auch eine &bdquo;deutsche Schule&ldquo; besuchte, an der allerdings 82 Prozent T&uuml;rken sind.</p>
<p>
	Und hier beginnt auch schon unser Problem. Wozu braucht die T&uuml;rkei eine &bdquo;deutsche Schule&ldquo;, an der 82 Prozent T&uuml;rken und nur 18 Prozent Sch&uuml;ler mit doppelter Staatsb&uuml;rgerschaft und Ausl&auml;nder unterrichtet werden? Lassen wir die Tradition dieser &bdquo;deutschen Schule&ldquo; au&szlig;er Acht, kann man ihr an und f&uuml;r sich nur die &Uuml;berfl&uuml;ssigkeit attestieren. Aber auch hier verbirgt sich ein markanter Unterschied zu dem, was man in Deutschland schaffen w&uuml;rde. In Deutschland w&uuml;rde zumindest keine &bdquo;t&uuml;rkische Schule&ldquo; mit Tradition entstehen. Vielmehr ist eine Ditib-Schule zu erwarten, in der die Richtlinien des t&uuml;rkischen Staates in die K&ouml;pfe t&uuml;rkischer Sch&uuml;ler verpflanzt werden sollen. Seien es auch t&uuml;rkische Sch&uuml;ler mit deutschem Pa&szlig;. Schon die indoktrinierte Meinung von Seiten des staatlichen Pr&auml;sidiums f&uuml;r Religi&ouml;se Angelegenheiten der T&uuml;rkei machte diesen deutschen Pa&szlig; zur Makulatur.</p>
<p>
	Die grunds&auml;tzliche Frage aber h&auml;ngt schlie&szlig;lich wieder am Begriff der &bdquo;Integration&ldquo;. Gerade in den letzten Monaten wird die deutsche Sprache als elementare &bdquo;Schl&uuml;sselkompetenz&ldquo; in der Integrationsfrage gew&uuml;rdigt. Dieser &bdquo;bahnbrechenden&ldquo; Erkenntnis kann ich mich anschlie&szlig;en. Meine Meinung zur Integrationsfrage ist bekannt. Subtrahiert man die kriminellen, arbeitsscheuen und chronisch integrationsunwilligen T&uuml;rken (aber auch alle anderen Ausl&auml;nder) von jenen, die sich nicht nur wegen der &uuml;ppige Leistungen auf dem Buffet der bundesrepublikanischen Sozialsysteme ausruhen, sondern tats&auml;chlich Freude an der mitteleurop&auml;ischen Kultur und dem Leben in Deutschland haben, verringerte sich die Zahl der zu integrierenden Ausl&auml;nder auf ein vielleicht tats&auml;chlich auch integrationsf&auml;higes Minimum. Es mag manchen nicht schmecken. Aber die &bdquo;totale Reinheit&ldquo; ist wohl ebenso irrig wie die abwegige Multi-Kulti-Vorstellung. Ich bin der Meinung, da&szlig; ein starkes und gesundes Volk nat&uuml;rlich in der Lage ist, Fremde in einem bestimmten Ma&szlig;e zu integrieren und in sich aufgehen zu lassen. Dass dieses Ma&szlig; in der BRD und im Rest Europas weit &uuml;berschritten ist, zeigt die Realit&auml;t nur zu deutlich.</p>
<p>
	Was hat das nun alles mit einer m&ouml;glichen &bdquo;t&uuml;rkischen Schule&ldquo; in Deutschland zu tun? Die Tatsache, da&szlig; eine solche Schule nat&uuml;rlich eher mit T&uuml;rken besetzt w&uuml;rde, f&uuml;hrte die &bdquo;Integrationsbem&uuml;hungen&ldquo; ad absurdum und k&auml;me einer Kapitulation gleich. Man k&ouml;nnte solche Ma&szlig;nahmen durchaus als die Einsicht verstehen, da&szlig; weitere Integrationsbem&uuml;hungen angesichts der schon zahlenm&auml;&szlig;ig nicht integrierbaren Ausl&auml;nder v&ouml;llig sinnlos sind. Insofern st&uuml;nden diese Schulen symbolisch f&uuml;r die Aufgabe unserer Heimat und f&uuml;r den Verzicht, um diese Heimat und unsere Kultur zu k&auml;mpfen. Eines steht f&uuml;r mich fest. Diese Schulen beseitigen keine Probleme. Sie bringen aber eine Menge neue Probleme mit sich.</p>
]]></description>
					</item>
					
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